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In Memoriam

A cache by michellauser Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/12/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Traditional Cache, der euch zum Kloster Nonnberg führt. Wunderschön gelegen über der Altstadt von Salzburg.

Zum Cache:

Dieser Cache führt euch hinauf zum Benediktinerkloster am Nonnberg.
Unter all den Attraktionen Salzburgs gilt dieser Platz eher als verwaist, obgleich er zu einer der Perlen der Stadt gehört. Am einfachsten gelangt über die 140 Sufen der Treppe von der Kaigasse aus oder über die Nonnberggasse dorthin.
Am Kloster angekommen solltet ihr euch unbedingt auch ein bißchen Zeit nehmen, die wunderschöne Klosterkirche von innen zu besuchen.

Viel Spaß beim Suchen!

Geschichtliches:

Das Stift wurde um 711/712 von Hruodpert, dem heiligen Rupert, auf der gleichnamigen Terrasse des Salzburger Festungsberges gegründet. Das Frauenkloster nahm einen besonders geschützten Platz in der Stadt Salzburg in der teilweise erhaltenen römischen Wehranlage „castrum superior“ ein.
Einst war das Kloster sehr reich begütert: Zu den Gütern gehörte im Frühmittelalter auch das Nonntal, dessen Kirche früher eine Filialkirche des Klosters war, und der gesamte Raum zwischen Salzach und Leopoldskroner Moor im Süden der Stadt, samt dem Ort Morzg und den Häusern von Kleingmain und Gneis. Erst im 15. Jahrhundert siedelten sich dort bäuerliche Familien an, die nicht mehr im Auftrag des Klosters arbeiteten. Bis 1451 war das Kloster nur adeligen Frauen vorbehalten, mit dem Ende des feudalen Mittelalters wurden auch bürgerliche Frauen aufgenommen, bis ins 19. Jahrhundert allerdings nur als dienende Schwestern.

Die Stiftskirche Nonnberg

Um 1006 brannte die erste Klosterkirche ab. Eine neue Klosterkirche Mariae Himmelfahrt wurde mit maßgeblicher Hilfe Heinrich II. im Jahr 1009 vollendet. Die neue Krypta wurde dabei 1043 geweiht (romanischer Bau). Aus dieser Zeit sind der mächtige Kirchturm, Portalteile und unter dem Nonnenchor das „Paradies“ mit seinen Fresken erhalten. Diese Fresken befinden sich in 12 Nischen, sind um 1140 entstanden und stellen Brustbilder von Päpsten, Bischöfen und Heiligen dar. Erzbischof Konrad (1107-1143), der bedeutende Reorganisator und Erneuerer des Erzbistums setzte die Benediktinerregel für das Kloster durch. Durch einen Brand 1423 zum Großteil zerstört, wurde die Klosterkirche in den Jahren 1464 bis 1509 auf den alten Gebäuderechten fußend neu aufgebaut (spätgotischer Bau). 1624 wurde die Kirche um drei Seitenkapellen erweitert. 1711 wurde der romanische Turm der Klosterkirche dem Zeit entsprechend erhöht und erhielt dabei den heutigen Zwiebelturm.

Das mittige gotische Glasfenster hinter dem Altar (1480) wurde vom damaligen Bürgermeister Augustin Clanner gestiftet, der spätgotische Altar (mit neugotischem Beiwerk) stammt aus der Filialkirche in Scheffau am Tennengebirge.

Wer sich allerdings die Fresken und die besonderen Feinheiten des Altars genauer anschauen möchte, sollte zwei 50ct-Stücke dabei haben.

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Xbbeqvangra fbyygra frue tranh frva, jre qra Pnpur nyyreqvatf avpug svaqrg, qrz xöaagr qre Uvajrvf urysra: Fnymohet jne seüure zny rva Frr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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