
Friedrich Simony (1813- 1896) war Geograph und wurde durch die
Erschließung des Dachsteingebietes bekannt. 1840
begann Simony erstmals mit den Forschungen auf dem Plateau und der
Erkundung der Geomorphologie. 1847 gelang ihm die erste
Winterbesteigung des Hohen Dachstein.
Nach ihm sind im Dachsteingebiet die
Simony-Hütte und die Simony-Scharte benannt. Von 1851 bis 1885 war
er Universitätsprofessor in Wien und gründete die Lehrkanzel für
Geographie. Er war auch
ein Freund von Adalbert
Stifter.
1840 begab sich Simony zum ersten Mal
nach Hallstatt. Im
September bestieg er das Dachsteinplateau und kam bis zum Hohen
Gjaidstein, 2 Jahre später erstmals auf den Dachsteingipfel. Auf
dieser Wanderung fertigte er erste Zeichnungen an, wonach später
auch Aquarelle entstanden. Seine erste gedruckte Arbeit „Ersteigung
des Hohen Dachsteins vom Karls-Eisfeld aus“, wurde in der
Wiener Zeitung gedruckt.
Nach seinen Anregungen wurde 1843 ein Dachsteinweg und eine kleine
Unterstandshütte aus Steinen am Plateau gebaut. Die Hütte im
Wildkar taufte er „Hotel Simony“ und ist heute nahezu
originalgetreu rund fünf Gehminuten von der Simonyhütte zu sehen
(renoviert 1997/98).

"Hotel
Simony"
Die Stadt Hallstatt ernannte Simony am 14.
Mai 1876 zum Ehrenbürger. An der Straße in Richtung Hinterer
Gosausee, kurz nach Kohlstatt, steht das Simonydenkmal.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Simony

Blick vom "Hotel
Simony" in Richtung Krippenstein
Ausrüstung &
Erreichbarkeit:
Das "Hotel" befindet sich auf ziemlich genau
2180 m Seehöhe, die nächstgelegenen Talorte sind Obertraun (560 m)
und Lahn am Hallstätter See (535 m). Verwendet man keine der
Seilbahnen (auf den Krippenstein oder des Oberfeld/die Gjaidalm)
muss man mit einem relativen Höhenunterschied von ca. 1500 m
rechnen. Alleine die Tatsache dieser Differenz und die Möglichkeit
eines der hier berüchtigten Wetterumschwünge macht diese Tour zu
einem hochalpinen Unternehmen! Es ist auch nicht zu unterschätzen,
dass der nächste Gletscher hier kaum 1500 m Luftlinie entfernt
ist.
Nächste Hütten/Zustiege:
- Simonyhütte (2200 m): 5
Gehminuten,
- Wiesberghaus (1860 m): ca. 1,5
Std.,
- Gjaidalm (1760 m): ca. 2,5 Std., über das
Wiesberghaus 3 Std.,
- direkt von Hallstatt oder Obertraun aus:
reine Gehzeit ca. 5 - 6 Std.
Schnell kann hier der Nebel einbrechen, es
gibt Schneefelder, die sich bis in den August halten und die Steige
entsprechen dem alpinen Gelände. Es
sollten neben absoluter Trittsicherheit auch die dementsprechende
Ausrüstung und gute Bergschuhe selbstverständlich sein.
Auch Wanderkarte und Kompass sind neben dem GPS gute
Wegbegleiter.
Der Cache:
... tritt ein und bring Glück herein... und
vielleicht findest Du auch einen Schatz ;-)
Bitte beachte und schone jedoch die
historische Bausubstanz . Besser ist gleich im rechten hinteren Eck
zu suchen. Um den Cache zu erhalten wäre es nett etwaige rastende
Muggles abzuwarten und den Cache wieder möglichst unauffällig, aber
gut zu verstecken.
Equipment & reaching the cache:
The
"Hotel" is lying at aprox. 7152 ft over sea level, the next by car
reachable villages are Obertraun (1837 ft) and Lahn am Hallstätter
See (1755 ft). Are you not using any cable cars (to Krippenstein or
Oberfeld/Gjaidalm) there is to hike difference of height for nearly
4500 ft. So this matter of fact also than the well known weather
changes in this area make the tour to a high alpine one. Have
knowledge, that the next glacier is less than a mile from
this place.
Next
alpine huts/ways up:
- Simonyhütte (7218 ft): 5 minutes to
go,
- Wiesberghaus (6102 ft): aprox. 1,5
hrs.,
- Gjaidalm
(5774 ft) und Oberfeld (6004 ft): aprox. 2,5 hrs., over
Wiesberghaus 3 hrs.
- directly
from Hallstatt or Obertraun: time to walk aprox. 5 - 6
hrs.
Fog can
come up right quick here, there are snowfields that
last up to August, sometimes the whole year. The ways up
there are strictly alpine. Beneath good hiking skills and necessary alpine
equipment high, waterproof and stiff boots should be clear
for all who want to reach up there. Also a good map and a compass may
help.
The
cache:
get in for
being lucky and maybe the treasure is yours ;-)
Anyway be
careful with the historical building. It's better to look first at
the rear right corner. To let the cache stay alive for a long time
it would be nice to await any resting muggles and hide it well
again.