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Near The Roots Of Iuvavum Traditional Cache

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juvavum: Hier mal bis auf weiteres ein Stopp.

Das was hier auf der Nordseite des Rainbergs momentan mit dem Wald angestellt wird, das ist zum Weinen. Hier wurden unzählige, gesunde uralte Buchen geschlagen. Der ganze Hang sieht aus, als ob die Borg aus dem Delta-Quadranten auf Besuch gewesen wären. Es finden sich auch Absperrungen.

Würde vorschlagen wir warten mal, ob/was hier weiter passiert: Nachdem sich auch ein Grundstückseigentümer auf der Südostseite für die baulichen Erweiterung/Neubau mehrere Meter in das Rainberg-Gestein reinfräsen durfte, würde es mich auch nicht wundern, wenn hier ebenfalls nochmals irgendwer zu Bauen beginnt. Ich werde mich jedenfalls auch einmal erkundigen...

LG /juvavum.

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Hidden : 7/20/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Listing-Bild-Text

Der Rainberg ist der kleinste der Salzburger Stadtberge, der inmitten des früher namensgebenden Stadtteiles Riedenburg. Er ist ein Ausläufer des Mönchsbergs, ist an der höchsten Stelle 511 Meter hoch und besteht wie der Mönchsberg aus Konglomerat (Nagelfluh), einem mit Kalkmörtel verfestigten Flussschotter, der hier als Flussdelta abgelagert worden war.

Der Rainberg war schon in der ältesten Jungsteinzeit besiedelt. Die Siedlungstätigkeit dauerte in der Folge über 5000 Jahre (während der Kupfer-, der Bronze-, der Eisen-, der Hallstadt- und der Latene-Zeit) an, bis um 15. v. Chr. die Römer unter Kaiser Augustus einmarschierten und die zuletzt hier lebenden keltischen Alaunen in den Raum der heutigen Altstadt umsiedelten.

Ursprünglich hieß der Rainberg Hohe Riedenburg (Ritinburg „a rupe que Ritinburc appelatur“, 1139) oder Ofenlochberg. Im 19. Jahrhundert ging der Name Riedenburg dann auf den neu errichteten Stadtteil über.

1525 schlagen die aufständischen Bauern bei der Belagerung der Festung Hohensalzburg ihr Lager „auf der Riedenburg“ (am Rainberg) auf.

1680 pachtet der Hofbeamte Christoph Rein die Hohe Rittenburg. Seither wird der Berg nach diesem Pächter auch
Rainberg genannt. Im Rainberg befinden sich mehrere Kavernen, die als Luftschutzbunker angelegt wurden und heute teilweise noch in Verwendung sind.

Schon seit dem frühen Mittelalter wird der Rainberg als Konglomerat-Steinbruch genützt. Verstärkt wurde der Berg nach 1680 und wieder nach 1857 abgebaut. Seit 1941/42 ist der Rainberg als Kulturdenkmal geschützt. Seit dieser Zeit ruht auch der Abbau. Seit etwa 1955 darf der Berg nicht mehr betreten werden. Seit 1868 steht der Steppenhang am Rainberg wegen seiner einzigartigen wärmeliebenden Pflanzen und Tierwelt unter Naturschutz, seit 1986 ist auch der Wald des Rainbergs als Naturwaldreservat geschützt.

Weitere Informationen auf Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

QR: avpug vz Rvzre haq arhr Obk hefceüatyvpu ibear erpugf. RA: abg va gur ohpxrg, arj pbagnvare evtug unaq fvqr ng gur ragel Fcbvyre cvpgher ninvynoyr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)