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Edlen von Wilhaim

A cache by st_canoe Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 07/27/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


Dieser dreistufige Multi führt zu einer verfallenen Burg, von der nur noch Reste der Grundmauern übrig geblieben sind. Die Koordinaten können sehr stark springen aber alle Stationen können auch ohne GPS, nur mit der Karte, gefunden werden.

Die erste Stufe führt zu einer durchbrochenen Staumauer, mit der der Erlbach aufgestaut wurde und so einen ca. 500m langen See erzeugt hat. Diesen nutzte man als Fischwasser, zur Trinkwassergewinnung und um mit den Boot nach St. Nikolaus zum Kirchenbesuch zu gelangen. Die Wiese dahinter heißt noch immer Seewiese. Die Staumauer bestand aus zwei Palisadenwänden, die mit Steinen verfüllt waren. Ein Bauwerk das vielleicht 800 Jahre, mindestens aber 600 Jahre überdauert hat . Vorn am Durchbruch des Bachs kann man gut die Höhe der Staumauer sehen.

Bei N 47°45,920 E 011°06,220, mitten auf der Staumauer, ist eine Dose versteckt, in der die Koordianten der nächsten Station "Burggraben" zu finden sind : North: aaa East: bbb

Die nächste Station findet ihr bei N47°45,aaa E011°06,bbb Am besten geht ihr am Fuße des Schlossberges entlang bis ihr den Burggraben seht. Dort befindet sich die nächste Dose mit den Koordianten des Finals: N:ccc E:ddd Da wo die Zugbrücke vermutet wurde, also zwischen Vor- und Hauptburg, kann man relativ bequem das Burgplateau erreichen.

Die Burg, die den Cache beherbergt, diente seit ca. 1177 den Edlen von Wilhaim ,Berhard von Hausen, als Wohnsitz und war auf den Resten einer Fliehburg gebaut worden. Bereits 100 Jahre vorher wurde eine hölzerne Turmburg mit Wohnturm errichtet, die dann mit Mauern und einem Bergfried wehrhafter gemacht wurde. Weiterhin gab es eine Vorburg mit Burggraben und Zugbrücke zur Hauptburg in der die Stallungen und das Gesinde untergebracht waren.

Die Burg wurde 1331, nachdem die Edlen von Wilhaim um 1300 ausstarben, dem Kloster Ettal geschenkt, war bis 1420 bewohnt, wurde dann aufgelassen und verfiel. Die meisten Steine wurden abgetragen und zum Bau einer Kapelle in Achberg und der Maxlrieder Häuser benutzt.

Heute kann man noch schön das Burgplateau, den Graben und die Fläche der Vorburg erkennen. Der Cache ist übrigens am sichersten Platz der Burg versteckt.

N47°45,ccc E011°06,ddd

Die ausfürliche Geschichte der Burg kann im Gemeindebuch von Oberhausen nachgelesen werden. Mein Wissen um die Geschichte des Schlossbergs stammt aus diesem Buch.

Auch in den kleinen Dosen an den Stationen könnten kleine Dinge deponiert werden.

Parken kann man am besten an der Kreuzung zum Achberg:
N47°45,840 E011°06,700
von dort aus wandert man in 15 Minten auf Feldwegen bis zur ersten Stufe.

Bitte nicht versuchen mit dem Auto zum Cache zu fahren, dort gibt es keine öffentlichen Straßen. Gutes Schuhwerk ist angeraten... Für größere Kinder ist der Cache ideal, auch im Winter, wenn das Gestrüpp weg ist und keine Zecken mehr lauern.

Bei den Bildern gibts noch einen Lageplan des Schlossbergs und der Staumauer.

Additional Hints (Decrypt)

Nomjrvtqbfra hagre Fgrvara.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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