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Frienisberger: Wie angekündigt wandert der Bundesbrief nun - nach über vier Jahren - ins Archiv, um Platz zu schaffen für Neues!

Wir danken allen Besuchern für die tollen Logs!

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Der Bundesbrief

A cache by Frienisberger Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 12/29/2008
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Der Cache befindet sich nicht an obenstehenden Koordinaten sondern bei N 46° 5x.xxx / E 007° 2y.yyy

Der bekannteste von mehreren Bundesbriefen datiert auf Anfang August 1291 und gilt in der traditionellen und populären Geschichtsschreibung als eine oder gar als die Gründungsurkunde der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Der damalige Bund wurde von den lokalen Führungseliten in den Talschaften Uri, Schwyz und Nidwalden aufgestellt, womit diese gemeinhin als die ersten drei Kantone der späteren Schweiz gelten. Er ist erhalten und im Bundesbriefmuseum in der Gemeinde Schwyz ausgestellt. Der Bundesbrief liegt als Pergamentblatt im Format 320 x 200 mm vor und umfasst 17 Zeilen in lateinischer Sprache und zwei verbundene Siegel. Das Siegel von Schwyz ging zwischen 1330 und 1920 verloren.

Nachfolgend die deutsche Übersetzung:

„In Gottes Namen. Amen. Das öffentliche Ansehen und Wohl erfordert, dass Friedensordnungen dauernde Geltung gegeben werde.— Darum haben alle Leute der Talschaft Uri, die Gesamtheit des Tales Schwyz und die Gemeinde der Leute der unteren Talschaft von Unterwalden im Hinblick auf die Arglist der Zeit zu ihrem besseren Schutz und zu ihrer Erhaltung einander Beistand, Rat und Förderung mit Leib und Gut innerhalb ihrer Täler und ausserhalb nach ihrem ganzen Vermögen zugesagt gegen alle und jeden, die ihnen oder jemand aus ihnen Gewalt oder Unrecht an Leib oder Gut antun.— Und auf jeden Fall hat jede Gemeinde der andern Beistand auf eigene Kosten zur Abwehr und Vergeltung von böswilligem Angriff und Unrecht eidlich gelobt in Erneuerung des alten, eidlich bekräftigten Bundes, — jedoch in der Weise, dass jeder nach seinem Stand seinem Herren geziemend dienen soll. — Wir haben auch einhellig gelobt und festgesetzt, dass wir in den Tälern durchaus keinen Richter, der das Amt irgendwie um Geld oder Geldeswert erworben hat oder nicht unser Einwohner oder Landmann ist, annehmen sollen. — Entsteht Streit unter Eidgenossen, so sollen die Einsichtigsten unter ihnen vermitteln und dem Teil, der den Spruch zurückweist, die anderen entgegentreten. — Vor allem ist bestimmt, dass, wer einen andern böswillig, ohne Schuld, tötet, wenn er nicht seine Unschuld erweisen kann, darum sein Leben verlieren soll und, falls er entwichen ist, niemals zurückkehren darf. Wer ihn aufnimmt und schützt, ist aus dem Land zu verweisen, bis ihn die Eidgenossen zurückrufen. — Schädigt einer einen Eidgenossen durch Brand, so darf er nimmermehr als Landmann geachtet werden, und wer ihn in den Tälern hegt und schützt, ist dem Geschädigten ersatzpflichtig. — Wer einen der Eidgenossen beraubt oder irgendwie schädigt, dessen Gut in den Tälern soll für den Schadenersatz haften. — Niemand soll einen andern, ausser einen anerkannten Schuldner oder Bürgen, pfänden und auch dann nur mit Erlaubnis seines Richters. — Im übrigen soll jeder seinem Richter gehorchen und, wo nötig, den Richter im Tal, vor dem er zu antworten hat, bezeichnen. — Gehorcht einer dem Gericht nicht und es kommt ein Eidgenosse dadurch zu Schaden, so habe alle andern jenen zur Genugtuung anzuhalten. — Entsteht Krieg oder Zwietracht zwischen Eidgenossen und will ein Teil sich dem Rechtsspruch oder der Gutmachung entziehen, so sind die Eidgenossen gehalten, den andern zu schützen. — Diese Ordnungen sollen, so Gott will, dauernden Bestand haben. Zu Urkund dessen ist auf Verlangen der Vorgenannten diese Urkunde gefertigt und mit den Siegeln der drei vorgenannten Gemeinden und Täler bekräftigt worden. Geschehen im Jahre des Herrn 1291 zu Anfang des Monats August.“

Nun zum Rätsel:
a = 187 - 7
b = 305 - 3
c = 55 - 2
d = 265 - 7
e = 186 - 2
f = 23 - 3
g = 103 - 1
h = 365 - 9

(A=1, B=2, .... Z=26)

xxxx = a * b * c + d
yyyy = e * f * g - h

So, nun hast du die fehlenden Zahlen gefunden. Diese sind aber noch verschlüsselt. Den Schlüssel findest du im Bundesarchiv. Das Hintbild hilft dir, das richtige Archivfach zu finden.

Hast du den Schlüssel gefunden? Dann befolge die Anweisung auf dem Schlüssel, er führt dich zum Cache. Achtung: Je nach Tageszeit sind dort viele Muggels unterwegs ....

Viel Glück!

PS: Eigenes Schreibzeug mitnehmen.

Additional Hints (Decrypt)

Üore qve vfg rva Qenugfrvy trfcnaag
Dhrefhzzra: kkkk = 19 llll = 17

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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