
Am Kanal

Besucherinfo und Tower

Warnschilder
Der Cache
Diesen Cache könnt Ihr von zwei Richtungen aus angehen. Wenn Ihr ihn von der Nordhorner Seite (Park1) her angeht, sind insgesamt 7,2 Kilometer zurückzulegen, von der Klausheider Seite (Park2) her sind es 8,9 Kilometer.
Der Cache kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht werden. Der Weg ist aber nicht für Kinderwagen oder Rollstühle geeignet.
Der Multi hat nur eine Station, die einfach zu beantworten ist. Natürlich liegen die Station und der Final nicht auf dem abgesperrten Gelände. Bitte beachtet auf jeden Fall die Absperrungen sowie die Warnschilder und macht diesen Cache nicht im Dunkeln.
Aufgrund des Kanals auf der einen Seite und der Absperrungen auf der anderen Seite geht der Weg ziemlich lange geradeaus. Darum ist er nicht sehr abwechslungsreich. Du bist gewarnt worden. 
Aber die Gegend ist trotzdem sehr idyllisch.
Die Aufgabe
Gehe zu Station 1 und schau' Dich um:
Wieviele Sitzbänke befinden sich hier?
Antwort = A
(Sollten die Bänke abgebaut sein: Wie viele Mülleimer "Abfall" siehst Du hier? Die Anzahl mal 2 ist A.)
Wieviele Scharniere befinden sich insgesamt an den Schautafeln?
Antwort = B
Wieviele u-förmige rote Metallträger tragen die Schautafeln insgesamt?
Antwort = C
Final:
N 52° 26.(A+1)(A)(C)
E 007° 08.(C-1)(B-3)0
Dieser Cache entstand anlässlich von:
Attacke 2010 - 6ter Nordhorner Event Cache
The cache
This cache leads you to the visitor information of the air-ground-shooting range "Nordhorn-Range". Depending on the parking place you use you have to cover a total distance of 7.2 or 8.9 Kilometres.
You can do this cache by foot or by bike. The way is not suitable for strollers or wheelchairs.
The cache has one station plus the final. It should be easy to do. Of course the cache isn't placed on the barred area. Please respect the fences and the signs. Don't do this cache in the darkness.
Because of the channel on one side and the barriers on the other side the way is straight for quite a while. Because of that it's not very diverse. You have been warned. 
But nevertheless the surrounds are very nice.
The task
Go to Station 1 and look around:
How many benches (NL: bankjes) can you see here?
Answer = A
(If the benches are not there: How many litter baskets "Abfall" (NL: "vuilnisbak") do you see? Multiply by 2 and you'll get A.)
How many hinges (NL: knieren) are mounted at the boards altogether?
Answer = B
U-shaped red metal pieces are carrying the boards. How many altogether?
Answer = C
Final:
N 52° 26.(A+1)(A)(C)
E 007° 08.(C-1)(B-3)0
This cache was prepared for:
Attacke 2010 - 6ter Nordhorner Event Cache
Nordhorn Range
Die Nordhorn Range ist ein bei Nordhorn gelegener Luft-Boden-Schießplatz der deutschen Luftwaffe. Das 2.193 ha große Gebiet ist das größte Übungsgelände der Luftwaffe in Deutschland.
Wegen der Lärm- und Umweltbelastung und der Nähe zum Kernkraftwerk Emsland in Lingen ist die Nutzung des Platzes in der Bevölkerung umstritten. Für eine Schließung kämpfen verschiedene Bürgerinitiativen, so z. B. die Notgemeinschaft Nordhorn Range.
Geschichte
Die Nordhorn Range war ursprünglich Teil des Gutes Klausheide, das auf 1913 gekauftem Gelände von Berta und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach gegründet und nach einem ihrer Söhne benannt wurde. Der Nordteil des Geländes (nördlich des Ems-Vechte-Kanals) wurde landwirtschaftlich genutzt, während der Südteil weitgehend ungenutzt blieb. 1927 wurde im Nordteil des Gutsbezirks der Flugplatz Klausheide von der Lufthansa als Notlandeplatz ausgewiesen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Platz zum sogenannten Einsatzhafen Klausheide von der Luftwaffe erweitert.
Da die Firma Krupp nicht an der Nutzung des südlichen Geländes interessiert war, stellte sie es 1933 der Reichswehr zur Verfügung. Diese nutzte es zunächst als Artillerie-Schießplatz. Ab Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde das Gelände dann auch als Bombenabwurfplatz der Luftwaffe genutzt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Übungsplatz von der Royal Air Force übernommen, die weitere Flächen erwarb. Da mit der steigenden politischen Spannung in den 1950er Jahren die Nutzungshäufigkeit zunahm, kam es ab 1954 zu ersten Protesten in der Bevölkerung. Dazu trug auch die steigende Zahl von Fehlabwürfen auf Flächen außerhalb des jetzt Nordhorn Range genannten Platzes bei. Am 8. Juli 1971 wurde der Platz durch die Anwohner als Zeichen des Protestes besetzt. Deshalb musste der Flugbetrieb für 24 Stunden eingestellt werden. Im Rahmen dieser Protestaktion entstand die Notgemeinschaft gegen den Bombenabwurfplatz Nordhorn-Range, eine der ersten deutschen Bürgerinitiativen.
Nach mehr als fünfzig Jahren Nutzung übergab die Royal Air Force das Gelände 2001 an die Bundeswehr. Diese nutzt es weiterhin als Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn. Um die Bevölkerung zu entlasten, sollten die Bombenabwürfe teilweise auf das Bombodrom in Brandenburg verlagert werden, sobald für diesen eine vollziehbare Nutzungsgenehmigung vorliege. Zuletzt hatte aber das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im März 2009 Urteile der Vorinstanz bestätigt, dass auf dem brandenburgischen Areal auch künftig keine Tiefflieger trainieren dürfen. Der Verteidigungsminister hat diese Entscheidung akzeptiert und keine Revision eingelegt.
Quellen:
Fakten: Wikipedia, Stand: 03.10.2010
Fotos: Notgemeinschaft Nordhorn Range
Der Cache liegt mit Genehmigung des zuständigen Försters.