Deutschland
– April 1945
Da
der Krieg verloren schien, erhielt die Wehrmacht den Auftrag den
Reichsschatz in Sicherheit
zu
bringen. Der Abtransport der Schätze in die Alpenregion an der
deutsch-österreichischen
Grenze
wurde befohlen. Daraufhin wurden etliche LKW-Ladungen mit Gold, Devisen
und
anderem
wertvollen Staatseigentum in diese Region transportiert, und dort an
verschiedenen
geheimen
Orten versteckt.
Als
die Amerikaner kurz vor Kriegsende bis in dieses Gebiet vorgedrungen
waren versuchte die
Wehrmacht
nochmals Teile des Schatzes anderweitig in Sicherheit zu bringen. Von
Zeitzeugen
wurde
jedenfalls berichtet, dass bei Nacht und Nebel eigenartige
LKW-Transporte stattgefunden
haben.
Es ist allerdings nicht bekannt was die LKW's transportierten. Aus
einschlägiger Quelle
weiss
man heute, dass eine dieser nächtlichen Aktionen den geheimen
Decknamen
„Operation
Mannaz“ hatte.
Am
2. Mai 1945 wurde dieser verschlüsselte Funkspruch
aufgezeichnet:
 |
Es wird vermutet, dass dieser
Funkspruch von der Operation Mannaz stammte.
Im Durcheinander der letzten Kriegstage verschwand die Aufzeichnung
unbeachtet im
Archiv, und wurde erst vor kurzem zufällig wieder entdeckt.
Nun gilt es die
Nachricht zu entschlüsseln, um dem Verbleib der Ladung auf die
Spur zu
kommen. Soweit
bekannt verwendete diese Wehrmachtseinheit in diesem Zeitraum den
Heeres-Stabs-Maschinenschlüssel Ost Nr.123 und die Umkehrwalze
B.
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