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Handy-Manie Mystery Cache

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El Krawallo: aufgrund der fehlenden wartung ist das listing zu archivieren.

El Krawallo ~ geocaching.com admin

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Hidden : 2/27/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Rascher Drive-in, doch vorher musst du das Rätsel „Handy-Manie“ lösen. Die Headerkoordinaten sind frei gewählt, haben mit dem Cache nichts zu tun, werden aber zur Berechnung benötigt.


Inzwischen sind sie kleiner als eine Zigarettenschachtel und multi-funktional gebrauchsfähig. Terminplaner, Internetzugang, Postersatz, Kamera, Biorythmus, Zeitanzeige, Musikempfang, Navigationsgerät und vieles mehr sind Grundausstattungsfunktionen. Nur telefonieren war gestern,  Handy-Manie ist heute!
Seit einem Jahrzehnt haben sie uns fest im Griff. Nahezu kein Mensch würde sich heute ohne Handy aus dem Hause wagen. An den Arztpraxen hängen Verbotsschilder, Schulen machen mobil für ein Handyverbot, der Flugzeugbetrieb weißt auf den Störfaktor hin. Ohne Handy - undenkbar - wir müssen allerorts erreichbar sein und die Schutzfunktion zur Alarmierung im Notfall ist der wohl wichtigste Vorteil des Besitzes.
Der wirtschaftliche Erfolg der Branche ist gigantisch und boomt unaufhaltsam. Die Handy-Manie herrscht weltweit und ist eine der großen technischen Errungenschaften des vergangenen Jahrhunderts. Welche gesundheitlichen Auswirkungen daraus resultieren ist vielfach diskutiert und umstritten. Viele Infos zum Thema
hier .
Die Entwicklung des Mobilfunks begann 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost. Dieser Telefondienst wurde nur den Reisenden der 1. Klasse angeboten, doch schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, führte die Deutsche Reichsbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefonen durch.
Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone gab es 1958. Die Geräte waren wegen der für die Funktechnik verwendeten Vakuumröhren recht groß. Gespräche wurden handvermittelt, die Gerätepreise lagen bei ca. 50 % des Wagenpreises (
A-Netz ).
Ab 1974 gab es in Österreich das
B-Netz , in dem schon automatisch vermittelt wurde. Sieben Jahre später hatte es erst 1000 Teilnehmer. Der Standort eines Teilnehmers musste bekannt sein, um ihn anrufen zu können.
Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das kleinzellige analoge
C-Netz . Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung der Telefone und damit eine Verkleinerung der Geräte. Die „Portables“, kleine Kistchen mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie einer längeren Antenne, waren geboren. 1983 stellte Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon „Dynatac 8000x“ vor. Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze ( D-Netz Ende 1980er-/Anfang 1990er-Jahre in Deutschland, Österreich und der Schweiz) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobiltelefone und damit auch deren Größe erneut vermindert werden. 1992 wurde das erste GSM -fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt.
Die Entwicklung geht zunehmend in Richtung Multifunktionsgeräte mit Funktionen wie IP-Telefonie, Uhr, Kamera, MP3-Player, Navigationsgerät, Taschenrechner und Spielkonsole. Für diese Geräte hat sich inzwischen die Bezeichnung Smartphone oder auch PDA-Phone durchgesetzt.
So, nun hast du genug Informationen. Um zu den Koordinaten des Caches zu kommen, brauchst du nur nachfolgende Fragen beantworten und der Cache sollte dein sein.
  1. Das A-Netz war das erste Mobilfunksystem für Telefonie, wann wurde es in Deutschland eingeführt? Bilde aus der Jahreszahl die Ziffernsumme, nenne das Ergebnis A
  2. Wann wurde das B-Netz eröffnet? Bilde aus der Jahreszahl die Ziffernsumme, nenne das Ergebnis B
  3. Wann wurde das C-Netz offiziell in Deutschland eingeführt? Nimm die erste und die letzte Zahl des Jahres und addiere sie, nenne das Ergebnis C
  4. Das D-Netz wurde 1990 in Österreich eingeführt. Wann wurde es abgeschaltet? Nimm den Tag des Monats, nenne das Ergebnis D
  5. Das E-Netz wurde 1994 in Deutschland eingeführt. In Österreich war es die Bezeichnung für das Netz der Telekom Austria und wurde wann in A1 umbenannt? Bilde aus der Jahreszahl die Ziffernsumme, nenne das Ergebnis E
  6. Die österreichische Mobilkom Austria startete wann das erste nationale UMTS -Netz Europas? Wandle den Monat des Datums in eine Zahl um, nenne das Ergebnis F
 
Was mich an der Handymanie am meisten stört, ist der (notwendige?) Wildwuchs an Handymasten in den vergangenen Jahren. Um die letzte Frage zu beantworten, musst du eine kleine Aufgabe zu diesem Thema lösen. Schau dir mal diese Startseite an, klicke auf „karte“ und links oben im Suchfeld tippe die Postleitzahl „7423 Pinkafeld“ ein. Mit dem Zoomschieberegler des Kartenausschnittes stellst du nun mit den + und - Buttons den Maßstab M 1:28.400 links unten ein. Klicke nun auf den Button mit der Hand (Verschiebewerkzeug) und verschiebe die Karte so, dass die Beschriftung Pinkafeld der Stadt Pinkafeld ziemlich genau im Schnittpunkt der Diagonalen des Kartenausschnittes zu liegen kommt. Zähle nun die Anzahl aller sichtbaren Funkmastenstandorte und du wirst verwundert sein (eine gerade Zahl). Nenne das Ergebnis G.

Setze nun die Variablen A-G in die Formel ein.
N1 =  47° 19.000' + ((2xA) x B)+C+D+2
E1 = 016° 03.000' + ((2xE) x F)+(G^2 x2)
Anm.: Kommastelle bei der Minutenangabe gilt für die Berechnung als 1000er-Trennzeichen.
Im Cache befindet sich:
1. Logbuch
2. Cachenote

Wichtig:
1. Es braucht nichts betreten, oder bestiegen werden!!
2. Bitte das „Versteck“ gewaltlos, ohne Werkzeug öffnen und den Cachebehälter exakt wie vorgefunden wieder montieren.
3. Bitte eigenen Stift mitbringen!!
HAPPY CACHING wünscht
sat24


Additional Hints (Decrypt)

 Shax-gvbafybf, fntgr vpu nyf vpu zvg qrz Unaql ibe qre Znzn fgnaq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)