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Die Bottwartalbahn - Haltestelle Schozach Traditional Cache

Hidden : 2/28/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Die 1 Liter Dose liegt am Fahrradweg etwa 100m vom Bahnhof Schozach entfernt. The 1 litre box is about 100m away from the station Schozach at the bikeway.


Der Haltestelle Schozach ist Teil der 1968 aufgelassenen Schmalspurstrecke "Bottwartalbahn". Der 1900 erbaute Bahnhof ist abweichend von den meisten anderen Bahnhöfen der Strecke kein Württembergischer Einheitsbahnhof, sondern besteht aus einem Stationsgebäude mit massiven Erdgeschoß in Klinkerbauweise und holzverschaltem Dachgeschoss. Der Anbau ist als Fachwerkbau erstellt. Zur Haltestelle führte ein schmaler Weg vom Dorf Schozach hinab zum Bahnhof direkt an der Schozach. In Richtung Talheim war, beginnend beim Bahnhof, ein bogenförmiges Ausweichgleis, das noch vor der etwa 130m weiter befindlichen Brücke endete.
Heute stehen Hauptgebäude und Anbau noch, die Trasse ist erkennbar. Der Bahnhof dient als kleines Ausflugslokal.
The trainstation Schozach is part of the narrow gauge "Bottwartalbahn" closed down in 1968. It was build in 1900 and is, differing from most of the other trainstations of this railroad line, not a so called "Württembergischer Einheitsbahnhof", but instead, the main building consists of a solid ground floor build from clinker with a wooden roof. The extention of the building was done by timber framing. A small allay came down from the village Schozach to the trainstation. Starting at the station, a passing track was build in direction to Talheim. The two tracks joined again just at a bridge about 130m away from the station.
Today the tracks are gone, but the buildings exist. They are used as a small restaurant these days.
Die "Bottwartalbahn"-Serie sind eine Reihe interessanter Relikte der badenwürttembergischen Bottwartalbahn, einer 750mm-Schmalspurbahn die von 1894 bis 1968 von Marbach am Neckar entlang der Murr, der Bottwar und der Schozach zum Heilbronner Südbahnhof fuhr. Für das meist freilaufende Federvieh scheint die Bottwarbahn eine Gefahr gewesen zu sein, denn dafür erhielt sie vom Volksmund den Namen "Entenmörder".
The "Bottwartalbahn"-series is a number of interesting relicts of the "badenwürttembergischen Bottwartalbahn". The 750mm narrow gauge railroad line, which was active 1894 to 1968 from Marbach along the river Murr, the rivulet Bottwar and the rivulet Schozach to Heilbronn. It must have been a outstanding danger to the loose poultry, therefor the railroad has been given the name "Entenmörder" (translated "duck killer").

Rahmeninfos: Die Bottwartalbahn

(Quelle: Wikipedia: Bottwartalbahn)

Die Bottwartalbahn (zur Zeit der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen Bottwarbahn genannt) war eine schmalspurige Eisenbahn der Spurweite 750 mm in Baden-Württemberg von Marbach am Neckar entlang der Murr, der Bottwar und der Schozach zum Heilbronner Südbahnhof.

Das erste Teilstück zwischen Marbach und Beilstein wurde 1894 eröffnet, im November 1899 folgte die Verlängerung bis Ilsfeld und im Dezember 1900 bis Heilbronn-Süd. Beilstein war Betriebsmittelpunkt, hier wurden auch die Lokomotiven gewartet. Mit einer Streckenlänge von etwa 35 Kilometern war die Bottwarbahn die längste Schmalspurstrecke der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. Für das meist freilaufende Federvieh scheint die Bottwarbahn eine Gefahr gewesen zu sein, denn sie erhielt, wie viele andere Nebenbahnen auch, vom Volksmund den Namen "Entenmörder".

Sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr hatte diese Strecke von Anfang an ein bedeutendes Verkehrsaufkommen, wahrscheinlich das höchste aller württembergischen Schmalspurbahnen.

Landwirtschaftliche Produkte sowie Lieferungen und Abfuhren für die im Südteil angesiedelte Holz- und Möbelindustrie prägten das Frachtgeschäft. Spitzenbelastungen traten im Herbst während der so genannten Rübenkampagne auf, wobei die direkte Anbindung der Strecke an die Zuckerfabrik in Heilbronn besonders vorteilhaft war. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges musste das kohlegefeuerte Dampfkraftwerk in Marbach vollständig über die Bottwartalbahn mit Brennstoff versorgt werden, da die Brücke der Normalspurstrecke über den Neckar zerstört worden war. Der Güterverkehr wurde mit Rollböcken abgewickelt, so daß ein Umladen nicht erforderlich war.

Trotz allem führten der stetig wachsende Individualverkehr und parallele Buslinien 1966 zur Einstellung des Personenverkehrs. Die Einstellung des Güterverkehrs am 31. Dezember 1968 bedeutete dann das endgültige Aus für die Bottwartalbahn.

Caches

Weitere Links:

Eisenbahn-/Schmalspurbahninteressierte sollten sich auch die Serie "Zabergäubahn" ansehen. People interessed in railroads and/or narrow gauge should have a look at the series "Zabergäubahn".

Additional Hints (Decrypt)

[de:] va Evpughat Onuaubs [en:] ng gur fgngvba fvqr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)