Skip to content

Die Bottwartalbahn - Bahnhof Oberstenfeld Multi-Cache

This cache has been archived.

Havarius:
Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing.

Wolfgang / Havarius
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

More
Hidden : 3/5/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Fast ein Drive-In Cache.
Gehe zum Bahnhof Oberstenfeld und löse die Aufgaben, fahre etwas weiter und greife die Dose.
Almost a Drive-In-Cache.
Visit the train station Oberstenfeld and solve the questions, drive a little further and grab the capsule.

Dies ist nur fast ein Drive-In-Cache. Aufgrund des erforderlichen Abstandes zu anderen Caches mußte ich einen Multi daraus machen.
Am Bahnhof Oberstenfeld (der Ankerpunkt ist nur ein Hinweis) löse die leichten Aufgaben. Die Dose (größer als eine Filmdose) ist dann in etwa 220m Entfernung zum Bahnhof Oberstenfeld versteckt.
This is almost a Drive-In-Cache. I had to make a "multi" due to the required cache-distance to other caches.
At the train station Oberstenfeld (the anchorpoint is just a screw) solve the easy questions. The capsule (larger than a film-capsule) is hidden about 220m from station Oberstenfeld.
Der 1894 erbaute Bahnhof Oberstenfeld ist Teil der 1968 aufgelassenen Schmalspurstrecke "Bottwartalbahn". Er ist ein sog. "Württembergischer Einheitsbahnhof des Typs IIa. Das besondere an diesem Bahnhof ist der nachträglich verlängerte Anbau. Die Verlängerung erfolgte nicht in einer Flucht, sondern mit einem Kick von etwa 5 Grad.
Neben dem Hauptgleis befand sich ein Kreuzungsgleis mit zwei Rumpfgleisen an jedem Ende. Das dem Bahnhof abgewandte Rumpfgleis nutzte eine große ortsansässige Firma.
Heute sind die Gleise nicht mehr zu erkennen und größtenteils durch die Straße überdeckt. Das Gebäude gehört der Stadt Oberstenfeld und wird heute von mehreren Vereinen benutzt.
The trainstation Oberstenfeld, build in 1894, is part of the narrow gauge "Bottwartalbahn" closed down in 1968. It is a so called "Württembergischer Einheitsbahnhof of type IIa. The interresting part at this station is the extention building. It has been elongated, but not in alignment with the existing buildings, but with an angle of about 5 degree.
In parallel to the main track there has been a crossing track with an extention track on each side. The extention track which was opposite of the station was used by a large company.
Today the tracks can not be spotted anymore, but are covered by the new street in large parts.

Und nun zu den Fragen:

  1. A=Wieviele Seiten (nicht oben und unten) hat die Lampe an der Strassenseite?
  2. B=Wieviele Buchstaben hat das 4.te Wort auf der Inschrift-Tafel auf der strassenabgewandten Seite?
  3. C=Wieviele Stufen führen zum hinteren Eingang?
  4. D=Wieviele Fenster hat das Erdgeschoss des Hauptgebäude auf der dem Schuppen abgewandten Seite?
ACHTUNG! Ich mußte die Zielkoordinaten ändern!
Die Dose ist an N 49 [((B-C)/10)][A][(A-C)] E 9 [(A+B-1)].[(B-2*C)][(B-2*C)][(A+C)]
wobei [a] bedeutet, das dies eine Zahl aus ein oder mehr (Dezimal-)Ziffern ist und wobei (b) bedeutet, das b ausgerechnet werden muss.
Bsp: X=2 Y=15 =>
[X][(Y/X)][Y][(X*Y)] =
[2][7.5][15][30] =
27.51530
10.03.09: Musste die Erläuterungen etwas anpassen um Missverständnissen vorzubeugen.
07.10.09: Ich habe das Ziel etwas verlegt.

And now the questions:

  1. A=How many sides (not top and bottom) has the light at street side?
  2. B=How many letters has the fourth word of the inscription plate at the opposite side?
  3. C=How many steps lead to the rear entry
  4. D=How many windows has the ground floor of the main building at the opposite side to the shed.
ATTENTION: I had to modify the final's coordinates!
The capsule is at N 49 [((B-C)/10)][A][(A-C)] E 9 [(A+B-1)].[(B-2*C)][(B-2*C)][(A+C)]
where [a] means, that a is a number of one or more (decimal-)digits and where (b) means, that b is to be calculated.
Example: X=2 Y=15 =>
[X][(Y/X)][Y][(X*Y)] =
[2][7.5][15][30] =
27.51530
03/10/09: Had to modify the explanations to avoid missunderstandings.
10/07/09: I moved the final a little bit.
Die "Bottwartalbahn"-Serie sind eine Reihe interessanter Relikte der badenwürttembergischen Bottwartalbahn, einer 750mm-Schmalspurbahn die von 1894 bis 1968 von Marbach am Neckar entlang der Murr, der Bottwar und der Schozach zum Heilbronner Südbahnhof fuhr. Für das meist freilaufende Federvieh scheint die Bottwarbahn eine Gefahr gewesen zu sein, denn dafür erhielt sie vom Volksmund den Namen "Entenmörder".
The "Bottwartalbahn"-series is a number of interesting relicts of the "badenwürttembergischen Bottwartalbahn". The 750mm narrow gauge railroad line, which was active 1894 to 1968 from Marbach along the river Murr, the rivulet Bottwar and the rivuletSchozach to Heilbronn. It must have been a outstanding danger to the loose poultry, therefor the railroad has been given the name "Entenmörder" (translated "duck killer").

Rahmeninfos: Die Bottwartalbahn

(Quelle: Wikipedia: Bottwartalbahn)

Die Bottwartalbahn (zur Zeit der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen Bottwarbahn genannt) war eine schmalspurige Eisenbahn der Spurweite 750 mm in Baden-Württemberg von Marbach am Neckar entlang der Murr, der Bottwar und der Schozach zum Heilbronner Südbahnhof.

Das erste Teilstück zwischen Marbach und Beilstein wurde 1894 eröffnet, im November 1899 folgte die Verlängerung bis Ilsfeld und im Dezember 1900 bis Heilbronn-Süd. Beilstein war Betriebsmittelpunkt, hier wurden auch die Lokomotiven gewartet. Mit einer Streckenlänge von etwa 35 Kilometern war die Bottwarbahn die längste Schmalspurstrecke der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. Für das meist freilaufende Federvieh scheint die Bottwarbahn eine Gefahr gewesen zu sein, denn sie erhielt, wie viele andere Nebenbahnen auch, vom Volksmund den Namen "Entenmörder".

Sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr hatte diese Strecke von Anfang an ein bedeutendes Verkehrsaufkommen, wahrscheinlich das höchste aller württembergischen Schmalspurbahnen.

Landwirtschaftliche Produkte sowie Lieferungen und Abfuhren für die im Südteil angesiedelte Holz- und Möbelindustrie prägten das Frachtgeschäft. Spitzenbelastungen traten im Herbst während der so genannten Rübenkampagne auf, wobei die direkte Anbindung der Strecke an die Zuckerfabrik in Heilbronn besonders vorteilhaft war. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges musste das kohlegefeuerte Dampfkraftwerk in Marbach vollständig über die Bottwartalbahn mit Brennstoff versorgt werden, da die Brücke der Normalspurstrecke über den Neckar zerstört worden war. Der Güterverkehr wurde mit Rollböcken abgewickelt, so daß ein Umladen nicht erforderlich war.

Trotz allem führten der stetig wachsende Individualverkehr und parallele Buslinien 1966 zur Einstellung des Personenverkehrs. Die Einstellung des Güterverkehrs am 31. Dezember 1968 bedeutete dann das endgültige Aus für die Bottwartalbahn.

Caches

Weitere Links:

Eisenbahn-/Schmalspurbahninteressierte sollten sich auch die Serie Zabergäubahn ansehen. People interessed in railroads and/or narrow gauge should have a look at the series Zabergäubahn".

Additional Hints (Decrypt)

[de:] frue gvrs [en:] irel qrrc

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)