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SMS vor 200 Jahren Mystery Cache

Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein Cache, bei dem euer GPS-Gerät eine Verschnaufpause hat.

Stellt euch vor es gäbe kein Telefon , kein Fax, kein Funk, kein Internet,
keine Datennetzte und auch kein Handy. Wie würdet ihr eilige Informationen
von einer Stadt in die nächste übermitteln ?
Der Franzose Claude Chappe erfand
vor mehr als 200 Jahren ein Gerät,
mit dem Kurznachrichten über weite Entfernungen
draht- strom- und satellitenlos übertragen werden konnten:
Den optischen Telegrafen.

An dem gesuchten Ort. . .
wurde 1832 die 45. von insgesamt 61 optischen Nachrichtenstationen
des preußischen Depeschenweges von Berlin über Magdeburg und Köln
nach Koblenz errichtet.
Auf diesem Wege und über diese Station, die wie jede andere mit ihren
unmittelbar benachbarten Stationen in Sichtverbindung stand, konnten mit
Hilfe optischer Signale
zwischen 1832(34) und 1849(52) in kurzer Zeit
wichtige Botschaften aus der preußischen Hauptstadt Berlin in die west-
lichen Provinzen Preußens übermittelt werden und umgekehrt, bis hin zur
damaligen Provinzialhauptstadt Koblenz der preußischen Provinz Rheinland .
Bei guter Sicht brauchte eine Depesche 40 Minuten für 600 km !!!
Benachbarte Stationen hatten im Durchschnitt einen Abstand von 11.3 km.
In jeder Station waren zwei Telegrafisten tätig. Der Obertelegrafist
beobachtete mit dem Fernrohr die Nachbarstationen, der Untertelegrafist
stellte die, der Depesche entsprechenden Zeichen, im Signalmast ein.
4095 Zeichen konnten signalisiert werden.  Bei den Telegrafisten
handelte es sich überwiegend um langgediente, nach ihrer Militärzeit
versorgungsberechtigte Unteroffiziere, die zu unbedingter Verschwiegenheit
verpflichtet wurden.
Das einzige noch erhaltene Fernrohr aus den 61 Stationen dieser optischen
Telegrafenlinie stammt aus der gesuchten Station und kann im Postmuseum
in Frankfurt am Main
besichtigt werden.
Es hat eine Länge von 76,5 cm, einen  Durchmesser von 60 mm
und eine 40 - 60fache Vergrößerung.
Quelle: Archiv des Freilichtmuseum Hagen

Nun zum Cache:
Wenn ihr den Namen der Station herausgefunden habt
ist die Ermittlung der Lage über dem Meeresspiegel kein Problem.

Wo der Micro auf euren Besuch wartet ergibt sich daraus. 
Zum loggen bitte einen Stift mitbringen !

Vor Ort vertrauen wir auf eure geschickte Vorgehensweise,  
denn Muggel haben 
euch
möglicherweise im Visier.

Alles klar ? Na, dann mal los.
Der Cache ist auch für Rollstuhlfahrer erreichbar,
zur Bergung des Döschens wird aber eine helfende Hand benötigt.

Viel Erfolg wünschen Leucht )*( turm und Schnuffelchen






Additional Hints (Decrypt)

1. Ovf 1920 fgnaq uvre (trzrvag vfg jvrqrehz qvr Öegyvpuxrvg!) rva 25 z ubure Nhffvpugfghez, orv qrz rvafg cngevbgvfpur Srfgr, h.n. qrf Xnvfref Trohegfgnt trsrvreg jheqra. Rva jvyyxbzzrare Tehaq, qnff uvre rva Ghez rva Mrvpura frgmg ;-) Nore bo Rhpu qnf wrgmg jrvgreoevatg...? 2. Ubym, zntargvfpu,  HAGRA !!!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)