Das Spukschloß Im Spessart Multi-Cache
rangercaptain1: Sorry, war einige zeit im Urlaub.
Da die geister jetzt in Ruhe spuken wollen, ist jetzt hier Schluß und der Platz ist wieder frei.
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Das Spukschloß Im Spessart
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Bitte beachtet folgendes. Das Schloß ist Privatbesitz und darf , außer bei besonderen Anlässen, nicht betreten werden. Dies ist zum finden des Caches auch nicht nötig.
Und bitte noch eins. Dies ein ein Cache für meinen Teamkollegen daicer. Er weiß schon warum ? Er hat das recht auf das FTF Log. Sobald er geloggt hat, dürft ihr ran.
Dieser kleine Multi soll euch das Spukschloß im Spessart zeigen:
Begebt euch am besten um Mitternacht ( ist aber nicht unbedingt nötig, da man am Tag eh besser sieht) ;-) an folgende Koordinate:
N 52°06.137
E 010.14.206
Ihr steht nun vor einem Tor des Schlosses. Seht euch nun genau um und beantwortet folgende Fragen:
1. Wieviele Fenster/Schießscharten kannst Du am Treppenturm des Schlosses erkennen (schaut genau, die Fenster im Dach zählen nicht) . Die Anzahl sei A
2. Wieviele Masten (mit Lampen) stehen am Parkplatz des Schlosses, der nur zu Events geöffnet ist. Die Anzahl sei B
So nun sei bereit den Cache zu heben. Rechne nun:
N 52°(2xB).(A-2) (A-B) A
E 010° (10+A).A (A-B)B
Und da wir ja beim Cachen auch noch was lernen wollen. Ein paar Infos zum Schloß:
Das Schloss Oelber steht in Oelber am weißen Wege, das an den westlichen Ausläufern der Lichtenberge liegt.
Die kreisrunde Anlage ist eine umfassende Bauerneuerung aus der Zeit um 1580 auf den Grundmauern einer Wasserburg des 12. Jahrhunderts. Um 1580 kam es zu umfangreichen Umbauten, die einem Neubau gleichkamen. Der damalige Schlossherr Burchard von Cramm verwandelte den mächtigen, fast geschlossenen Baukörper mit Innenhof in ein Renaissanceschloss. Vorbild war das Marburger Schloss. Der umfließende Wassergraben wurde trockengelegt und verfüllt. Weitere Erneuerungen wurden im 19. Jahrhundert vorgenommen, als der Ostflügel neu gestaltet wurde. Auch erhöhte man den runden Treppenturm im Innenhof, um den Eindruck eines Bergfrieds zu erwecken. Nach Osten hin wurde eine größere Parkanlage geschaffen.
Das Schloss hat einen kleinen Innenhof, der mit überwiegend dreistöckigen Gebäuden, teils aus Fachwerk, umgeben ist. In einem kleinen Bereich besteht eine Baulücke, die mit einer Mauer ausgefüllt ist. Den Zugang stellt eine Tordurchfahrt an der Südseite dar, die ein Tonnengewölbe mit Renaissancegebälk aufweist. Neben dem eigentlichen Schloss, der Oberburg, gibt es noch eine räumlich abgesetzte und auf 1594 datierte Vorburg. Sie ist ein schlichter, zweistöckiger Rechteckbau im Renaissancestil.
Nachdem Egbert von Cramm 1974 die Schlossanlage übernahm, ließ er den traditionsreichen Besitz aufwendig renovieren. Seine Ehefrau Helena machte das Schloss zum Anziehungspunkt für die gesamte Region. Sie gründete eine Firma, die in der Schlossanlage und in den ebenfalls wieder hergestellten Gutsgebäuden Veranstaltungen durchführt, wie Ausstellungen, Konzerte, Auktionen, Kunst- und Antiquitätenmessen, Feste, Weihnachtsmarkt. Ein besonderer Anziehungspunkt für viele Besucher sind im Sommer „Ritterspiele“.
Regisseur Kurt Hoffmann drehte vor der malerischen Kulisse des Schlosses 1960 Außenaufnahmen für den Film Das Spukschloss im Spessart mit Liselotte Pulver.
Additional Hints
(No hints available.)
Treasures
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