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The Tower of Babel Mystery Cache

This cache has been archived.

Motorbreath: Diesen Cache haben wir vor nunmehr fast sechs Jahren gelegt, in der Zeit wurde er von 36 Cachern, bzw. Teams gefunden. Mit fast allen davon hatten wir sehr netten Kontakt, da er ohne wohl nur sehr schwer lösbar war. Jeder einzelne Kontakt war wirklich sehr schön, aus manchen hat sich eine tolle Cacherbekanntschaft ergeben, in der zusammen so manche Tour unternommen und so mancher Mystery gelöst wurde. Allein dafür hat sich dieser Cache gelohnt!

Wir haben uns auch sehr über die langen Logs gefreut, die die beschwerliche Reise des Bischofs oder von Paul oder eines seiner Freunde beschrieben haben. Schön, dass der Cache trotz der Anstrengungen am Ende Freude bereitet hat!

Umso trauriger ist es, dass wir ihn nun schweren Herzens und nach langem Überlegen schließen müssen. Wir werden ihn aber ganz sicher in Zukunft an anderer Stelle neu aufsetzen.

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Hidden : 4/13/2009
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Wir haben ein kleines Rätsel für Euch. Der Zugang zum Cache selbst ist jederzeit möglich. Bitte den Cache genauso zurücklegen, wie gefunden, weil er sonst leicht entdeckt werden kann.

For English description please contact the owner.


Ich möchte mit Euch eine interessante Geschichte teilen. Mein Freund Paul hat sie damals Maurice in London erzählt oder vielleicht einem seiner Nachfolger. Maurice oder einer seiner Nachfolger haben mir gesagt, daß er einem von Ihnen drei feine Geschichten erzählt hat, eine davon hat Maurice oder einer seiner Nachfolger an mich weitergegeben und die möchte ich Euch jetzt erzählen.

Paul hat damals als Privatdetektiv an einem besonders spannenden Fall gearbeitet. Leider hatten er oder Maurice oder sein Nachfolger damals nicht so viel Zeit oder ich jetzt ein lückenhaftes Gedächtnis, deswegen konnte er mir nicht die ganze Geschichte erzählen, ich möchte das, was ich weiß, dennoch zum besten geben.

Er hat einen Auftrag angenommen, bei dem er einen Erzbischof observieren sollte. Der Fall hat merkwürdige Ausmaße angenommen, die ich hier - soweit ich kann - wiedergeben möchte. Angefangen hat die Verfolgung an einem Mittwoch an der Uni, an der Paul studiert hat, er kannte sich also bestens dort aus. Von der nächstgelegenen U-Bahnhaltestelle ging es 13 Stationen Richtung Süden. Die Straße, deren Namen ich nicht mehr weiß, die aber so hieß wie die U-Bahnstation, lief der Erzbischof Richtung Osten und bog dann die nächste Straße gegen die Richtung des Verkehrs ein. Nach einem Gebäude, das scheinbar mal eine Kirche war, aber nicht mehr als solche genutzt wird, ging er noch über die Kreuzung und bog dann rechts in die nächste Straße ein. An der nächsten Kreuzung stieg der Erzbischof in ein Taxi und fuhr damit bis zur Straße, die wie die übernächste U-Bahnstation hieß, stieg wieder Erwarten nicht in die U-Bahn, sondern lief die Querstraße Richtung Osten bis zur nächsten Station. Als Paul mitten auf der Kreuzung stand, fiel ihm die Zeit auf, die er sich noch notierte, um die Geschehnisse später besser protokollieren zu können. Paul kannte die Uhr, er wußte, sie sprang nur zu oft hin und her, weshalb er sich auf sie nicht verlassen sollte. Aber er merkte sich noch die weiße Zahl, die auf dem Schild unter der Uhr stand.

Der Erzbischof stieg in die U-Bahn, wobei Paul bemerkte, daß sie recht leer war, was daran gelegen haben könnte, daß sie nicht weit hinter der Starthaltestelle eingestiegen sind. Einige Stationen später sprang der Erzbischof aus dem Waggon. Paul dachte, daß die Anzahl der Stationen einem Viertel der Zahl auf dem Schild entspracht. Der Erzbischof ging die Straße nach Westen um an der vierten Straße links abzubiegen. Er folgte der U-Bahn-Linie zu Fuß bis zu der Station, die ihn irgendwie an gelbe Filzkugeln erinnerte, wo er links in die Straße abbog, nach der genau diese Station benannt wurde. Diese Straße ging er hinunter, bis er an einem Krankenhaus vorbeikam. Danach ist er links in die Straße, die nach dem bekannten Wissenschaftler benannt ist, abgebogen. Diese Straße ist der Erzbischof ein Stück weit entlang gelaufen, bis er plötzlich links abgebogen ist. Paul war sich nicht sicher, wie weit sie gelaufen sind oder wieviele Straßen sie vorher gekreuzt hatten. Ihm ist lediglich an der Kreuzung eine bunt bemalte Wand, wohl von einer Jugendorganisation, aufgefallen.
Doch Paul mußte aufpassen. Der Erzbischof legte plötzlich ein schnelles Tempo vor und lief zur nächsten U-Bahnstation am Ende dieser Straße.

Von dort ist er vier Stationen gen Süden gefahren, um dann entgegen der U-Bahn-Linie die Straße entlangzulaufen. An einer Kreuzung, an der sich ein Kiosk, ein Frühstücksladen, ein chinesisches Restaurant und ein Event Laden befinden, ist er rechts abgebogen und bis zur nächsten U-Bahn-Station durchgelaufen. An diesem Punkt sind sie bereits ein paar Meter gelaufen, mußte Paul feststellen.

Der Erzbischof ist nun wieder in die U-Bahn gestiegen und 17 Stationen nach Westen gefahren. Dort ist er umgestiegen, Paul konnte grade im letzten Augenblick in die Bahn nach Norden springen, doch den Erzbischof sah er nicht mehr, der Wagen war völlig überfüllt. Erst 21 Stationen später, nachdem sich die U-Bahn weitestgehend geleert hat, konnte er ihn glücklicherweise in einem der vorderen Wagen ausmachen, grade rechtzeitig, da der Erzbischof zwei Stationen später wieder ausgestiegen ist.

Paul folgte dem Erzbischof ein ganzes Stück weit durch die Straße, die Namensgeber für die U-Bahn-Station war. Hinter der 2. Ampelkreuzung bog der Erzbischof Richtung Süden ab. Er schien diese Gegend zu mögen oder zumindest etwas damit zu verbinden, denn er ging deutlich langsamer als noch in den anderen Stadtteilen. Der Erzbischof zeigte - vielleicht nur unterbewußt - auf jede Ampel, an der sie, nachdem sie abgebogen sind, auf dem Weg zur U-Bahn-Station vorbeigingen. Sie stiegen wieder in die U-Bahn und fuhren eine Station weniger als Paul und der Erzbischof Ampelkreuzungen gezählt hatten.

Der Erzbischof stieg an der Station nach unten und schaute sich um. Nach einer sehr langen Weile entschied er sich für die Straße zwischen dem Restaurant und dem Waschsalon. Sie gingen an der Kirche mit dem spanischen Namen, die nicht recht nach Kirche aussehen wollte, vorbei und bogen anschließend auf Höhe des Ladens rechts ab. Der Erzbischof schien verwirrt. Als sie auf Höhe einer Schule waren, ging es Richtung Westen an dieser vorbei. Kurze Zeit später kamen sie an einer U-Bahn-Linie an, an der sie rechts abbogen und ein wenig unterher gingen. Doch an der zweiten Kreuzung blieb der Erzbischof einfach stehen. Er stand dort mitten auf der Kreuzung und bewegte sich nicht weiter. Seine Verzweiflung wuchs und wuchs, bis Paul sich ein Herz fasste und ihn ansprach. Er fragte, was mit ihm sei. "Ich weiß nicht, in welche Richtung ich weitergehen soll" antwortete der Erzbischof.

Additional Hints (Decrypt)

n) Yneel haq Fretrv jreqra Qrvar orfgra Serhaqr frva. o) Rvar Xnegr qre Fgnqg jveq arora rva cnne naqrera Uvysfzvggrya haragorueyvpu frva.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)