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Schlitzer Gipfeltour: G3 - Der Steinberg Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Ph4nt0m,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 5/18/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Erlebe die 7 Berge, die das idyllische Städtchen Schlitz
umgeben!

Rund um das schöne Schlitzer Burgenstädchen liegen viele waldbedeckte Gipfel. Auf sieben dieser Gipfel stehen Gipfelkreuze, bei denen man sich in ein Gipfelbuch eintragen kann (Bei jedem Cache sind die genauen Koordinaten des Gipfelkreuzes als zusätzlicher Wegpunkt angegeben). In der Nähe von jedem Gipfelkreuz habe ich einen Cache versteckt. Wer alle sieben Caches an einem Tag finden möchte, der muss sich ranhalten, da die komplette Runde mit ca. 30 km zu veranschlagen ist. Die Caches sind keine Drive-Ins. Sie sind nur zu Fuss oder mit dem Mountainbike zu erreichen. Zusätzlich zu den sieben Gipfelcaches gibt es einen Bonuscache, der irgendwo zwischen den sieben Gipfeln versteckt liegt. Um diesen zu finden, muss man sich bei jedem der Caches den verschlüsselten Code und eine der sieben Schlüsselziffern notieren. Wer alle Codes und Schlüsselziffern gesammelt hat, kann den Bonus-Cache der Gipfeltour lösen.

Übersicht der Schlitzer Gipfeltour:
G1 - Der Wolfersberg
G2 - Der Eisenberg
G3 - Der Steinberg
G4 - Der Sängersberg
G5 - Der Wendberg
G6 - Der Tempelberg
G7 - Der Jungholzberg
G8 - Der Bonus (in Arbeit)

Auf halber Strecke zwischen Schlitz und Lauterbach liegt das dritte Ziel der Schlitzer Gipfeltour. Der Steinberg ist der zweitgrößte der Schlitzer Berge. Mit seinen 490 Metern ist er nur 4 Meter niedriger als der Sängersberg. Auf dem Gipfel findet man einen Runden Platz, der im Volksmund auch Hexentanzplatz genannt wird.

Weniger als 200 Meter vom Gipfel entfernt kann man den Sattelstein finden. Der Sattelstein ist ein Naturstein, der schon lange auch als Grenzstein dient. Früher trafen sich hier die Ländereien der Schlitzer Grafschaft, der Abtei Fulda und der Lauterbacher Riedesel. Heute laufen hier die Grenzen der Gemeinden Schlitz, Bad Salzschlirf und Wartenberg zusammen.

Die drei Hufeisenabdrücke, die man in der großen Steinplatte finden kann, bieten viel Stoff für Geschichten. Eine der bekanntesten Sagen im Schlitzerland dreht sich um die Entstehung der Abdrücke im Sattelstein. Vor sehr langer Zeit soll ein Mönch mit dem Teufel um das Schicksal einer Seele gewürfelt haben. Der Teufel warf natürlich 666, dreimal die Sechs, seine Zahl. Wie sollte der arme Mönch bloß die 18 Augen des Teufels schlagen? Der Mönch würfelte und auch er hatte dreimal die 6 geworfen. Aber zusätzlich lag ein Auge auf dem Stein, welches aus dem Würfel herausgefallen war. Vor lauter Wut schwang sich der Teufel auf seinen dreibeinigen Esel und verschwand mit einer solchen Geschwindigkeit, dass noch heute die Abdrücke des Esels im Stein zu finden sind. (siehe hier)

Additional Hints (Decrypt)

Rva CRGyvat vz Xengre na qre Jhemry qrf Onhzrf hagre qrz Ynho!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)