Visbeker Braut und Bräutigam Traditional Cache
robldi: Wird in absehbarer Zeit gewartet!
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Visbeker Braut und Bräutigam
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Visbeker Braut und Bräutigam
Visbeker Braut und Bräutigam (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Eines vorweg: Die Ungenauigkeit der Anzeige meines GPS war relativ hoch! Also nicht meckern, wenn ein wenig gesucht werden muss.
Visbeker Braut und Bräutigam ist der Name einer Sage, die im Raum Wildeshausen-Vechta spielt. Mit dieser Sage soll die Entstehung der Großsteingräber Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam erklärt werden.
Visbeker Braut
Die Visbeker Braut ist ein Großsteingrab aus der Jungsteinzeit. Es liegt auf dem Gebiet der Stadt Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) in der Nähe der Anschlussstelle Wildeshausen-West der Autobahn Bremen-Osnabrück. Das Grab wird aufgrund der Ausrichtung auf den Sonnenaufgang zu Mittsommer mit der Sommersonnenwende in Verbindung gebracht.
Visbeker Bräutigam
Die ursprünglich von 170 Findlingsblöcken eingefasste Hünengrab stellt mit seiner Länge von 104 m und einer Breite von 8 bis 9 m eine der eindrucksvollsten Megalithanlagen in Nordwestdeutschland dar. Sie liegt westlich der Anlage Visbeker Braut auf dem Gebiet der Gemeinde Großenkneten (Landkreis Oldenburg).
Heidenopfertisch
Der 800m südwestlich der Anlage Visbeker Bräutigam in Engelmannsbäke (Gemeinde Visbek, Landkreis Vechta) gelegene Heidenopfertisch ist eine Grabanlage der Trichterbecherkultur. Der Name entstammt einer christlichen Deutung, wobei das Grab fälscherlicherweise mit heidnischen Riten in Verbindung gebracht wurde.
Sage
Ihren Namen bekamen die Anlagen Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam durch eine alte Sage, nach der eine junge Frau von ihren Eltern gezwungen werden sollte, einen zwar reichen, aber ihr verhassten Mann aus Visbek zu heiraten. Als sie samt Gefolge zur Eheschliessung nach Visbek geführt wurde und in der Ferne den Ort erblickte, wünschte sie sich, lieber in Stein verwandelt zu werden, als den Mann zu ehelichen, dem sie versprochen war. So geschah es, und die Braut und ihr Gefolge erstarrten an Ort und Stelle zu Stein, wo sie bis heute stehen.
Das gleiche Schicksal widerfuhr ihrem Bräutigam, der als Visbeker Bräutigam nur wenige Kilometer entfernt steht. Die Geschichte von der der Visbeker Braut wurde von Pastor Lamprecht in einem Gedicht mit 26 Strophen verfasst und in den Oldenburgischen Blättern vom 19. Oktober 1818, Nr. 42 des 2. Jahrgangs, veröffentlicht.
Additional Hints
(Decrypt)
Iba qre Orfpuervohatfgnsry qrf Tebßfgrvatenorf nhf trfrura, orsvaqrg fvpu qre Pnpur nhs qre Eüpxfrvgr qrf tebßra Fgrvaf. Süuyr zvg qra Svatrea hagre qrz Fgrva.
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