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 (regular)
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Wandsbecker Rennbahn im Jahre 1841
Bereits seit dem Mittelalter wurden in Gebieten des heutigen Deutschlands Pferderennen abgehalten, doch meistens handelte es sich um sogenannte Feldumritte, höfische Rennen oder Privatveranstaltungen. Jährliche Pferderennen richtete erst der Rennverein Bad Doberan ab 1822 aus. Dann folgte Berlin, das am 18. Juni 1829 erste Rennen veranstaltete.
Pferderennen in unserem nordelbischen Raum fanden erstmals am 18. und 20. Juli 1835 auf den Feldern östlich des Wandsbecker Gehölzes statt (obige Lithografie von 1841). Die einstige Rennbahn muss man sich heute auf dem Areal der Douaumont-Kaserne am Holstenhofweg vorstellen. Die Tribünen fassten mehr als dreitausend Zuschauer. Mit den politischen Wirren um 1848 endete alles. Nur eine Rennbahnstraße (heute die Bovestraße) erinnerte noch bis 1937 an die einstige Zeit.
Am 23. Februar 1852 gründeten einige Herren den "Hamburg-Lokstedter Renn-Club". Die Bahn in Lokstedt erwies sich aber gleich als zu klein, sodass man nach einem geeigneteren Areal suchen musste. Nachdem nun der Herzog von Schleswig-Holstein-Augustenburg 1854 einen beachtlichen Preis für das nächste Rennen ausgesetzt hatte, beeilten sich die verantwortlichen "Sportmen". Unweit der alten Wandsbecker Rennbahn erwarb man am 25. April 1855 die nicht mehr genutzte Horner Gemeindeweide und ließ sie noch im Frühling zu einer Galopp-Rennbahn ausbauen. Diese besaß einen Umfang von 3.000 Ellen (1 Elle = 62,6 cm) und erhielt eine 150 Fuß (49,97 m) breite Bahn. Bereits am 27. Juli konnte die "Horner Renncoppel" eingeweiht werden, startete um 16 Uhr das erste Pferderennen. Auch tags darauf und am Sonntag fanden Rennen statt. Bestes Pferd war „Koh-i-noor“ (Berg des Lichts), von Baron Biel in Zierow gezogen. Es erhielt einen Preis von 100 Louis d’or, ausgesetzt vom Herzog von Schleswig-Holstein-Augustenburg. Der Hengst hatte schon im Jahr zuvor das Unions-Rennen in Berlin gewonnen.
Eine repräsentative Tribüne stand 1855 allerdings noch nicht zur Verfügung, denn die Zeit seit dem Areal-Erwerb bis zum ersten Rennen war einfach zu kurz. Im Jahr darauf gab es dann zwar schon eine bescheidene Holztribüne, doch bis die baugleichen Flügel mit zusätzlich 1.824 Plätzen entstanden, wie auf der Lithografie vom 23. Juni 1889 zu sehen, sollten noch siebzehn Jahre vergehen. Anno 1856 war auch der Zeitpunkt gekommen, den Stadtteil Lokstedt aus dem Namen zu nehmen und sich in "Hamburger Renn-Club" umzubenennen. Ein Jahr später fand das erste "Große Hamburger Jagdrennen" statt. Es führte über 5.650 Meter. Drei Jahre hintereinander siegte Leutnant Passow mit der irischen Stute Jayne Eyre. Der sich traditionsreicher Rennen stets verpflichtet fühlende Hamburger Renn-Club, hat zu allen Zeiten an dieser bedeutenden Hindernisprüfung festgehalten, obwohl sich Titel und Distanzen im Laufe der Jahre oftmals änderten. Von 1926 bis 1930 hieß es beispielsweise "Erinnerungs-Jagdrennen". Auch die Distanzen schwankten über die Jahre, lagen zwischen 5.650 und 4.000 Metern.
1862 stand zum ersten Mal das Große Hamburger Handicap auf dem Programm. Zwölf Pferde mussten eine halbe Deutsche Meile (3.766 Meter) laufen. Es siegte Eduard Moll's vierjähriger brauner Hengst "Guiding Star" unter Jockey Long.
Am 11. Juli 1869 fand das erste Norddeutsche Derby statt. Mit schönen Karossen, eleganten Equipagen (Kutschen) und in Kremsern* und fuhr man bei strahlend blauem Himmel nach Horn. Sieger wurde "Investment", geritten vom englischen Jockey W. Little. Im kleinen Feld von fünf Pferden wurde Rabulist Zweiter, dahinter kam Hamlet ins Ziel. Der Derbypreis betrug 1.400 Taler.
*Anmerkung: Außerhalb der Stadttore Berlins wurde dem Fuhrunternehmer Simon Kremser im Jahre 1825 erlaubt, seine Pferdewagen für Stadtrundfahrten und Ausflüge einsetzen zu dürfen. Sie wurden bald überall "Kremser" genannt.
Nachdem die Renntage immer mehr Volksfestcharakter bekamen ließ Eduard Moll, ein Gründungsmitglied des Hamburger Renn-Clubs, zur Saison 1870 eine kleine Bretterbude aufstellen: Deutschlands erster Totalisator! Er wurde zur zusätzlichen Einnahmequelle für die Veranstalter, zumal seinerzeit Frühlings-, Sommer- und Herbstrennen stattfanden.
1873 hatte man die Tribüne um 1.824 Plätze erweitert und das alte Gebäude auf dem Sattelplatz durch ein neues aus Holz ersetzt. Für die Derbytage 1874 stellte man zusätzlich einen hölzernen Pavillon auf. Damen-Garderobe nebst "Closet" sowie ein Büfett waren hier untergebracht. Am 20. und 21. September fanden weitere Pferderennen statt.
Im Sommer 1875 ließen die Verantwortlichen des Rennclubs am Weg nach Wandsbeck (später Rennbahnstraße Nr. 101) eine "Trainier-Anstalt" nebst Wohnhaus erbauen. Das aus Erd- und Dachgeschoss bestehende Stallgebäude war 31,43 x 10,25 Meter groß und sieben Meter hoch. Im Erdgeschoss gab es 16 Pferdeboxen, im Dachgeschoss wurden Hafer und Stroh deponiert.
Am Derby-Sonntag desselben Jahres begann die Tradition des sogenannten "Rennfrühstücks" im gerade erbauten Palais der Familie Heinrich Freiherr von Ohlendorff (gleich hinter dem heutigen U-Bahnhof Burgstraße). Der reiche Kaufmann war dem Derby sehr verbunden, zwischen 1878 und 1919 sogar Vorstands- und Ehrenmitglied des "Hamburger Renn-Club". Am Derby-Sonntag 1878 hatte das "Rennfrühstück" einen besonders hohen Gast: Ulysses Simpson Grant, den 18. Präsidenten der USA (1869 bis 1877).
Der "Große Hamburger Ausgleich" durfte sich 1877 "Jubiläums-Rennen" nennen, denn der Hamburger Renn-Club war 25 Jahre alt geworden.
Ein ungewöhnliches Rennpferd muss der in Dänemark gezogene Alexander gewesen sein, der 1880 an den drei Tagen des Meetings sowohl das "Große Hamburger Handicap" (3.800 m), das "Kleine Handicap" (2.000 Meter) als auch das "Gyldensteen-Handicap" (1.400 Meter) gewann. Das Rennen war auch für Pferde aus dem Ausland offen. Vor allem trugen sich Pferde aus Österreich-Ungarn und Dänemark in die Siegerliste ein. Erst 1891 gewann mit dem Hengst Sienit erstmals ein Pferd aus deutscher Zucht.
Unmittelbar südlich der alten Tribüne wurde am 13. Juli 1886 eine 32,50 Meter lange Holztribüne mit 554 Sitzplätzen fertiggestellt. Dieses in weniger als einem Monat auf massiven Unterpfeilern errichtete unbedachte Bauwerk kostete 3.000 Mark. Es wurde auch "Fußgänger-Tribüne" genannt, blieb allerdings nur wenige Jahre erhalten.
Der Hamburger Renn-Club hat in der langen Geschichte des Derbys manchen Zugriff auf diese Prüfung abwehren müssen. Schon in den 1880er Jahren gab es einflussreiche Leute, die das bedeutendste deutsche Zuchtrennen lieber in der Hauptstadt Berlin ausgetragen sehen wollten. Doch am Sonntag den 23. Juni 1889 fand in Hamburg zum 21. Mal ein Derby statt, von jetzt an "Deutsches Derby" genannt (auf obiger Lithografie festgehalten). Um diese Zeit hatte sich auch die Bezeichnung "Horner Rennbahn" durchgesetzt, auch wenn viele immer noch von der "Renncoppel" sprachen.
Nachdem das Wettverbot in Deutschland aufgehoben worden war (Wetten galten lange Zeit als unmoralisch), entstand im Frühjahr 1892 für 25.840 Mark ein neues Totalisator-Gebäude aus Eisenteilen. Es wurde direkt neben dem alten erbaut und am 10. Juni fertig. Außerdem errichtete man für 9.000 Mark "Auszahlungscassen" aus Eisenfachwerk. Am 24. Juni begannen die Sommer-Rennen. Erstmalig wurde der "Große Hansa-Preis" ausgetragen. Es siegte das Pferd Nickel unter Jockey H. Barker.
1895 lässt der "Hamburger Renn-Club" die Tribüne (auch "Schaubühne" genannt) umbauen.
Im Rahmen der Derbywoche vom 15. bis 23. Juni 1902 feierte der Hamburger Renn-Club sein 50jähriges Bestehen. Nach knapp vier Monaten Bauzeit war für 42.000 Mark rechtzeitig ein neues "Directions-Gebäude" mit Aussichtsplattform und Musik-Pavillon entstanden (Foto). Neben dem Directions-Raum gab es noch jeweils einen für Jockeys, Trainer, Gentlemen, Waage, Casse, Presse, Post- und Telegraphen sowie das Schiedsgericht. Für 20.000 Mark hatte man zudem ein neues Totalisator-Gebäude sowie ein Sattel- und Stallgebäude errichten lassen. Letztlich war noch ein provisorisches hölzernes Restaurationsgebäude errichtet worden, das man jedoch zwei Jahre später durch ein neues aus Eisenteilen ersetzte. Das "Jubiläums-Meeting" am 19. Juni sah vier Rennen: Das Jubiläums-Criterium (dotiert mit 40.000 Mark), das Jubiläums-Handicap (30.000 Mark), der Jubiläums-Preis (100.000 Mark) und das Jubiläums-Jagdrennen (30.000 Mark). Derbysieger am 22. Juni wurde MacDonald, geritten von Jockey F. Taral.
In der Zeit vom 14. bis zum 22. Juni 1903 fanden an vier Tagen 21 Rennen statt. Zum Deutschen Galopp-Derby am 21. Juni kam erstmals auch Kaiser Wilhelm II. In den folgenden Jahren besuchte er dann aber nur noch den Großen Hansa-Preis, weil er anschließend mit seiner Yacht "Hohenzollern" stets weiter zur Kieler Woche fuhr.
Am 19. Juni 1904 schaute sich das Kaiser-Ehepaar den Großen Hansa-Preis an. Auch in den folgenden Jahren wohnte der Kaiser diesem bedeutenden Rennen am Anfang der Derby-Woche bei.
Am 17. Juni 1906 schrieben die Hamburger Nachrichten: "Seit langem ist es Tradition, dass Kaiser Wilhelm II. auf dem Wege zur Kieler Woche in der festlich geschmückten Hansestadt weilt, um teilzunehmen am großen Pferdesportereignis, dem "Kaiserin-Auguste-Victoria-Jagdrennen" in Horn. Wie an allen Kaisertagen der letzten Jahre, zogen am Sonntag Tausende und Abertausende zu der klassischen Rennbahn am Horner Moor. Mit Mann und Ross und Wagen marschierte halb Hamburg die Wandsbecker Chaussee entlang und fauchende Automoppels, klapprige Taxameter, elegante Equipagen und gelbe Käsewagen machten die bunteste Reihe. Weiß ist große Mode bei strahlendem Hohenzollernwetter. Der Kaiser, wie immer, in der Uniform der Königs-Ulanen".
Nach dem Derby 1910 wurde die alte Tribüne von 1873 demontiert und ohne Dachaufsatz etwa siebzig Meter weiter südlich wieder aufgebaut.
Mit den Frühjahrsrennen am 28. April 1912 wurden die Neuanlagen auf der Horner Rennbahn eingeweiht. Dazu gehörten neben den beiden großen Tribünen aus Eisenbeton auch ein Tunnel unter dem Geläuf. Die Haupttribüne war 83 x 17 Meter groß und besaß 3.526 Plätze, davon 2.482 Sitzplätze. In jenem Jahr feierte der Hamburger Renn-Club sein 60-jähriges Bestehen.
Am 21. Juni 1914 besuchte Kaiser Wilhelm II. wieder den Großen Hansa-Preis, das bedeutende Pferderennen zum Auftakt der Derby-Woche. Tags zuvor war er zum Stapellauf der "Bismarck" nach Hamburg gekommen, dem seinerzeit weltgrößten Passagier-Dampfer. Beim Deutschen Galopp-Derby am 28. Juni bot die Horner Rennbahn wie immer ein glanzvolles Bild. Doch plötzlich war die freudige Stimmung wie weggeblasen. Voller Entsetzen hörte man die Nachricht von der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand und seiner Frau in Sarajewo. Eine unheilvolle Vorahnung machte sich breit. Die Kapelle, die eben noch flotte Marschweisen intoniert hatte, verstummte. Selbst der Derbysieger Ariel ging ohne Tusch durchs Ziel. Alle verließen die Rennbahn schnell. Nur wenige Wochen später begann der Erste Weltkrieg.
Auch während der Kriegsjahre fanden Deutsche Derbys statt, nur der Kaiser hat sich hier nie wieder sehen lassen.
Zwischen 1919 und 1923 galoppierte in Horn auch die Inflation, zuletzt so schnell, dass man am Totalisator im Gewinnfall froh sein konnte, seinen Wetteinsatz wieder 'rausbekommen zu haben. Nun ja, so schlimm war es nicht. Unvorstellbare Reparationsforderungen der Siegermächte gaben der "Weimarer Republik" keine Chance. Viele Damen der Gesellschaft trugen zwar immer noch große Hüte, die Bürger jedoch lebten mehr und mehr auf kleinem Fuß. Trotz Weltwirtschaftskrise am Ende der 1920er Jahre: In Horn traf sich nach wie vor auch die elegante Welt. Unter den bald sechs Millionen Arbeitslosen waren jedoch nicht wenige, die gern wieder einen Kaiser hätten. Sie brauchten nicht lange auf ihn zu warten.
Die Bomben des Zweiten Weltkriegs bedrohten und beschädigten auch die Horner Rennbahn. Da verlegte man das Derby kurzerhand vor die Tore Berlins nach "Hoppegarten", wo es 1943 und 1944 stattfand. Nach der Kapitulation im Mai 1945 fiel die Traditionsveranstaltung erstmals aus. Doch wer vom Pferd fällt, springt ganz schnell wieder in den Sattel: Im Jahre 1946 bereits bot sich München als Derbystadt an, 1947 Köln. Ein Jahr darauf erschien folgender Bericht:
"Auf Grund einer Überprüfung der Horner Rennbahn hat das Direktorium nunmehr die Abhaltung des Derby-Meetings in Hamburg genehmigt, da alle Voraussetzungen zu einem einwandfreien Verlauf der Rennen erfüllt sind. Nach einer, durch starke Kriegsschäden bedingten fünfjährigen Pause, wird das 79. Deutsche Derby wieder auf dem klassischen Boden des Horner Moores gelaufen werden. Die unermüdliche Arbeit der verantwortlichen Männer des Hamburger Renn-Clubs hat damit einen verdienten Lohn gefunden. In echt hanseatischer Großzügigkeit wurden alle Schwierigkeiten überwunden, zumal auch Stadt und Senat ¬ an der Spitze der sportfreudige Bürgermeister Brauer ¬ die Bestrebungen des Clubs nach Möglichkeit unterstützten und förderten. Die Horner Rennbahn entspricht wieder allen Anforderungen einer rennsportlichen Großveranstaltung. Das 25 Meter breite Geläuf befindet sich schon jetzt in dem aus früheren Jahren gewohnten tadellosen Zustand. Die Berieselungsanlage, Startmaschine und Zeitmessung sind wiederhergestellt. Das Waagegebäude sowie die erste und ein Teil der weiten Tribüne sind erfreulicherweise erhalten geblieben oder konnten bereits wieder für eine volle Ausnutzung wiederhergestellt werden, sodass auch bei dem zu erwartenden Massenbesuch jeder gute Sichtmöglichkeit findet. Ein großer Restaurationsbetrieb sowie zahlreiche Totalisatorkassen werden im Innenraum der Bahn in Zelten Platz finden. Die Jagdbahn ist gleichfalls wiederhergestellt und mit neuen Hindernissen versehen. Für die Unterbringung der Pferde und des Begleitpersonals stehen in Horn 129 Boxen zur Verfügung. Weitere hundert Pferde können gegebenenfalls in den Boxen der früheren Borsteler Rennbahn untergebracht werden..."
Aus der Gründerzeit des "Hamburger Renn-Club" steht heute kein Gebäude mehr. Nur die große Tribüne von 1912 und der Tunnel unter dem Geläuf sind noch Zeugen der Kaiserzeit. Die Tradition des Derbys in Hamburg wird fortgesetzt, trotz finanzieller und anderer Probleme der letzten Jahre. Somit wird "Horn" auch in Zukunft ein Begriff bleiben:
"Ach, aus Horn kommen Sie, da wo immer das Derby stattfindet?!"
Anlässlich dieser Geschichte und tollen Naherholungsgebietes haben wir diesen Cache ins Leben gerufen.
Startkoordinaten:
Bei diesen Koordinaten könnt Ihr die alt Ehrwürdige Rennbahn betreten. Passt nur auf, dass Ihr euch nicht zur Jagdzeit auf dem Gelände aufhaltet. Diese Zeiten erfahrt Ihr, indem Ihr das Schild am Eingang sucht.
Wann endet diese Jagdzeit?
Bilde aus dieser Endzeit die einstellige Quersumme. Diese ist A.
Von dort aus orientiert Ihr Euch mit der angehängten Übersichtskarte und besucht die dort verzeichneten Stationen. Hier sind folgende Aufgaben zu lösen:
Station1:
An diesem „beschrankten“ Übergang, müssen die Anzahl der weiß-roten Schranken gezählt werden. Diese ist B. Achtung vor schnellen Pferden, die den Weg kreuzen. :-)
Station2:
Sucht nun das Zentrum der Spielsucht auf. In diesem „Dorf“ findet Ihr ein alles überragendes Schild. Welches Wort steht auf diesem Schild? Nimm dieses Wort und setze es in Zahlen nach dem üblichen Verfahren A=1 usw. gleich. Aus diesen Zahlen bildest Du dann eine einstellige Quersumme. Diese ist C.
Station3:
Im Jahre 1914 fuhr hier bereits auch schon der Kaiser Wilhelm II. durch. Wie gut, dass die Menschen damals etwas kleinwüchsiger waren. Wie groß darf man laut Schild maximal sein, um durch den Tunnel zu passen ohne anzuecken. Bilde auch hier wieder die Quersumme. (Ja ja, immer die Quersumme ausrechnen wird irgendwann langweilig und eintönig – Aber was soll man machen?!) :-) Diese ist D.
Der Final liegt bei:
N 53° 33. C-1 D A+1
E 010° 05. B/2 D-C D
Bitte wieder gut verdecken. Kann auch Bücher und große TBs aufnehmen.
Additional Hints
(No hints available.)