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Heidegg

A cache by Salzmaenner Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/07/2009
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Ein Multi um die und auf der Ruine Heidegg über Embrach, auch gut in Kombination mit anderen Caches in der Gegend zu machen.
Letzte Cachewartung: 12.03.2017

Der originale Endcache ist wieder zugänglich.


Die Heidegg ist eine Burgruine oberhalb Embrachs, die die meisten Embracher nicht kennen, obwohl die Embracher Pfadi nach ihr benannt ist. Es ist sogar ungewiss, ob sie jemals ihrer Aufgabe als Burg gerecht wurde, oder ob sie schon im Bau aufgegeben wurde.
Mit dem Cachemobil angereist, kann man hier parken: N 47° 30.619 E 8° 35.340 - Tannenstrasse.
Mit dem öffentlichen Verkehr anreisend, kann man von der Haltestelle Embrach Dreispitz (mit Bus 520 ab Flughafen Zürich oder Bahnhof Embrach) starten.

Nur den Cache zu suchen, dauert für den fitten Cacher weniger als eine Stunde. Es sind ca. 2 Kilometer vom Start bis zum Endcache und 150 Meter Höhenunterschied. Der Cache ist mit Kindern, die selbst längere Strecken laufen können, machbar, aber nicht mit Kinderwagen. Zweiradfreaks sind höchstens auf dem Rückweg im Vorteil. Zwischendurch ist es steil, aber es ist nicht gefährlicher als ein Streifzug im Stadtdschungel oder eine Cachesuche auf dem Autobahnrastplatz. Die grösste Gefahr hier sind Zecken.
In der Nähe des Endcaches kann man grillen.
Du brauchst streckenweise eine gute Taschenlampe, um den Cache zu absolvieren.

Zurück zur Heidegg, die wie alle guten Burgen hoch oben thronte, auch wenn sie nicht über Land und Leute, sondern vielleicht auch nur über den Waldbesitz wachen sollte, den die Stadt Zürich hier hatte.

Du startest mit S1 bei N 47° 30.621 E 8° 35.144.
Hier am Start steht ein Wanderwegweiser. Wie viele Symbole für den öffentlichen Verkehr zählst du hier? (Nur auf jeweils einer Seite der Wegweiser)
Notiere die Anzahl = ab
=== Wegweiser hat gewechselt, ab=12 ===

Am besten folgst du nun dem Wanderweg Richtung Bülach bis zu S2, er ist bei N 47° 30.687 E 8° 34.983 zu finden.
Hier siehst du ein Metallrohr. Welche Postleitzahl findest du an ihm?
Notiere die Postleitzahl = cdef

Zwischen S2 und S3 (kurz vor S2 siehst du die erste) kannst du rechts vom Weg auf einer Breite von 50 Metern mehrere Spuren früherer Karrwege entdecken. Wenn du sie nicht gleich siehst, steig einfach auf den Wegrand hoch. Diese Wege waren nicht befestigt, sie führten gewöhnlich in gerader Linie den Berg hinab. War der Weg zu ausgefahren, wurde daneben einfach ein neuer Weg angelegt. Mit diesem Wissen versteht man den Namen eines nahen Passes viel besser, er heisst Wagenbreche – und hat es heute noch in sich. Auch dort befindet sich übrigens ein Multi.

Bei S3 wird es ein wenig heller im Wald, denn eine richtige Lichtung ist durch die Kreuzung mehrerer Wege hier entstanden.
Am Rande dieser Kreuzung findest du einen „Holzschnitt“ bei N 47° 30.573 E 8° 34.890.
Wie viele Schirme hat das Kunstwerk?
Notiere die Anzahl = g

Gehe nun zu S4 bei N 47° 30.555 E 8° 34.758.
Hier stehst du zwischen zwei Bächen auf dem Waldweg, einer kreuzte gerade deinen Weg, einer liegt vor dir. Von Westen kommt eine Bikerabfahrt (ein Blick mehr schadet nie!) den Berg herab. Hier kannst du die nächste Station S5 berechnen, während der Stampfenbach eifrig neben dir murmelt:

N: cdef*cg – gg*bg*f – e*db + ab/b
E: cdef*eb + ab*bg*c – g*db*e/b – db/e

Steige die Bikerabfahrt hinauf, bis du links einen Pfad siehst, der noch steiler noch höher hinauf führt. Du bist jetzt im Burggraben der Ruine Heidegg, nimm den gefundenen Pfad, um zu S5 zu kommen.
Ein Petrohling in Zwillingen verrät dir hier, wohin du weiter zu gehen hast. Es ist nicht nötig, ihn zu öffnen.

Um danach am einfachsten weiterzukommen, gehe zurück auf den Punkt zwischen den beiden Bächen und vertraue dich von dort der Führung deines GPS an.
Wenn du nicht gerne umkehrst, so gehe nur bis zur Abzweigung im Burggraben zurück und folge von dort dem Pfad, der dich herführte, weiter vorwärts. Wenn du wieder auf einen Weg gekommen bist, vertraue dem GPS.

Bei S6 findest du einen moosbewachsenen Grenzstein aus Sandstein, zweige bitte erst hier in Richtung S7 ab, damit es keine Probleme mit den Nachbarn gibt. Ich gebe zu - das Grenzsteinchen tarnt sich gut. Den Pfad neben ihm kann man aber nicht übersehen.
Folge dem Pfad, der beim Stein abzweigt, in den Wald bis auf die Ebene hoch, halte dich am Rand zur Waldlichtung im Osten. Am hinteren Rand der Ebene kannst du "Kunstwerke" bestaunen.

Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis zum letzten Punkt S7. Ab hier wird es ein kleines bisschen abenteuerlich und du brauchst die Taschenlampe.
Wenn du wieder richtig stehen kannst, zähle 15 Schritt von S7 weg, biege rechts ab und gehe noch einmal ca. 10 Schritte.


Nebenbei:
Aus dem, was hier fehlt, wurde das bekannte grüne Bülacher Glas hergestellt.
Das Material wurde auch in Oberteufen ZH und Zweidlen gewonnen, beide Orte sind ebenfalls Ausgangspunkte von Geocaches.

Additional Hints (Decrypt)

fjvfftevq.
Erva va qvr Uöuyr!
Nz Obqra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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