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Rimsky Jezera Multi-Cache

This cache has been archived.

ghjacaru: Cache ist nun archiviert und Geschichte.

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Hidden : 6/11/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Cache zum Kennenlernen eines netten Ortes.

Die ersten Siedlungen am Attersee sind 2500 v. Chr. entstanden. Am gesamten Seeufer, also auch in Seewalchen, Litzlberg und Unterbuchberg wohnten die Menschen in Pfahlbauten. Die Pfahlbauforschung in Österreich, die 1870 in Seewalchen begann, datiert zahlreiche Funde über einen Zeitraum von über 1000 Jahren.
15. v. Chr. kamen die Römer ins Land. Mehrere Dörfer in der Gemeinde dürften bis in diese Zeit zurückreichen. Nach dem Untergang des Römischen Reiches verließen viele Menschen unser Gebiet, manche blieben da. Als die Bayern ab etwa 600 n. Chr. den Attergau besiedelten, trafen sie noch Reste der romanischen Bevölkerung, die sie "walchen" nannten. So ist auch der Name der Gemeinde entstanden: der Ort, wo die Walchen am See wohnten. 1135 kam die Pfarre und ein ansehnlicher Grundbesitz mit dem Zehent an dieses Kloster. Von 1439 bis 1476 wurde die heutige Kirche gebaut. In den Franzosenkriegen von 1800 bis 1809 wurde der Amthof des Klosters geplündert, dem Pfarrhof blieb ein ähnliches Schicksal erspart, da der Pfarrer der französischen Sprache mächtig war. Nach dem Krieg von 1809 kamen große Gebiete Österreichs zu Frankreich. Nun war Seewalchen auf einmal französisch. Nach 11 Monaten kamen diese Gebiete zu Bayern und die Ager bildete die Grenze zu Österreich. Erst nach dem Wiener Kongress 1816 wurden die früheren Verhältnisse wieder hergestellt.

Parkmöglichkeiten bei den Startkoordinaten.
Westlich davon befindet sich die Landesmusikschule, doch mit dieser Orgel lassen sich nur mehr A Töne spielen, wenn überhaupt! Sicherlich besuchenswert ist die Pfarrkirche. Wie spät ist es wohl? Nachts kann man das sicherlich nicht bestimmen, vor allem jene, die sich im Schatten ihrer Zeit bewegen. Doch für FrühaufsteherInnen ist die erste mögliche ablesbare Stunde (= B). Der alte Dorfplatz, östlich vom momentanen Standpunkt, bietet allerlei zu sehen. So stellt man fest, dass der Wirt wohl Weidmann war und gerne C-Ender schoss. Auch das Seewalchener Wappen ist zu finden, auf dem durch D Wellen der Attersee symbolisiert wird. Trachtig geht’s in einer alten Manufaktur zu, deren Namen aus E Buchstaben besteht.

Der Cache kann bei N47° 57.(A*B*C+A*C+E/B-2*C), E13° 35.(C*E+C*D+2*E+D+A*A) gefunden werden.

ES GIBT DANK NEUER KOORDINATEN EINE NEUE "Ohne-GPS-Variante"!
--> Suche einen Ort, an dem du den C-Ender und gleichzeitig den Postillion durch ein Tor sehen kannst (eigentlich handelt es sich mittlerweile um den ex-postillion - er ließ sich am AMS zum Bibliothekar umschulen...). Suche unter den Stiegen!

Offensichtlich finden viele die location des finals merkwürdig/unpassend/schlecht gewählt/wasauchimmer. auch gut.

Im Anschluss an den Cache empfehle ich eine Abkühlung im Attersee, am besten nahe des Caches seehoehe472, der sich nicht weit entfernt befindet.

Additional Hints (Decrypt)

hagre qra Fgvrtra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)