GEO.NAUD: Leider ist der Cache komplett weg .... es kommt ein ganz neuer an neuer stelle ... :-)
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Da das Lager nicht von der SS, sondern von einer Polizeibehörde (Gestapo) betrieben wurde, handelte es sich nicht um ein NS-Konzentrationslager im engeren Sinn. Lange als ein solches benannt, ist die Bezeichnung „KZ Neue Bremm“ in Saarbrücken weiterhin gebräuchlich. Allerdings hat sich mittlerweile der Begriff Gestapo-Lager durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit der Initiative Neue Bremm im gegenwärtigen Gedenken an das Lager und seine Opfer durchgesetzt. Das Lager aus Baracken (ein Männer- und ein Frauenlager) war relativ klein. 1940–43 wurde es als Arbeitslager für Fremd- und Zwangsarbeiter, dann für Kriegsgefangene genutzt; teilweise auch zur „Auslagerung“ von Gefangenen aus dem Saarbrücker Gefängnis Lerchesflur. Von Februar 1944 bis November 1944 sprachen die Nazis von einem „Erweiterten Polizeigefängnis“. Es dient nun auch als Durchgangslager für die Konzentrationslager im Elsass, in Dachau, Mauthausen u.a. Das „Löschweiher“ genannte Wasserbecken im Zentrum am jeweiligen Appellplatz von Männer- und Frauenlager wurde als Folter- und Tötungsinstrument benutzt. Das Lager bestand bis zum Einmarsch der alliierten Truppen im Winter 1944/45. Die Häftlinge (unter anderem aus Frankreich, Russland und der Ukraine) wurden gequält, misshandelt und zum Teil getötet. Viele Gefangene wurden anschließend in ein Konzentrationslager weitertransportiert. Die Zahl der Ermordeten wird auf einige Hundert geschätzt, die der Insassen insgesamt auf etwa 20.000 Häftlinge.
Das deutsche Lagerpersonal (zum Teil SS-Chargen) wurde 1946 vor dem „Tribunal Général du Gouvernement Militaire de la Zone d’Occupation Française“ im französischen Rastatter Prozess wegen seiner Kriegsverbrechen teilweise zu Höchststrafen verurteilt. Das Lager aus Baracken (ein Männer- und ein Frauenlager) war relativ klein. 1940–43 wurde es als Arbeitslager für Fremd- und Zwangsarbeiter, dann für Kriegsgefangene genutzt; teilweise auch zur „Auslagerung“ von Gefangenen aus dem Saarbrücker Gefängnis Lerchesflur.Von Februar 1944 bis November 1944 sprachen die Nazis von einem „Erweiterten Polizeigefängnis“. Es dient nun auch als Durchgangslager für die Konzentrationslager im Elsass, in Dachau, Mauthausen u.a. Das „Löschweiher“ genannte Wasserbecken im Zentrum am jeweiligen Appellplatz von Männer- und Frauenlager wurde als Folter- und Tötungsinstrument benutzt.Das Lager bestand bis zum Einmarsch der alliierten Truppen im Winter 1944/45. Die Häftlinge (unter anderem aus Frankreich, Russland und der Ukraine) wurden gequält, misshandelt und zum Teil getötet. Viele Gefangene wurden anschließend in ein Konzentrationslager weitertransportiert. Die Zahl der Ermordeten wird auf einige Hundert geschätzt, die der Insassen insgesamt auf etwa 20.000 Häftlinge. Das deutsche Lagerpersonal (zum Teil SS-Chargen) wurde 1946 vor dem „Tribunal Général du Gouvernement Militaire de la Zone d’Occupation Française“ im französischen Rastatter Prozess wegen seiner Kriegsverbrechen teilweise zu Höchststrafen verurteilt.
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