Fort Galenhütten Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Für die Sperrung des Furka-Überganges wurde 1889 ein Fahrweg von
der Passhöhe nach Galenhütten erstellt. Dort wurde ein
Artilleriewerk geplant. Die Armierung umfasste 2x 12 cm Kanonen und
eine Panzerhaubitze. Als Flankierung wurden eine Kasematte mit zwei
Kaponnieren vorgesehen. Angeordnet wurde die Verkleidung der Decke,
er schrägstehenden Front und der Seitenwände – einschliesslich der
Kaponnieren – mit Steinquadern. Dies ergab das auffällige Aussehen
der Anlage. Panzerungen und Lafetten wurden bei St. Chamond
beschafft. Die beiden 12 cm- Kanonen und die 8,4 cm-Kanonen hatten
ein relativ beschränktes Schussfeld, Infrastruktur für die
infanteristische Aussenverteidigung fehlte ganz. Der Bau begann
1890 mit dem Ausbruch der Felsnische für das Galenhütten-Werk. 1892
erfolgten die Maurerarbeiten und ein Jahr später die Armierung.
Eine Unterkunft für 80 Mann in einem Gebäude an der Zufahrtstrasse
wurde erst 1908 fertiggestellt. Das Werk sollte vor allem einen
gegen die Furka und die Grimsel vorgehenden Angreifer
artilleristisch bekämpfen. Der Zugang zur Grimsel konnte damit
jedoch nur im geringen Masse geschützt werden. Die Anlage wurde vom
Juni 2005 - Oktober 2006 renoviert.
Schreibzeug nicht vergessen.
Bring your own pen.
Viel Glück beim Suchen! Tuxracer+in
Additional Hints
(Decrypt)
Ybpu va Znhre, nhs 2.5z
Ubyr va jnyy, nobhg 2.5z
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