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EarthCache

Donauinsel / Danube Island

A cache by Lord Harry Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/28/2009
In Wien, Austria
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:





9 August 2014 Update :
New question #4!! Based on the changed guidlines a photo isn´t any longer necessary! But i´ll be happy if you take one.

[GER] Die Donauinsel ist ein 21,1 km langer und bis zu 200 m breiter Streifen zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg.


[ENG] The Donauinsel (Danube Island) is a long, narrow island, in central Vienna.


[GER] Die Donau ist nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Sie entspringt im Schwarzwald und durchquert das nördliche Alpenvorland, die Pannonische Tiefebene und das Rumänische Tiefland. Dabei entwässert sie weite Teile des südlichen Mitteleuropas und Südosteuropas. Die Donau mündet in einem ausgedehnten Delta ins Meer. Dies ist wegen seiner ökologischen Bedeutung Biosphärenreservat.


Geschichte:


Entstanden ist die Donauinsel künstlich im Zuge der Hochwasserregulierung der Donau in den Jahren 1972-1988. Durch Aufschütten der Donauinsel wurde ein Gerinne parallel zur Donau geschaffen, das im Normalfall ein stehendes Gewässer ist, das aber bei Hochwasser geflutet wird und so Überschwemmungen vermeiden helfen soll. Die Insel selbst bleibt auch bei Hochwasser größtenteils wasserfrei. In Wien war die Donau bis zum Jahre 1870 praktisch vollkommen unreguliert und suchte sich ihr Flussbett selbst. Sie durchfloss dabei einen 5 km langen Aubereich am linken Ufer des heutigen Donauverlaufs. Dörfer wie Jedlesee, Floridsdorf und Stadlau lagen nahe am damaligen Hauptarm der Donau und waren besonders hochwassergefährdet. Nachdem es immer wieder schwere Hochwasserschäden gab, schlug bereits 1810 der Hofbaudirektor Josef von Schemerl eine Regulierung in Form eines neuen Flussbettes vor, seine Pläne wurden aber nicht realisiert. Erst in den Jahren 1870 bis 1875 wurde die Donau ein erstes Mal reguliert. Dazu wurde am linken Ufer ein 450 m breites Überschwemmungsgebiet (auch: Inundationsgebiet) mit dem Hubertusdamm gegenüber den heutigen Gemeindebezirken Floridsdorf und Donaustadt geschaffen. Das neue Hauptgerinne, das auch der Schifffahrt dient, wurde 280 m breit gestaltet, das alte Flussbett als Alte Donau erhalten. Große Hochwasser in den Jahren 1897, 1899 und 1954 führten aber trotzdem zu Überschwemmungen, die vor allem das rechte Donauufer am Handelskai betrafen. Dies zeigte, dass die Donauregulierung noch nicht ausreichend war. Nach langjährigen Studien wurde 1972 ein neues Hochwasserschutzprojekt gestartet. Bis 1988 wurde innerhalb des Überschwemmungsgebietes ein neues, 210 m breites Entlastungsgerinne geschaffen. Mit dem Aushubmaterial wurde dabei zwischen der Donau selbst und dem Entlastungsgerinne die Donauinsel aufgeschüttet. Das Entlastungsgerinne oder Neue Donau ist durch Wehranlagen geschützt und wird nur bei Hochwasser durchflossen. Es ist für einen Durchfluss von 5.000 qm/s ausgelegt. Insgesamt ist die Donauregulierung für eine Kapazität von bis zu 14.000qm/s ausgelegt, das ist der Durchfluss des Hochwassers von 1501. Die Donauinsel und die Neue Donau dienen heute als beliebtes Erholungsgebiet der Wiener Bevölkerung. Des Weiteren befindet sich dort im nördlichen und südlichen Bereich einer der größten in unmittelbarer Nähe einer Großstadt gelegenen FKK-Badebereiche. Neben dem Naherholungsgebiet ist die Donauinsel auch ein Naturreservat, wo sich seltene Vogel und Fischarten, aber zum Teil auch Rehe, Hasen und Biber angesiedelt haben.


[Geologie] Das Bezirksgebiet der Donaustadt wurde vor allem durch die Donau geformt, die im Laufe der Zeit Terrassen bildete. Insbesondere während der Eiszeit kam es durch Frost zur Bildung großer Schuttmaßen, die von der Donau in das Wiener Becken verfrachtet wurden. In den warmzeitlichen Phasen schnitt sich in der Folge die Donau in den Schotterkörper und bildete Terrassen heraus, die auf dem Bezirksgebiet in die donaunahe "Zone der rezenten Mäander" und die höher gelegene Praterterasse unterteilt werden. Die etwas höher gelegene Praterterrasse stammt aus der Würmeiszeit, die darunterliegende Terrasse entstand nach der Eiszeit. Für ältere Terrassen ist dabei die intensivere Verwitterung sowie eine Deckschicht aus Löss oder Lehm charakteristisch. An der Oberfläche finden sich in der Donaustadt eine fünf bis dreizehn Meter mächtigen Kiesschicht. Diese setzt sich aus sandigen Mittel- und Grobkiesen zusammen, die durch die Donau angelandet wurden. Bei den plattigen Steinen handelt es sich in der Regel um Sandstein aus dem nahe gelegenen Wienerwald. Die runden Gerölle bestehen zum Großteil aus kristallinen Gesteinen wie Granit, Gneis und Quarze. Die Granite stammen ebenso wie die schwarzen Amphibolite aus der Böhmischen Masse. Der graue bis grünliche Gneis wurde aus den Zentralalpen und der Böhmischen Masse abgetragen. Weitere runde bis ovale Kiese bestehen aus Kalk und stammen aus den Nördlichen Kalkalpen. Unter der Kiesschicht befindet sich mit Grundwasser gesättigte Sande des Pannoniums, die vor 9,7 bis 8 Millionen Jahren hier abgelagert wurden. In mehrerer Kilometer Tiefe liegen die Ausläufer der Nördlichen Kalkalpen mit Schichten aus dem Mesozoikum, die in rund drei Kilometer Tiefe Gas- und Öllagerstätten enthalten. Quelle: Wikipedia


Zum loggen müssen von euch folgende Fragen beantwortet werden (die ersten 3 Antworten findet ihr im www, für die vierte begebt euch zu N 48° 13.548,  E 016° 24.755):


1.) Wie heißt der nahe gelegene Ort an den Quellflüssen der Donau


2.) Wie lange ist der Flußlauf der Donau (vom Ursprung bis zur Mündung)


3.) In welches Meer mündet die Donau.


4.) an den Koordinaten (N 48° 13.548, E 016° 24.755) findet ihr das neue Donauinselinfocenter. Wieviele Zeilen hat die Leuchtschrift am Dach des Infocenter?


Die Antworten bitte per e-mail an mich. Ihr könnt gleich loggen, sollten die Antworten nicht stimmen werde ich mich melden.
Schickt mir die Antworten bitte über den "Send Message" Link in meinem Profil!




[ENG] The Danube (pronounced /'dænjub/ in English) is the longest river in the European Union and Europe's second longest river after the Volga. The river originates in the Black Forest in Germany as the much smaller Brigach and Breg rivers. The Danube passing through four Central and Eastern European capitals, before emptying into Sea via the Danube Delta in Romania and Ukraine. Known to history as one of the long-standing frontiers of the Roman Empire, the river flows through — or forms a part of the borders of — ten countries: Germany (7.5%), Austria (10.3%), Slovakia (5.8%), Hungary (11.7%), Croatia (4.5%), Serbia (10.3%), Romania (28.9%), Bulgaria (5.2%), Moldova (1.7%), and Ukraine (3.8%). The Donauinsel (Danube Island) is a long, narrow island, in central Vienna, Austria, between the Danube river and the parallel excavated channel Neue Donau ("New Danube"). The island is 21.1 km (13.1 mi) in length, but is only 70-210 metres (230-690 ft) broad. The New Danube waterway is practically an elongated (swimming) lake, technically a diluvian bed.


History:


Reliable flood protection. The main purpose of the island however is to be part of Vienna's highly sophisticated flood protection system. As the mighty river Danube crosses the town (before major extensions: passed nearby), this had constantly been a concern for hundreds of years. First remarkable measures were taken 1870-1875: A central bed, 280 m, was dug out, and an inundation area of 450 m was created at the river's left bank. In 1970, a new plan was conceived and soon realized: digging an additional diluvian bed to replace the former inundation area, and throwing up the dugout in the remaining strip of land between the straightened bed (as it exists since the 19th century river training) and the newly created one, now being called Neue Donau (New Danube). As an addendum, the thus created island should eventually be used for recreation. In Vienna, the Danube up until 1870, was almost totally unregulated. The river flowed through the wetlands on the left (east) bank of the Danube course today. Villages (like Jedlesee, Floridsdorf and Stadlau) were near the former main branch of the Danube and were particularly at risk of flooding. After repeated severe flood damage, by 1810, Hofbau-Direktor Josef von Schemerl had already proposed regulation in the form of a new river bed, but his plans were not realized. Only during the years 1870 to 1875, was the Danube regulated for the first time. On the left bank, a 450-metre (1,500 ft) wide flood-prone area (Inundationsgebiet) was created with the dam Hubertusallee, covering today's municipal districts of Floridsdorf and Donaustadt. The new main branch, including shipping, was 280 metres (920 ft) wide, leaving the old river bed as the Old Danube. Major high water in the years 1897, 1899 and 1954, led to more floods, especially concerning the right bank of the Danube at Handelskai (Handel's key). This showed that the regulation of the Danube was still not enough. The flood control system is designed to protect from flash floods bringing up to 14,000 qm per second (which in Vienna's history was recorded once, in 1501; the heavy 2002 flood brought 10,000 qm per second). It includes the Danube Canal's historic Nußdorf watergate, locks on either end of New Danube, a groundwater level control system integrated into the right bank flood levee (granting appropriate conditions for the large park area Prater, once part of a wide alluvial forest zone), and the new Freudenau river plant's sluice. The works were started in March 1972 and finished in 1988. The river plant was added from 1992 to 1998.


[Geology] The area of the Donaustadt District was primarily shaped by the river Danube, which, over time, formed terraces. Especially during the Ice Age, frost came through to form large debris dimensions, by the Danube in the Vienna Basin. In the warm phase, in the section following the Danube, gravel terraces formed out in the district area, dividing the near Danube "zone of recent meander" and the higher-lying Prater Terasse. The slightly higher-lying terrace Prater comes from the Würmeiszeit (the most recent ice-age); the underlying terrace was created after the Ice Age. For older terraces, the intensive weathering is characteristic, with a layer of loess or clay. On the surface, DonauStadt has five to three feet of gravel. This is composed of sandy Central and Grobkiesen together, which through the Danube have been deposited. The plattigen stones are usually sandstone from the nearby Vienna. The round Gerölle consist mostly of crystalline rocks such as granite, gneiss, crystal, etc. The granite comes just as the black amphibolite from the Bohemian mass. The greenish-gray gneiss was up from the Central Alps and the Czech mass removed. Further round to oval Kiese consist of Lime and comes from the Northern Limestone Alps. Below the gravel, saturated with groundwater, are sands of the Pannon iums, which were deposited here over 9.7 to 8 million years ago. In several kilometers deep, the foothills of the Northern Limestone Alps include shifts from the Mesozoic, which have gas and oil about three kilometers deep. source: wikipedia


To log the cache you have to answer the following questions ( for question 1-3 use the www, for question 4 you had to go to N 48° 13.548,  E 016° 24.755) :


1) What is the name of the city near the fountain of the danube


2.) How long is the danube-river (from beginning to estuary mouth)


3.) What is the name of the see where the danube esturays


4.) At N 48° 13.548, E 016° 24.755 you will find the Danube-Island-Info-Center.  How many lines are on neon writing on the roof of the infocenter??


Mail me the answers with the "send massage" link in my profile. Don´t wait for the logpermission, I will contact you if an answer is wrong!!




~~~ happy caching!! ~~~

Additional Hints (No hints available.)



 

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Last Updated: on 10/22/2017 11:30:35 AM Pacific Daylight Time (6:30 PM GMT)
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