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Sissi Voss: Da dieser Cache seit Monaten inaktiv ist, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Prinzessin Isa (Nachtcache)

A cache by Two Kosmonauts Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 8/22/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Ein märchenhafter Nachtcache mit mehreren Stationen, der eine Zauberlampe (UV) bedarf!
Der Cache ist auf Hin- und Rückweg ca. 4 km lang und führt die ganze Zeit auf befestigten Wegen entlang und die Hinweise sind nicht weit abseits vom Weg zu suchen!
Da es sich hierbei außerdem um eine Letterbox handelt, gibt es natürlich auch einen "Stempel" (genauer gesagt einen Stanzer!), der bitte unbedingt in der Box bleiben soll und nicht zum Tauschen gedacht ist!

Dieser Cache ist Wurstbär zu ihrem 30sten Geburtstag gewidmet!

egenden ranken sich um Eisenach-Nord, wie es früher einmal war. Man erzählte von einem geheimen Märchen, dass hier der Überlieferung zufolge niedergeschrieben steht und nur von dem gelesen werden darf, der es wagt, die Aufgaben im Anschluss zu bewältigen. Es heißt da wo sich heute die Plattenbausiedlungen befinden, also im Kuhgehänge, standen einst saftige Blumenwiesen. Dort grasten nicht etwa Kühe, wie man vielleicht annehmen könnte, sondern viele, viele Schafe, die wie kleine weiße Wattebäusche über das Gras hüpften, wenn man sie aus der Entfernung betrachtete. Wie es später zu dem Namen Kuhgehänge kam, lässt sich aufgrund dieser Tatsache nur schwerlich nachvollziehen. Hier gab es auch eine Prinzessin namens Isabel. Sie beschütze dieses Land, das den klangvollen Namen Elbsia trug. Nichts mochte Isabel mehr, als gemeinsam mit ihrem Hund Bel den Schafen zuzusehen und diese auf Vollständigkeit zu zählen.



Eines Tages bekam Prinzessin Isabel eine Botschaft vom König Lesiab aus dem Nachbarreich Esilba. Er bot der schönen Prinzessin an, sie reich mit Gold zu belohnen, wenn sie ihm ihre Schafe geben würde. Er brauchte die Schäfchen dringend, da das Gras in seinem Land unaufhörlich zu sprießen schien. Er und sein Hofgefolge waren nahezu gefangen, denn rund um seine Burg war dichtgewachsenes Gras wie eine Festung gewachsen, welches, so sagte man, bis zu den Sternen gereicht haben soll. Die weise Hexe Lisabe hatte hier ihre Finger mit im Spiel. Aus Ärger über die Habgier des Königs und seine unrechte Art über sein Reich zu herrschen, hatte sie das Grün verzaubert. Nun wuchs es so schnell und so hoch, wie König Lesiab zuvor die unzähligen Edelsteine, das glänzende Gold und das strahlende Silber in seinen Schatzkammern voller Raffgier und mit allen Mitteln angesammelte hatte. Die kluge Isabel wollte jedoch nicht, dass ihre Schafe irgendein Zaubergras fressen, was ihnen wohlmöglich nicht bekommen könnte. Schon gar nicht wollte sie sich zudem von ihren Lieblingen trennen. „Mein geliebtes Gräserlein“, sprach die liebliche Prinzessin zu ihrem allerliebsten Schaf: „gib acht, dass du nicht von den verhexten Halmen naschst und richte dem König aus, dass ich ihm meine Schafe nicht geben werde, auch nicht für alles Gold der Welt!“. Und so schickte sie das Schäfchen mit dem Namen Gräserlein zum König.



Dieser hörte das kleine Schaf erst gar nicht an. Er band es vor seine Tormauern und befahl ihm das Gras zu verschlingen. Auch wenn der kleine Schafsmagen schon arg grummelte, Gräserlein dachte nicht im Traum daran, die seltsamen, riesigen Grashalme zu fressen. Als Gräserlein auch nach Tagen nicht wieder in Elbsia eingekehrt war, machte sich Isabel große Sorgen und bat ihren Freund, den Zauberlehrling Belsai um Rat. Gemeinsam drangen beide in das Königreich Esilba ein und waren erstaunt vom Gras-Dschungel. Zum Glück hatte Belsai genug Zauberkraft, um ihnen mit seinem Zauberstab einen Weg durch das undurchdringliche Gras zu bahnen. Am Tor angekommen, fanden sie das arme Schaf Gräserlein angebunden. Die Prinzessin befreite es schnell und fütterte es mit ein paar Wiesenblumen aus ihrer Tasche. Da stand auch schon der erboste König Lesiab und sein mächtiger Hofzauberer Beisal vor ihnen. Lesiab wollte beide in den Kerker sperren lassen. Der Zauberlehrling Belsai erhob seinen Zauberstab, um die Prinzessin, das Schaf und sich wieder fortzuzaubern, da unterbrach ihn Isabel. „König Lesiab!“, sagte sie mit zarter Stimme, „nur ihr allein, könnt den Zauber der Hexe bannen!“. Der König antwortet erzürnt: „Aber wie, törichtes Prinzesschen? Wir haben bereits alles versucht! Nur deine Schafe können mir helfen!“. Gräserlein versteckte sich hinter Isabel, die wieder das Wort ergriff: „Es gibt nur eine Möglichkeit! Leert eure Schatzkammern. Nimmt die Anhäufung eures Goldes ab, so wird auch die Fülle des Grases abnehmen. Schenkt einen Teil eures Reichtums an eure armen Untertanen und ihr werdet sehen, wie sich das Grün lichten wird!“. Der König bekam einen hochroten Kopf aber da setzte der Zauberlehrling schon seinen Stab zum Schwung an und zauberte sich zurück nach Elbsia. Der Zauber hatte aber nicht vollständig funktioniert und so blieben Isabel und das Schaf Gräserlein zurück. Der böse Hofzauberer Beisal verwandelte daraufhin die wunderschöne Isabel in einen kleinen Regenwurm. Gräserlein rannte so schnell seine kleinen Hufe ihn tragen konnten durch das Dickicht. Traurig und verzweifel kletterte Isabel als Regenwurm an einen Grashalm hoch um nicht noch zerquetscht zu werden. Eine schier unendliche Reise sollte nun für Isabel beginnen, aber in ihrer Gestalt als Regenwurm fiel ihr das Grashalmklettern gar nicht so schwer. Irgendwann war Isabel an der Grashalmspitze angekommen. Diese reichten tatsächlich bis zu den Sternen. Isabel genoss den Anblick aber trauerte um ihre Schafe, die sie wohl nie wieder sehen würde, und um ihr geliebtes Gräserlein. Der Zauberer Belsai erfuhr von der Verzauberung der Prinzessin. Gegen die Macht vom Hofzauberer Beisal konnte er jedoch nichts ausrichten. So bat er die Hexe Lisabe um Hilfe, die schließlich alles soweit kommen lassen hatte. Diese hatte Mitleid und verzauberte die schöne Prinzessin in eine Elfe. Sie war nun viel kleiner als vorher und hatte Flügel. So flog sie herab von ihrem Halm nach Elbsia zu ihren Schafen und alles war fast wieder wie vorher. Nur Gräserlein war wie vom Erdboden verschluckt. Einige Zeit lang hörte man nichts mehr aus dem Reich Esilba bis eines Tages das hohe Gras plötzlich wieder zurückgegangen war. Man erzählte sich, der König hätte endlich die weisen Worte der Prinzessin berücksichtigt! Es heißt, noch heute weilt Isabel als Elflein in Elbsia, also im heutigen Kuhgehänge und sucht nach ihrem Schäfchen Gräserlein. Nachdem zu DDR-Zeiten das Kuhgehänge zum Plattenbaugebiet umfunktioniert wurde, wurde das Elflein Isabel nicht wieder gesichtet. Traust Du Dir zu, Isabel bei der Suche nach ihrem Schaf Gräserlein zu helfen? Es heißt, wer es schafft Gräserlein zurück zu Isabel zu bringen, wird reich belohnt mit einem Schatz (vielleicht Reste vom habgierigen König Lesiab???). Wenn Du Dich wirklich auf den gefährlichen Weg begeben willst, dann achte auf Bel, den Hund Isabels, der dir vielleicht behilflich sein könnte.


Station 1:

Ein kleiner roter Kerl muss gesucht werden. Habt ihr ihn entdeckt, wird er euch den weiteren Weg verraten! Sucht hierzu weiter in seiner Nähe!
Wenn ihr den Hinweis gefunden habt, folgt dem Weg vor der Unterführung!

Station 2:

Die Prinzessin hat von ihren Erfahrungen als Regenwurm ein Andenken aus höchster Höhe mitgebracht. Sucht es! Auch hier erfahrt ihr wie es weiter geht. Der böse Hofzauberer Beisal soll hier allerdings eine ganz besonders fiese Gemeinheit eingebaut haben, um euch den Weg zu erschweren! Ein Tipp: Ihr benötigt ab hier ein Zauberlicht, das Unsichtbares sichtbar macht.
Wenn ihr den Hinweis gefunden habt lauft nun den Weg weiter geradeaus und biegt nach ca. 260 m bei einem Reflektor links in die Gartenanlagenvorstadt des Königs Lesiab und geht den Weg ganz nach unten!

Station 3:

Hier zeigt euch Bel einen kleinen Hinweis wie es auf dem Weg weiter geht!
Wenn ihr den Hinweis gefunden habt geht nun den unbefestigten Weg den Berg hinauf!

Station 4:

Was für ein Glück! Ihr habt Gräserchen gefunden! Nun lauft schnell weiter und berichtet Prinzessin Isabel, wo das kleine Schaf sich versteckt hat, damit sie wieder zusammen finden!
Wenn ihr den Hinweis gefunden habt folgt nun dem linken Weg für 180 m und biegt dann bei einem Reflektor links in den Wald!

Station 5:

Hier wartet auf Bel, den treuen Gefährten von Prinzessin Isabel. Er kann euch sicher verraten, wie ihr sie finden könnt.
Wenn ihr den Hinweis gefunden habt folgt den Weg weiter bis zum Final, welches dann etwa 25 m vom Weg ab liegt!

Final


Um den Schatz zu finden, müßt ihr die Stationen einzeln nacheinander abgehen! An jeder einzelnen Station ist etwas versteckt! Ihr werdet mit den gefundenen Koordinaten in unmittelbare Nähe der Stationen geführt! Leuchtet an den angegeben Koordinaten mit euer Taschenlampe um euch und ihr werdet einen Reflektor entdeckten, wo ihr dann auch suchen müßt! Geht bitte mit den einzelnen Stationen sehr vorsichtig um und versteckt wieder alles so wie ihr es vorgefunden habt! Der Stanzer, ein aussergewöhnlicher Stempel für euer LetterBoxSammelbuch, ist kein Tauschgegenstand und muss im Cache verbleiben! Zum Loggen bitte den eigenen Stempelabdruck im LogBuch hinterlassen, alternativ kann auch der Fingerabdruck / Pfotenabdruck verwendet werden.

Viel Spass beim Suchen wünschen die Two Kosmonauts!!!

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 1: Nz Raqr qrf Ebuef vfg re uvarva!
Fgngvba 2: Hagre qrz Fgrea!
Fgngvba 3: Fnpxtnffr!
Fgngvba 4: HahfhnyCbfvgvbarqFgbarf
Fgngvba 5: Onhzfghzcs!
Svany: Onhzfghzcs zvg Vfnory!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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