Die Gemeinde Rammelsbach wurde bis 1921 von der Kuseler Kirche und dem Reimser Kloster betreut. Danach kümmerten sich der erste Pfarrer und der Dekan um die Kirchengemeinde.
Am 12. Juli 1953 wurde dann der Grundstein für die katholische Kirche gelegt, welche 1954 fertiggestellt wurde. Ein Jahr später, am 1. September 1955 wurde eine Expositur eingerichtet und 1956 ein neues Pfarrhaus in der Kandelbrunnenstraße erbaut.
1964 wurde die Kirche zur Pfarrei erhoben.
Im Jahr 1955 wurden neue Bänke und ein Beichtstuhl angeschafft, zudem findet sich eine Marienstatue beim Seitenaltar. Ein Jahr später kamen noch Krippefiguren hinzu. Kurze Zeit später, am 14. Dezember 1958, wurden die Glocken durch den Domkapitular Bruno Thieben aus Speyer eingeweiht. Die Kirche wurde 1971/1972 vollständig renoviert, in Folge dessen wurde der Chorraum verändert und ein neuer 1972 eingeweiht. 1986 wurde zudem eine neue Orgel angeschafft und geweiht.
Am Sonntag, 29. Januar 2023 fand um 10.30 Uhr die Entweihung durch Weihbischof Otto Georgens statt.
Die recht neue Kirche (in den 1950er Jahren erbaut) hat eine schlichte Ausstattung, wodurch sich der relativ kleine Kirchenraum voll entfalten kann. Dazu trägt auch die erst vor kurzer Zeit angebrachte Innenbemalung bei. Wenn offen ist unbedingt hineingehen und den Raum auf sich wirken lassen! Aus gegebenem Anlass: Zum finden muss man keine Gewalt anwenden!!!