Diesen Cache widmen wir unserem Papa, besser bekannt unter dem Namen Schorsch, dessen Geburtshaus an dieser Stelle mal stand. Nun sind nur noch ein paar wenige Mauerreste übrig.
Genießt die schöne Landschaft des Lausitzer Berglands!
Das Lausitzer Bergland ist ein kleines Mittelgebirge und besteht hauptsächlich aus Graniten. Sie beginnen in der Gegend von Meißen und reichen bis zum Zittauer Gebirge und zum Neißetal. Es ist das größte Granitgebiet in Deutschland. Drei lange Bergketten, zwischen denen zwei Talwannen liegen, bilden das Lausitzer Bergland. Die nördliche Bergkette mit dem 561 m hohen Czorneboh zieht sich hoch über dem Land hin bis zum Hohen Hahn bei dem Dorf Tröbigau und zum Klosterberg. Die zweite Bergkette erstreckt sich vom Valtenberg (586 m) ostwärts bis zum 500 m hohen Bieleboh. Zwischen den beiden Bergketten liegt die Talwanne von Cunewalde, Wilthen und Neukirch. Der dritte Höhenzug beginnt am Unger (538 m) und geht bis zum Mannsberg und zum Taubenberg, wo dann das Spreetal erreicht wird. In der Talwanne davor liegen die Orte Wehrsdorf und Taubenheim. Nach Süden zu schließen sich die Bergländer Nordböhmens an. Die größte Phonolithmasse (Klingstein) der Oberlausitz ist der Kottmar. Die meisten Niederschläge der Oberlausitz fallen im Hohwald, zu dem der Valtenberg gehört, und im Winter liegt meist hoher Schnee. Die bekanntesten Flüsse, die im Lausitzer Bergland entspringen, sind die Spree, das Schwarzwasser und die Wesenitz. Vor 200 Jahren begann man, Fichtenwälder anzulegen, davor war das Lausitzer Bergland ganz mit Laubwald bewachsen.
Viel Spaß beim Suchen!