Dieser Multi incl. eines Mystery-Bonuscaches führt euch zu einer kleinen Runde um „Gut Düneburg“ und den dort angelegten Golfplatz. Die gesamte Strecke ist auf festen Wegen mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar. Um die Stationen zu erreichen, muss die Golfanlage nicht betreten und die Wege müssen nicht wesentlich verlassen werden; ein Betreten der Golfanlage ist für „Nicht-Golfer“ ohnehin nicht gestattet. Die gesamte Strecke incl. Bonuscache ist rd. 3,5 km lang und dauert zu Fuß etwa zwei Stunden.
Ein paar Worte zum Gut Düneburg (Auszug aus www.gut-dueneburg.de):
Das heutige "GUT DÜNEBURG" ist auf einen Herrensitz aus dem Jahre 1729 zurückzuführen. Im Jahre 1729 hat Johann Bernhard Lipper, seines Zeichens Oberkriegskommissar von Meppen, die landesherrliche Genehmigung der fürstbischhöflichen Behörde erhalten, Heide, Moor und Landflächen der Wesuweer Mark als Eigentum zu übernehmen.
Durch den Erwerb des Markgrunds beabsichtigte er, einem damals allgemeinen Brauch folgend, sich in seinem Amtsbezirk einen Landsitz zu schaffen. Da das ihm übereignete Land aus Heide und Flugsand bestand, nannte er sein neues Gut "DÜNEBURG". Durch weitere Zuschläge aus der Altharener Mark wurde es in der Folgezeit vergrößert.
Durch die Heirat mit Maria Hermine Pictorius gründete Johann Bernhard Lipper den emsländischen Zweig dieser bekannten Familie. "GUT DÜNEBURG" ging dann auf den Sohn Peter Franz Lipper über. Nach dessen Tod im Jahre 1794 übernahm sein Bruder Hermann Lipper das Anwesen.
Durch testamentarische Verfügung seines Großoheims (Großonkels) Hermann Lipper vom 07. Mai 1836 wurde Amtsrentmeister Dr. jur. Josef Reinking der Erbe von "GUT DÜNEBURG". In der weiteren Erbfolge ist "GUT DÜNEBURG" bis zum heutigen Tage im Besitz der Familie Reinking.
"GUT DÜNEBURG" ist von vielfältigen Naturräumen gekennzeichnet: Im Westen des Gutes verläuft das ehemalige Emstal, von wo aus sich ein bewaldeter Geeststreifen mit Höhen bis zu 23 über N.N. hinzieht. Auf den früheren Flugsand-Dünen entstanden dichte Nadelbaumwälder „Reinkings Busch“. Um das Herrenhaus wurden Gräften (= teichartige Wassergräben) angelegt. Stattliche Eichen und Linden umgeben den alten Gutshof, dessen nächstgelegene Weiden und Felder in die großzügige Golfpark-Anlage einbezogen wurden.
Start (Parken): N 52°47.120 E 007°12.499
Wenn Ihr mit dem Auto kommt, könnt Ihr hier parken. Gleichzeitig ist es unser Startpunkt. Von hier aus beginnt unsere Tour. Am Parkplatz steht ein Hydrantenschild. Auf dem Schild steht die dreistellige Hydrantennummer, subtrahiere 103 und ihr habt A
Station 1: N 52°46.(907–A) E 007°12.(531+2*A)
An einer der Gräften angekommen, sucht nach einer 2-stelligen Zahl, Blick in Richtung Wasser. Die Zahl ist = B
Station 2: N 52°46.(2*(B+A*3)+480) E 007°12.533
Schaut auf die beiden Giebel des Herrenhauses (gegenüber dem Restaurant „Die Torfscheune“). Dort stehen zwei Jahreszahlen, eine auf dem linken und eine auf dem rechten Giebel. Subtrahiert links minus rechts minus A. Das Ergebnis ist = C
Station 3: N 52°46.(679+(C-A)) E 007°12.(4*(A+B+C)-202)
An dieser Stelle müsst ihr nach einem Hinweis suchen. Die Lösung ist = D
Station 4: N 52°46.(570+A+B+D*C) E 007°11.(2*(D*A+C)+789)
Hier steht ein Hydrantenschild (rot umrandet). Die Nenngröße der Leitung (3-stellig) ist = E
Wenn Ihr wissen wollt, hinter welcher Einrichtung Ihr jetzt steht, bildet gemäß dem Wortwert folgendes Wort, wobei die u.a. Buchstaben die Ergebnisse der jeweiligen Stationen sind (jede Berechnung ergibt einen Buchstaben z.B.: 2*5=10 = J; die Reihenfolge und der erste Buchstabe sind vorgegeben):
W D-1 A-3 A-3 E/30 C-24 A+1 E/30 C-24 A/D
Final: N 52°46.(4*(E/D+D*B+A)+21) E 007°12.(E/10-1)
Glückwunsch, jetzt habt Ihr es geschafft. In der Dose befinden sich außerdem die Koordinaten des Bonuscaches.
Wir wünschen viel Spaß und happy hunting!!