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Panoramaweg 6 - D.A.D. Traditional Cache

This cache has been archived.

Roudebücher: Da ich Micros im Wald mittlerweile mehr als daneben finde, sollen diese hier nicht länger als schlechtes Beispiel dienen. Die Dosen wurden eben eingesammelt.

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Hidden : 9/8/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Mittelschwerer Micro direkt am Panoramaweg Rothenbuch

Die Serie lässt sich schön (am besten in der Reihenfolge der Nummerierung) zu einer Wanderung oder Mountainbiketour verbinden. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte für die komplette Serie inklusive Suche rund 5 Stunden einplanen. Das Terrain ist nicht besonders schwer, aber es sind doch ein paar Kilometer und es geht spessarttypisch öfter mal auf und ab.


Nähere Info zum Weg gibt es unter (visit link)


Bis auf zwei Ausnahmen (Schwesternhütte und Staubskreuz, die jeweils etwa 150-200m vom Weg entfernt liegen) liegen die Caches alle direkt am Panoramaweg. Um unnötige Störungen und Ärger zu vermeiden, geht die Caches bitte nur tagsüber an.


Die T-Wertung bezieht sich jeweils nur auf den einzelnen Cache und nicht auf die komplette Serie.


An jedem der Caches gilt es eine Frage zu beantworten. Die erhaltenen Informationen braucht ihr zur Bergung eines Bonuscaches.

In ein paar Metern Entfernung vom Cache steht direkt am Weg ein Gedenkstein mit der Inschrift "D.A.D. Ehret die Arbeit" und einer Jahreszahl (wird für den Bonus gebraucht).
Wie ich richtig vermutet habe, steht D.A.D. für Deutscher Arbeits Dienst. Folgendes ließ sich über diesen Stein herausfinden: "Im Zuge eines „großen“ Besiedlungsplanes sollten im unteren Teil der Haselgrundstraße zehn so genannte „Siedlungshäuser“ entstehen, die vom Reichsarbeitsdienst gebaut wurden. Sechs entstanden 1934 und stehen teilweise in der ursprünglichen Erscheinung noch heute auf der rechten Straßenseite nach dem Knick und der Abzweigung in die Dr. Karl Brand Straße. Die Arbeiter des Arbeitsdienstes waren im Arbeitslager 4/285 am Bischborner Hof untergebracht. Das Lager dort bestand bis zum Herbst 1938, danach wurde es als Nachschublager der Wehrmacht verwendet. Die Arbeiter hatten bis dahin „Kulturarbeit“ verrichtet und Forstwege und den Wildzaun um Rothenbuch ausgebessert. Der Zaun hielt damals insbesondere Wildschweine aus der Rothenbucher Flur, in der Ackerbau betrieben wurde. Das Haus Rolandstraße 2 wurde ebenfalls errichtet, um zunächst als HJ-Heim zu fungieren, später dann als Dienstwohnung der Ortspolizei, so dass es heute noch den Namen „Gendarmenhaus“ trägt, obwohl es schon lange ein gewöhnliches Wohnhaus ist."

Achtung: Zum loggen bitte Stift mitbringen!

Frage für den Bonus:

Auf dem Gedenkstein steht eine Jahreszahl. Quersumme = G

Additional Hints (Decrypt)

hatyrvpur Yvror Grvy2

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)