Die
Serie lässt sich schön (am besten in der Reihenfolge der
Nummerierung) zu einer Wanderung oder Mountainbiketour verbinden.
Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte für die komplette Serie
inklusive Suche rund 5 Stunden einplanen. Das Terrain ist nicht
besonders schwer, aber es sind doch ein paar Kilometer und es geht
spessarttypisch öfter mal auf und ab.
Nähere Info zum Weg gibt es unter (visit link)

Bis auf zwei Ausnahmen (Schwesternhütte und
Staubskreuz, die jeweils etwa 150-200m vom Weg entfernt liegen)
liegen die Caches alle direkt am Panoramaweg. Um unnötige
Störungen und Ärger zu vermeiden, geht die Caches bitte
nur tagsüber an.
Die T-Wertung bezieht sich jeweils nur auf den
einzelnen Cache und nicht auf die komplette Serie.
An jedem der Caches gilt es eine Frage zu
beantworten. Die erhaltenen Informationen braucht ihr zur Bergung
eines Bonuscaches.
In ein paar Metern Entfernung
vom Cache steht direkt am Weg ein Gedenkstein mit der Inschrift
"D.A.D. Ehret die Arbeit" und einer Jahreszahl (wird für den
Bonus gebraucht).
Wie ich richtig vermutet habe, steht D.A.D. für Deutscher
Arbeits Dienst. Folgendes ließ sich über diesen Stein
herausfinden: "Im Zuge eines „großen“
Besiedlungsplanes sollten im unteren Teil der
Haselgrundstraße zehn so genannte
„Siedlungshäuser“ entstehen, die vom
Reichsarbeitsdienst gebaut wurden. Sechs entstanden 1934 und stehen
teilweise in der ursprünglichen Erscheinung noch heute auf der
rechten Straßenseite nach dem Knick und der Abzweigung in die
Dr. Karl Brand Straße. Die Arbeiter des Arbeitsdienstes waren
im Arbeitslager 4/285 am Bischborner Hof untergebracht. Das Lager
dort bestand bis zum Herbst 1938, danach wurde es als
Nachschublager der Wehrmacht verwendet. Die Arbeiter hatten bis
dahin „Kulturarbeit“ verrichtet und Forstwege und den
Wildzaun um Rothenbuch ausgebessert. Der Zaun hielt damals
insbesondere Wildschweine aus der Rothenbucher Flur, in der
Ackerbau betrieben wurde. Das Haus Rolandstraße 2 wurde
ebenfalls errichtet, um zunächst als HJ-Heim zu fungieren,
später dann als Dienstwohnung der Ortspolizei, so dass es
heute noch den Namen „Gendarmenhaus“ trägt, obwohl
es schon lange ein gewöhnliches Wohnhaus
ist."
Achtung: Zum
loggen bitte Stift mitbringen!
Frage für
den Bonus:
Auf dem
Gedenkstein steht eine Jahreszahl. Quersumme = G