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Team_3: So hier ist jetzt Ende...

Nach umfangreichen Befragungen der Muggels, wurde der Cache geplündert und die Reste kurzerhand im Teich versenkt. Schade, Schade.
Kopfgeld wurde ausgesetzt. Der Dieb wird beim nächsten Dorffest dann öffentlich verbrannt.

Team_3

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oppidum Beyersdorp

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Hidden : 10/12/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Die Umgebung von Beiersdorf ist uraltes Siedlungsgebiet. Frühgeschichtliche Funde, die leider verloren gegangen sind, bestätigen dies. In der Literatur findet man Hinweise auf ein Großsteingrab oberhalb der Teufelsgründe, das hier noch lange Zeit als Einziges des Barnim erhalten geblieben war, bis es vermutlich Bauvorhaben zum Opfer fiel.

Es lag damals an einer alten Handelsstraße, die von Berlin zur Oder führte. Diese zog sich von Berlin über Blumberg, Werneuchen nach Beiersdorf und von hier aus weiter über Heckelberg, Hohen- und Niederfinow nach Oderberg. Heute ist die ehem. Straße noch als Feldweg vorzufinden.

1275 wurde die "villa Beygersdorp" erstmals erwähnt. 1300 noch als Dorf bezeichnet, hieß der Ort schon 1317 "oppidum Beyersdorp". Das letzte Mal wurde der Name Städtchen in einer Urkunde von 1541 verwandt und nur ein Jahr später war es wieder als Dorf aufgeführt.

Beiersdorf wurde 1267 erstmals urkundlich erwähnt als "Villa Beigerstrop". Angelegt als ein Angerdorf, ist diese Struktur heute nur noch teilweise erkennbar, da der Anger durch Bebauung zu einem rechteckigen Platz verengt ist. Beiersdorf war infolge seiner Lage militärischer Stützpunkt. Der Ort liegt an der uralten Handelsstraße von Berlin zur Oder, die zwar noch vorhanden ist, aber nur noch als Feldweg genutzt wird. Die Straße diente auch als militärische Einbruchstraße bei der Eroberung des Barnim.

In Beiersdorf sind die Ruine der Dorfkirche, zwei Backhäuser (Straße der Jugend und Taschenberg), das sogenannte Westfalenhaus (ungefähr 1,5 km in Richtung Beerbaum) und die Bockwindmühle als Baudenkmale ausgewiesen. Entsprechend Denkmalschutzgesetz müssen diese erhalten und gepflegt werden. Darüber hinaus gibt es Einzelgebäude und Ensembles, die kennzeichnend für die Epoche oder bestimmte bauliche Nutzungsformen sind, und die daher zur Untersuchung ihrer Denkmalswürdigkeit empfohlen werden.

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