Nun hat der Virus also wieder seinen Ausgangspunkt erreicht. Doch was ist in der Zwischenzeit alles passiert? Der ursprüngliche Outbreak (GC1MGJD) überlebte nur ca. einen Monat. Aus dieser Zeit sind uns acht (GC1MG40, GC1MTTE, GC1NKB1, GC1NBH4, GC1ND9Q, GC1MW4X, GC1V7G9, GC1N5YP) Infektionen bekannt. Zwei dieser Stämme sind ihrerseits wieder infektiös und haben unseres Wissens bisher sechzehn (GC1NKDX, GC1Q8J1, GC1NPE5, GC1NT6W, GC1RBB0, GC1P4FM, GC1YDEB, GC1PHF0, GC1RZNA, GC1YEFZ, GC1WEX7, GC1Q8HN, GC1V9X0, GC1TV88, GC1V8NM, GC1Q7CM) bzw. fünf (GC1PVJP, GC1NPQG, GC1VDQG, GC1RJ2T, GC1YYZK) Ableger ausgebildet. Bei der vorliegenden Probe handelt es sich um diesen fünften Virus, den Epidemia Oldenburgensis T#6. Mit dem Verbringen dieses Stammes der mittlerweile dritten Generation an den Ursprungsort des Virus' starten wir einen weiteren Versuch, die Inzidenzrate auf null zu senken. Auf diese Art und Weise versuchen wir, die drohende Epidemie wenigstens zu einer Endemie abgeschwächt zu haben. Eine darüber hinaus gehende Heilung verspräche vielleicht ein noch zu entwickelndes Gegenmittel (TB2TY5C).