Spay wurde erstmals 816 urkundlich erwähnt. 821 wurden Ober- und
Niederspay zusammen mit Brey in einer Schenkungsurkunde erwähnt.
1794 zogen die französischen Revolutionstruppen ein und 1795 wurden
die linksrheinischen Gebiete französisch. Spay wurde von seinen
Verbindungen mit Boppard gelöst und erstmals Rhens zugeschlagen.
Nach dem Wiener Kongress 1815 wird das Rheinland preußisch. Im
Jahre 1921 gründete Josef Becker in einer alten Scheune die
Schottel-Werft. Die Ortsgemeinde Spay wurde am 7. Juni 1969 aus den
zuvor selbständigen Gemeinden Oberspay (1.079 Einwohner) und
Niederspay (941) neu gebildet. Am 7. November 1970 wurde die
Gemeinde der Verbandsgemeinde Rhens und dem Landkreises
Mayen-Koblenz zugeordnet. (Quelle: wikipedia)
Spay ist einer der an Fachwerkhäusern reichsten Orte im ganzen
Mittelrheintal und besitzt eine ausgedehnte Fachwerkfront am
Rheinufer. Viele der dazugehörigen Häuser stammen aus dem 17. und
18. Jahrhundert. Der frühere Zehnthof des Klosters St. Martin in
Worms aus dem frühen 19. Jahrhundert (Gebäudekern
spätmittelalterlich) ist ein massives Herrschaftsgebäude am
Rheinufer. Der Bau diente der Aufnahme der Abgaben (Zehnt) der
ortsansässigen Bauern. (Quelle: wikipedia)
Desweiteren sollen hier die alte Kirche, in der regelmäßig
klassische Konzerte stattfinden, die Peterskapelle und die
Pfarrkirche St. Lambertus erwähnt werden.
Dieser Cache führt Euch auf einem ca. 4 km langen Rundweg durch
Spay und zeigt Euch einige der schönen Ecken, die die Gemeinde zu
bieten hat.
Du startest an dem Grillplatz, der von der Nachbarschaft
hergerichtet wurde und wendest Dich in nordöstliche Richtung.
Dem Weg folgst Du bis zu der Straße, die nach dem ehemaligen
"Finanzamt" benannt ist.
Dort wendest Du Dich nach links bis Du auf ein Heiligenhäuschen
triffst.
Hier geht's mehr oder weniger gerade aus (halbrechts) bis Du die
Sängerlinde siehst, die Du links liegen lässt, um Dich an den
Mühlsteinen erneut nach rechts zu wenden.
Am Ende dieser Straße befindet sich ein langes Zierobjekt, vor dem
Du nach links gehst.
Merke Dir das Objekt, denn Du läufst nun so lange geradeaus,
bis Du an ein sehr ähnliches gelangst.
Hier nimmst Du den linken Weg um dann an der nächsten Kreuzung
wieder in nördliche Richtung zu gehen.
Nun bist Du, nennen wir's mal so, in der Brunnenstraße, merke Dir
die Bauart des ersten, gehe am grünen vorbei bis Du den insgesamt
dritten findest, der dem ersten gleicht.
Auf dem Weg hierher wäre übrigens noch auf Maria und Josef
hinzuweisen.
Folge der Straße zu Deiner Rechten, bis Du links ein Tor siehst,
auf dem Siegfried seiner Arbeit nachgeht. Gehe dann wieder
rechts.
Den nun folgenden Weg solltest Du zum Teil schon kennen, daher ist
es Zeit, zum Ziel zu gelangen.
Wenn sich das "S" bedankt, kannst Du nach ca. 35 m fröhlich nach
dem Cache suchen.
Bitte Stempel, Stempelkissen und Logbuch im Cache lassen. Es
wäre schön, wenn Ihr einen Stempel (zur Not Fingerabdruck) oder
zumindest einen Aufkleber im Logbuch hinterlasst. Nimm Dir einen
Stempelabdruck mit, Du wirst ihn zu einem späteren Zeitpunkt evtl.
benötigen.
Viel Spaß beim Suchen wünschen:
- Der Einsatzleiter
- diezweifragezeichen
- Holzwurm1
Die Bonuszahlen sind Makulatur, das der Bonuscache gemuggled wurde.