Du hast Fragen zum Ablauf eines Publish?
Du willst wissen, warum die Guidelines wichtig sind und du sie einhalten musst?
Du willst genaueres wissen, z.B. zum Abstand zu anderen Caches?
Dann lies doch mal den Beipackzettel oder frage deinen Doktor oder jemanden, der sich damit auskennt. J
Wie wäre es mit einem Doktor, der davon Ahnung hat?
Der Doktor hält eine Sprechstunde ab. Aber nicht der Dr.Zarkov alleine: dabei sind noch Parable und GC-Knecht.
Wir denken, es wird mal wieder Zeit für eine Sprechstunde.
Diesmal in der Gaststätte „Bootshaus“ in Rüsselsheim. Eine Event-erprobe Lokation wie die Events
3. Cacher-Stammtisch Mainspitze
4. Cacher-Stammtisch Mainspitze
10Years! Rüsselsheim, Germany
Reviewersprechstunde
zeigen.
Folgenden Ablauf haben wir uns gedacht:
- Ab 19 Uhr werden wir vor Ort in der Gaststätte "Bootshaus" in Rüsselsheim sein. Hier gibts auch Essen (deutsches und kroatisches Essen) und Trinken.
- Ihr könnt Eure Fragen aufschreiben (gerne auch mit Eurem Cachernamen) und bei den Reviewern abgeben oder in den grünen Frageneimer packen.
- Wir werden die Fragen sammeln und diese ab ca 20 Uhr vor allen/für alle beantworten.
Die gestellten Fragen samt Antworten werden wir nach dem Event auch nochmals hier im Listing niederschreiben.
Es dürfen diesmal gerne neue, andere und mehr Fragen sein. :-)
Traut euch!
Das ganze haben wir jedoch nicht gedacht als Einsteiger-Kurs fürs Geocaching. ;-)
Was wir nicht machen werden:
- Euch zeigen, wie ein Cache reviewt und freigegeben wird
- Wie Abstandskonflikte und dergleichen geprüft werden
- Wie wir mit Groundspeak kommunizieren
Das Event soll alle Cacher ansprechen; Newbies als auch "alte Hasen".
Keine Frage ist zu doof, um nicht gestellt zu werden. :-)
Wir freuen uns auf Euer Erscheinen, die Fragen und ein konstruktives Event!
Dr. Zarkov, Parable & GC-Knecht
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Das sind die gestellten Fragen inklusive der Antworten
Wie heißt es doch oft? "Es gilt das gesprochene Wort" :-)
Die Fragen sind in roter Farbe dargestellt, die Antworten in blau, zusätzliche Antworten/Angaben in schwarz.
Ein Großteil der Antworten wurden von GC-Knecht gegeben.
Einige der Fragen ziel(t)en leider mehr oder weniger auf eine bestimmte Person ab; jedenfalls sehen wir es als Affront gegen eine bestimmte Person an. Wenn jemand ein Problem mit einem Cacher oder einem Reviewer hat, sind die Reviewer oder eine „Reviewer-Sprechstunde“ definitiv nicht die richtige Art und Weise.
Müssen Stages eines Multi_Caches auch > 160m auseinander sein, wenn man vorhandene Tafeln etc. nutzt und keine eigenen Dosen anbringt?
Etwas bereits vorhandenes und nicht für den Cache angebrachtes ablesen zu lassen (z.B. von einer Infotafel oder einem Verkehrsschild) ist eine „question to answer“ und zählt nicht in den Mindestabstand. Siehe Guideliens. ;-)
Weitere Infos zum Abstand gibt’s hier: http://www.gc-reviewer.de/hilfe-tipps-und-tricks/abstandsrichtlinie/
Wie weit dürfen Stages maximal auseinander liegen?
Dazu gibt es keine Beschränkungen.
Es gibt zB einen Multi, der in Kiel anfängt und in Olso endet oder eine Wanderung quer über die Alpen; Start ist in München und Ziel in Venedig.
Ob es Sinn hat, Stages mehrere Kilometer oder sogar hunderte von Kilometern entfernt zu legen, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Kann man die Freischaltung eines Caches auf einen bestimmten Termin legen?
Das kann immer nur ein Wunsch sein und bleiben. J Damit ein Reviewer einen Cache zu einem bestimmten Datum veröffentlich, muß:
- er sich den Cache vorab angeschaut und geprüft haben
- der Cache dannach für Änderungen durch den Owner vom Reviewer gesperrt werden
- der GC-Code samt Datum und evtl. Uhrzeit in einen (privaten) Kalender des Reviewers eingetragen werden
- der Kalender an dem Tag angeschaut werden (was nicht immer auch jeder Reviewer jeden Tag macht)
- der Cache am entsprechenden Tag aufgerufen werden
- der Cache entsperrt werden und kann erst dann freigegeben werden
- der Eintrag wieder aus dem Kalender entfernt werden
Alles ein wenig aufwändig.
Wieviel Zeit verbringt Ihr pro Woche (Monat) damit?
Das kann man schlecht verallgemeinert sagen. Man kann auch nicht sagen, daß z.B. das Bearbeiten eines Tradis „ 5 Minuten“ dauert. Ein Listing für einen Tradi kann durchaus mehr Fehler enthalten als z.B. ein Listing für einen Multi.
Wenn man mal 5 bis 10 Minuten für einen Cache ansetzt und es pro Tag 10 neue Caches pro Reviewer sind, macht das 50 bis 100 Minuten.
Dazu kommen die Rückmeldungen der Owner mit „fehlerhaften“ Caches. Teilweise muß man dann nochmals an den Owner schreiben, ihm etwas (nochmals) erklären oder ihn nochmals bitten, seinen Cache umzugestalten. Das Lesen, Aufrufen und Anschauen des Caches sind dann auch wieder zwischen 5 und 10 Minuten. In Summe auch nochmal zwischen 50 und 100 Minuten.
Leider sind nur zwischen 40 und 50 % aller neu eingereichten Caches so daß man sie sofort und ohne Rückfragen an den Owner veröffentlichen kann. L Was automatisch zu mehr Zeitaufwand beim Owner und Reviewer führt…
Hinzu kommen bei jedem Reviewer noch die Anfragen (Fragen, Beschwerden, Gemerckere, Hinweise usw) per Mail; sei es von Cachern, von Groundspeak oder Behörden/Kommunen. Setzt man hier auch nochmal 5-10 Minuten pro Anfrage/Mail an, sind es auch nochmal (je nach Aufkommen) zwischen 50 und 100 Minuten.
Dazu kommen bei mir noch die ganzen „SBA“- und „coordinate update“-Logs in Hessen hinzu. Pro Tag auch nochmal zwischen 30 und 60 Minuten.
Die Zeit, die wir zusätzlich für die Kommunikation unter den Reviewern oder zur Absprache bei Caches untereinander investieren, läßt sich nicht erfassen.
So kommt ein Reviewer locker auf 2,5 bis 6 Stunden täglich, der er mit dem Reviewen beschäftigt ist. Mal mehr, mal weniger. Als Reviewer merkt man morgens auch immer, wie das Wetter am Vortag war: war es gut, waren mehr Cacher draußen und haben neue Caches gelegt…. Im Winter ist es dann eher mal weniger…
Das ganze machen wir ehrenamtlich und ohne Bezahlung; eben für die Community.
Was wir schade finden, ist dann oftmals das „feindliche“ der Cacheowner den Reviewern gegenüber.
Ab welcher T-Wertung braucht man eine Genehmigung?
Für einen jeden Cache ist immer eine Genehmigung erforderlich – das hat weder mit D- noch T-Wertung zu tun. J
Das ist auch so aus den Guidelines ersichtlich. Mit dem Einreichen eines jeden Caches gibt der Cacheowner an, die Erlaubnis für diesen Cache vom Grundstückseigentümers oder Baumeigentümers zu besitzen.
è http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#permission
Im Mainzer Raum gab es in diesem Jahr Probleme mit Caches auf Bäumen in „geschützen Gebieten“. Hier hatte der Cacheowner KEINE Genehmigung für seine Klettercache. Die Reviewer wurden von einer Behörde angegangen, diese Cache sofort zu löschen.
Aus Nordhessen ist eine Wald-Eigentümer-Gemeinschaft an Groundspeak herangetreten und hat kund getan, daß durch Klettercaches in Bäumen diese Bäume teilweise beschädigt wurden und somit nicht mehr den Gewinn erbringen die sie unbeschädigt erbringen können. Daher wurde Groundspeak aufgefordert, die Klettercaches dort zu entfernen. Letztendlich müssten die Reviewer die Cacheowner zum Verlegen, Umbauen oder gar zum Archivieren der Klettercaches dort auffordern.
Das sind unter anderem die Gründe, weshalb die Reviewer in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland seit Anfang des Jahres explizit nach der Genehmigung für einen Cache fragen.
Daß wir nachfragen, ist aber auch nichts besonderes; das gab es vor Jahren auch schon.
Leider ist es mittlerweile einige Male vorgekommen, daß ein Reviewer von einer Behörde oder einer Kommune direkt angesprochen und aufgefordert wurde, Caches zu entfernen / zu löschen.
So wurde GC-Knecht bereits mehrfach von der Bundespolizei angerufen und zum sofortigen Entfernen von Caches an Bahnstrecken / Brücken aufgefordert.
Da ja auch jeder Cache angibt, die Erlaubnis zu haben, sollte das Vorlegen dieser auch kein Problem sein. J
Wir wissen, daß kaum einer die Guidelines liest und weiß, was er da eigentlich macht, aber wenn wir dann die Erlaubnis für den Cache sehen wollen, ist das weder böse gemeint noch soll es Schikane sein.
Auch wir wollen und müssen uns absichern, da u.a. auch ein Reviewer bereits von einer Naturschutzbehörde „mit rechtlichen Schritten angegangen wurde“ und ihm vorgeworfen wurde, für Caches voll verantwortlich zu sein.
Daß sich ein Cacher selbst vor Ärger und evtl. „Rechnung für das Entfernen eines Caches“ (so hat die DB in der Vergangenheit Caches an deren Gelände entfernen lassen und das dann dem Cacheowner in Rechnung gestellt) schützen kann – daran denken die wenigstens.
Ist ein Lock-Picking-Cache automatisch als D5 zu werten?
Wie ein Cache bei D- und T-Wertungen bewertet wird, interessiert die Reviewer „eigentlich eher weniger“; es kommt eben immer „drauf an“. J
Ein Cache allerdings, der nur mit speziellem Werkzeug zu öffen/logen ist KEIN D1-Cache. Ein Lock-Picking-Set hat nicht jeder Cacher (dabei); soetwas kostet auch ein wenig Geld. Daher gab es die Aussage von GSP, „Lock-Picking-Caches“ als D5 einzustellen.
Wie wird man Reviewer?
Indem man zum falschen Zeitpunkt JA sagt.
Im Ernst: man wird irgendwann gefragt, ob man diesen Job machen würde.
Wer sich selbst bewerben will, macht das am sinnvollsten direkt bei GSP, nicht bei den Reviewern. Wer Reviewer wird, entscheidet GSP, nicht die Reviewer.
Und können Reviewer wieder abgewählt werden?
Gibt es die Möglichkeit einen Reviewer abzuwählen?
Reviewer werden von GSP „erwählt“ und stehen „in Diensten von GSP“; können somit auch nur von GSP wieder „abgesetzt“ werden. Wann und mit welchem Hintergrund GSP einen Reviewer absetzt, weiß nur GSP
Es sei hier auch erwähnt, daß Reviewer weder der Feind sind, noch etwas böses wollen oder gar jemanden schikanieren wollen.
Desweiteren können die Reviewer sich die Cacheowner auch nicht aussuchen.
Wie werden die zu prüfenden Caches an die Reviewer verteilt?
Sucht Ihr Euch die Caches aus, je nachdem wieviel Zeit Ihr habt oder werden die an Euch automatisch verteilt?
Die Caches werden abgearbeitet nach dem Prinzip „first come, first serve“. Jeder Hessen-Reviewer hat Zugriff auf die Caches in Hessen und soll die neuen Caches der Reihe nach abarbeiten.
Man könnte einen Cache „links liegenlassen“ und einfach nicht bearbeiten.
Das macht aber keiner, denn wenn alle Hessen-Reviewer das so machen würden, würden die Caches ewig unbearbeitet sein und wir hätten allesamt mehr Arbeit als nötig, denn die Cacheowner würden die Reviewer anschreiben und nachfragen und zudem würde GSP angeschrieben werden, die sich dann an uns wenden…. Lassen wir Caches einfach unbearbeitet liegen, bringt das am Ende nur noch mehr Streß/Arbeit mit sich als das „links liegenlassen“ bringen würde….
Früher hat jeder Reviewer reviewt wo er wollte. Mittlerweile ist es abgesprochen, daß die Reviewer in einem bestimmten Gebiet reviewen. Die hessischen Reviewer sind z.B. nur in Hessen aktiv.
Es hat sich herausgestellt, daß es oftmals sinnvoll ist, dort zu reviewen wo man herkommt und die Gegend und/oder die Community kennt. So weiß man auch eher, ob man "verarscht wird" und wie die Cacher ticken.
Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sind zusammen eine Region. Hier findet regelmäßig ein Austausch der Reviewer untereinander statt, es werden Caches besprochen, einiges zusammen abgesprochen, Entscheidungen getroffen und sich untereinander ausgetauscht..
Eine Übersicht der Reviewer-Zuständigkeiten gibts hier: http://www.gc-reviewer.de/reviewer/zustaendigkeiten/
Welche Tools habt ihr auf geocaching.com zur Verfügung?
Über die Tools und Software, die wir nutzen, dürfen wir nichts sagen. J
Aber jeder weiß, daß die Listings in einer großen Datenbank stehen. Warum sollten wir also nicht auch mit dieser Datenbank arbeiten? J
Gibt es Abstandsregeln bei Events in der gleichen Stadt am gleichen Tag?
Beispiel: wenn um 0 Uhr 00 am 01.01.2014 ein Event gepublished wurde, bekommt man dann am 31.12.2013 ca 23 Uhr 30 ein anderes Event gepublisht?
Wo steht was in den Guidelines bezüglich der Eventdichte, Entfernung, zeitliche Abstände?
Wo steht das in den Guidelines? Auf die Events bezogen, Entfernung und Zeitraum
In den Guidelines steht (noch) nichts zur Event-Dichte und zeitliche/räumlicher Nähe. Es sind Ansagen von GSP, die die Reviewer an den Cacheowner weitergeben.
Aufgrund der Masse an Events in 2013 sind wir Reviewer angehalten, genauer hinzuschauen und zu prüfen. Seit den 10-10-10-Events gibt es die Ansage, auf Ketten-Events („ein Event kurz nach einem anderen Event“ und „ein Event nur ein paar KM von einem anderen Event“) zu achten.
Ketten-Events („Event-Stacking“) sind, genau wie Ketten-Caches, nicht mehr gewünscht.
Vor der Freigabe vieler Events für den 6. und 7.November, bei denen es ein besonderes Souvenir gab, hatten wir bei GSP nachgefragt und die Antwort erhalten „Achtet auf die zeitliche und räumliche Nähe“. Wobei „zeitlich“ nicht genauer definiert ist.
Bei Events, die „kurz hintereinander“ stattfinden, ist es fraglich, ob der Aspekt „Austausch und Kommunikation der Cacher untereinander“ gegeben ist oder ob es nur um „ein schnelles Erhaschen von Statistikpunkten“ geht.
Daher sollen zwischen zwei Events min 10km Entfernung sein. Ein Event in Frankfurter Norden (z.B. in Nieder-Escbhach) ist okay, wenn zur selben Zeit im Frankfurter Süden (z.B. am Flughafen) ein Event stattfindet. Findet ein Event z.B. auf dem Römer um 19 Uhr statt, ist es nicht in Ordnung, wenn um 19:30 ein anderes Event neben dem Messe-Gelände stattfinden soll.
Hier heißt es oftmals: „es kommt darauf an“.
Es wird sicherlich in naher Zukunft Änderungen bei den Guidelines zum Thema Events geben.
Warum gibt es so viele Events?
Eine gute Frage!
Woher diese Masse an Events kommt, ist nichts ganz nachvollziehbar. Weder für die Reviewer noch für GSP in Seattle.
Vielleicht ist hier in der Region auch ein Cacher (kadett11) dran schuld mit seiner Challange und treibt so die Cacher dazu, möglichst viele Events zu veranstalten? J
Wer weiß, was die Motivation der einzelnen Cacher ist, teilweise wöchentlich oder mehrfach in einer Woche Events zu veranstalten.
Aufgabe von den Reviewern ist es nicht, Events auf Qualität oder (Un)Sinn zu beurteilen, sondern sie auf Einhaltung der Guidelines und Ansagen von GSP zu prüfen und dann, wenn alles paßt, diese freizugeben.
Persönliche Anmerkung als Cacher: Persönlich finde ich die Zahl und „Gründe“ der Events seit Monaten schon nicht mehr passend: das ist aber meine persönliche Meinung als Cacher.
Auch die div. „Schummelein“ bei Event, z.B. Events, bei denen es im Listing heißt „es geht um eine Kilometer-lange Wanderung“, das Event aber zu Hause bei einem betsimmten Cacher stattfindet, um den Rahmen der Teilnehmer selbst festzulegen, fallen auch auf und sind weder im Sinne von Groundspeak, noch der Community.
Dass Caches nicht vergraben sein dürfen, ist bekannt. Was ist sonst noch explizit verboten?
Nägel in Bäumen?
Eigentlich sollte man meinen, zur Beantwortung reicht der gesunde Menschenverstand. Aber leider gibt es viele Cache-Owner, die eine Idee haben und diese auf „biegen und brechen“ umsetzen wollen.
In den Guidelines ist geschrieben: ein Cacher darf beim Auslegen des Caches kein fremdes Eigentum beschädigen. Ein Cache darf nicht „unnötigen zusätzlichen Verkehr“ mit sich ziehen. Für einen jeden Cache bedarf es der Erlaubnis des Grundstückseigentümers für den Cache.
Für den Cache und das was dadurch „passiert“ ist immer der Cache-Owner verantwortlich. Es ist seine Aufgabe des Cache-Owners, vor dem Abschicken des Caches (den Cache auf aktiv zu setzen und ihn so zum Publish zu übermitteln) sicher zu stellen, daß sein Cache so wie er ist in Ordnung ist und er alle erforderlichen Genehmigungen für den Cache eingeholt hat. Somit hat der Owner vorab zu klären, ob sein Cache dort liegen darf.
Leider denken einige Cacheowner aber nicht nach, was sie da machen und was sie mit einem Cache bewirken können, welche Auswirkungen der Cache haben kann.
--> http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#permission
--> http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#propertydamage
Photolog - Angenommen, ich habe einen Cache an einer stark frequentierten Weinberghütte ausgelegt. Ist eine Formulierung: „Sollte es hier zu vermuggelt sein, könnt ihr auch ein Photolog machen um den Cache nicht zu gefähren“ zulässig?
Auch das steht in den Guideliens. J
Dort ist zu finden: „Physikalische Caches ( z.B. ein Tradi) können online als „found“ geloggt werden, nachdem man sich in das Logbuch vor Ort eingetragen hat.“
Einen Photolog hat es bisher nie gegeben und gibt es auch aktuell nicht.
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#logging
Wenn es am Cache regelmäßig vermuggelt ist, sollte man als Cacheowner überlegen, ob es denn auch der richtige Ort für einen Cache ist. J
Hin und wieder sollte man sowieso einmal den Cacheort überdenken.
Wherigo: gleichzeitiges Publishen des Caches und Hochladen der Cartridges; geht das? Hintergrund: auf wherigo.com ist die Cartridge schon hochgeladen aber der Cache wird erst ein paar Tage später gepublished.
Kurze Antwort: nein.
Lange Antwort: wird der der Haken im Cachelisting bei „Yes, listing is active“ gesetzt,heißt das nichts anderes als „der Cache liegt vor Ort, ist sofort auffindbar und soll sofort freigegeben werden.“ Bei einem Wherigo muß der „Link“ im Listing immer auf die Cartridge verweisen.
Es kann also durchaus möglich sein, daß die Cartridge hochgeladen ist, der Cache aber erst in einem Tagen bearbeitet wird.
Wo steht was in den Guidliens bezüglich der Powertrails, ab wie viel Caches, Genehmigung?
Auch diese Frage muß man wieder im Zusammenhang sehen mit einer „Auseinandersetzung eines Cachers, der nicht zufrieden ist mit der Arbeit eines Reviewers“.
Das Thema „power trails“ ist vor einiger Zeit aus den Guidelines genommen worden.
Was jedoch nicht heißt, daß man alle 161m einen Cache legen soll. J
Ein Cache an einer Abfahrt einer Landstraße schadet sicherlich niemandem. Auch nicht, wenn alle 200m ein Cache liegt.
Ein Cache im Wald schadet sicherlich niemandem. Zwei Caches sicherlich auch nicht.
Liegen aber in einer „Reihe“ mehrere Caches im Wald aus, kann das wiederum störend sein und könnte, gerade wenn ein Cache relativ neu ausliegt Schwierigkeiten(durch eine Meute an Cachern) mit sich ziehen.
Der Cacheowner ist immer für seinen Cache verantwortlich; er hat sich auch im Vorfeld um notwendige Genehmigungen zu kümmern und seine Caches im Wald mit dem zuständigen Förster abzusprechen (evtl. Hessen-Forst). Caches im Wald machen leider in der letzten Zeit desöfteren Probleme.
Warum lockt man einen Cache bei der Archivierung?
Auch diese Frage muß man wieder im Zusammenhang sehen mit einer „Auseinandersetzung eines Cachers, der nicht zufrieden ist mit der Arbeit eines Reviewers“. Hier ging es um das Thema „Zwangsarchivierung“ und nicht die normale Archivierung durch den Cacheowner.
Dafür kann es einige Gründe geben. Die im Grunde genommen auch nur den Cacheowner, den Reviewer und Groundspeak etwas angehen. J
Leider wird oftmals ein Listing als eine Art Forum genutzt – dafür ist ein Listing nicht gedacht! Zum Austauschen von Meinungen und Diskutieren gibt es Foren, auch von Groundspeak.
Hin und wieder wünscht der Owner eine Sperrung, damit keine weiteren Einträge gepostet werden können.
Kümmert sich z.B. ein Cacheowner lange Zeit ( mehr als 3 Moante ) nicht darum, folgt die Zwangsarchivierung.
Verstößt ein Cache gegen die Guidelines, die „use of term“ oder Ansagen von GSP, kann das Listing ebenfalls gesperrt werden.
Ebenso, wenn berechtige Einwände gegen den Cache vorliegen; da der Cache sich zum Beispiel auf Privatgelände befindet, vom Cache eine Gefahr ausgeht oder aber auch eine Kommune oder Behörde den Cache gelöscht haben möchte (warum auch immer).
In der Vergangenheit ist es leider öfter vorgekommen, daß nach einer Zwangsarchivierung der Owner den Reviewer massiv beschimpft hat in einem Log und das Listing anschließend als Forum genutzt wurde.
Warum archiviert nur ein Reviewer die Caches mit „locked“?
Auch diese Frage muß man wieder im Zusammenhang sehen mit einer „Auseinandersetzung eines Cachers, der nicht zufrieden ist mit der Arbeit eines Reviewers“. Hier ging es um das Thema „Zwangsarchivierung“ und nicht die normale Archivierung durch den Cacheowner.
Weil momentan nur ein Reviewer in Hessen die SBA-Logs bearbeitet und weil auch nur dieser eine Reviewer ständig dafür Schelte von den Cacher mit den zwangsarchivierten Caches abbekommt und er diesen unnnötigen Strße nicht auch noch den anderen Hessen-Reviewer zumuten will..
Gründe für ein „Sperren nach dem Archivieren“ sind oben zu finden.
Können die Reviewer sich nicht mal bei GC einsetzen, das Caches nur durch ein Premium-Member gelegt werden dürfen? So wäre nicht nur der Cacherwelt der Cacheschrott der da gelegt wird erspart, auch die Reviewer hätte weniger Arbeit dadurch.
Ob jemand der PM ist, bessere Caches legt, bezweifle ich sehr stark.
Selbst Cacher mit 1000 Founds und mehr machen teilweise die gleichen Fehler wie Neulinge mit 10 Founds.
Es folgen einige „Fragen“, Aussagen und „Frustablassungen“, die (leider) anonym abgegeben wurden. Scheinbar ist auch hier ein Cacher nicht mit der Arbeit eines bestimmten Reviewers zufrieden.
Der Satz den die Reviewer beim Archivieren dabei schreiben
„Bitte entferne auch den eventuell angefallenen GeoMüll (z.B. Cachedose, Zwischenstationen von Multis)“
interessiert doch die wenigstens Owner und schon gar nicht wenn sie schon längere Zeit inaktiv war. Die Bitte, den Geomüll zu entsorgen ist nett und als Erinnerung / Hinweis gemeint.
Das scheint dem Fragesteller scheinbar nicht zu gefallen… Schreibt man einen solchen Hinweis nicht, ist es nicht richtig. Schreibt man einen solchen Hinweis, ist es auch nicht richtig…
Man kann es eben nicht jeden recht machen – erst recht nicht als Reviewer. Da wird man von allesn Seiten geprügelt..
Wer „Kritik äußern will“, wird kritisieren, egal was der Reviewer schreibt oder wegläßt. J
Hier sollte vielleicht der Reviewer mal das eine oder andere CITO abhalten.
Aufgabe des Reviewers ist es nicht, den „Müll“ der anderen zu entsorgen.
Statt polemisch zu werden sollte man evtl. selbst den „Müll“ nach der Archivierung entsorgen. Wobei das wiederrum als Diebstahl ausgelegt werden kann, denn der „Müll“ gehört nicht unbedingt dem, der ihn einsammelt. J
Desweiteren ist ein CITO nicht gedacht, um archivierte Caches zu entsorgen. J
Es folgen einige „Fragen“ die manwieder im Zusammenhang sehen muß mit einer „Auseinandersetzung eines Cachers mit einem bestimmten Reviewer da der Cacher nicht zufrieden ist mit der Arbeit dieses Reviewers“.
Gibt es eine Datenschutzrichtlinie seitens Grondspeak,d ie ein Austausch über bestimmte Inhalte verbietet? Darf ein Reviewer Geocachern die Kommunikation miteinander über bestimmte Inhalte verbieten?
Warum sollte ein Reviewer einem Cacher verbieten, sich mit einem anderen Cacher zu unterhalten und auszutauschen? Soetwas gibt es nicht.
Der Fragesteller hat hier im Vorfeld die folgende Aussage des Reviewer
„Die Kommunikation die zwischen dem Cacheowner und dem Reviewer stattfand, geht nur den Cacheowner und den Reviewer und im Zweifel auch noch Groundspeak etwas an“
offensichtlich vollkommen falsch verstanden.
So entsteht mal wieder (unnötig) „Meinungsmache gegen die Reviewer“: L
Dürfte ein Reviewer auch dann nach seinen persönlichen Vorlieben handeln wenn diese öffensichtlich gegen die Vorgaben von Groundspeak gehen?
Nein.
Die Guidelines gelten für alle Cacher und Reviewer gleichermasen.
Eine solche Frage muß auch wieder im Zusammenhang mit einem bestimmten Vorfall gesehen werden: hier kommt wieder einmal der Eindruck auf, ein Cacher macht Stimmung gegen einen bestimmten Reviewer, da die Frage für alle Anwesenden nicht in Zusammenhang gebracht werden kann.
Gibt es jemanden, der die Arbeit von Reviewern dahingehend kontrolliert? Wenn ja, wer?
Und auch hierzu steht etwas in den Guidelines:
Ist ein Cacheowner nicht mit der Entscheidung eines Reviewers einverstanden, kann er sich jederzeit an Appeals (Groundspeak) wenden.
Ist das Sperren eines Listings nicht nur für den Fall vorgesehen, dass tatsächlich Probleme vorliegen (es liegt eine Beschwerde vor, vom Cache gehe eine Gefahr für Cache oder Dritte aus, er liegt ohne Erlaubnis auf Privatgelände, er liegt in einem Naturschutzgebiet, der Cache verstößt offensichtlich gegen die Guidelines von Groundspeak, etc), quasi als „letztes Mittel“ um „Gefahr“ zu vermeiden?
Wenn nein, wie ist dieses Feature gedacht und wo kann man das nachlesen?
Siehe oben: Gründe für das sperren eines Listings.
Auch diese Frage ist ohne den Zusammenhang zum „Frust des Frages-stellenden Cachers“ nicht klar zu beantworten.
Bei der Frage des Fragestellers muß man folgende „Vorgeschichte“ kennen: es ging hier um einen Cache, der zwangsarchiviert wurde, weil er offensichtlich auf Privatgelände lag, ohne daß der Cacheowner hierfür die Erlaubnis hatte. Nachdem der Cacheowner nicht auf die „Mahung/Warnung“ des Reviewers reagiert hat, wurde der Cache nach einer Frist von 14 Tagen zwangsarchiviert und gesperrt.
Der Frage-stellende Cache ist nun verärgert, weil er den Cache nach der Archivierung gesucht hat und nicht online als Found loggen konnte.
Der Cache hat wohl mit dem Cacheowner Kontakt aufgenommen und herausgefunden, daß der Cacheowner den Cache verlegt hat. Auf die Hinweise des Reviewers, der Cacheowner sollte das dem Reviewer bitte selbst mitteilen, wurde bisher nicht reagiert; es gab keine weitere (Re)Aktion des Cacheowners. Somit muß der Reviewer ausgehen, daß der Cacheonwer kein Interesse mehr an dem Cache hat. Folge: der Cache bleibt archiviert und das Listing gesperrt.
Auf der Profilseite von GC-Knecht findet sich folgender Absatz:
„Verkette Caches … sind seit Jahren nicht mehr in Ordnung….“
Wo findet man diese Regel in den Guidelines? Wenn nicht dort, wo findet man sie dann?
Das steht nicht in den Guidelines.
Es kann auch nicht alles in den Guidelines stehen. Es gibt neben den Guidelines noch Ansagen und Anweisung von Groundspeak an die Reviewer, die wir dann von Fall zu Fall an die Cacheowner weitergeben.
In den Guidelines steht auch der Hinweis, daß der Reviewer weitere Punkte in einem Cachelisting sehen kann, die die Freigabe ersteinmal nicht möglich machen.
Caches wie z.B. die Mystery-Serie „Qube“ vor einigen Jahren im Mainzer Raum, bei dem man einen Mystery lösen musste, um den zweiten Mystery finden zu können, den zweiten gefunden haben, um den dritten zu finden und so weiter sind Ketten-Caches. Hier waren es ca 40 Caches. Man konnte den letzten nur angehen, wenn man alle vorhergehenden gelöst/gefunden hat.
Somit stehen diese Cache „nicht mehr allen offen/zur Verfügung“.
Außerdem werden die Reviewer auch nicht immer in alle Gründe eingeweiht, warum GSP wie entscheidet und welchen Sinn die Guidelines und Aussagen von GSP haben.
Von Groundspeaks Seite aus ist der gute Ruf eines Cachers in der lokalen Geocaching-Gemeinschaft eines der kriterien um überhaupt Reviewer zu werden …
Lsst sich daraus die Mäglichkeit ableiten, einen Reviewer seines Amtes zu entheben, wenn kein positivier Ruf mehr gegeben ist? Wenn ja, welche Form muss ein etwaiger „Misstrauensantrag“(?) haben?
Nein. Wie oben geschrieben, entscheidet GSP darüber, wer Reviewer wird und welcher Reviewer abgesetzt wird.
Hier sei auch mal gesagt, daß auch die Reviewer nicht entscheiden können, welcher Cacher Caches legen darf und nicht und welcher Cache bei geocaching.com ausgeschloßen gehört. J
Kann ein nicht gepublishter Cache von einem Reviewer für den Zugriff durch andere Reviewer gesperrt werden?
Nein, das geht nicht.
Jeder Reviewer kann jeden Cache sehen.
Die folgenden „Fragen“ standen auf 3 A4-Zetteln mit Auszügen aus der Profil-Seite von GC-Knecht; das farbig Hervorgehobene war auf dem „Zettel“ ebenso markiert. Teilweise sind die „Fragen“ nur im Kontext erkennbar und stehen in Zusammenhang mit der Profilseite. Das ganze kam eher als persönlichen Affront auf GC-Knecht an. Die Auszüge von der Profilseite sind orange; die Fragen rot markiert.
Das ganze ist ein Spiel/Hobby – von einem Cache hängt kein Menschenleben ab.
Warum verhält sich dieser Reviewer so?
??? Hängt vom Reviewer ein Menschenleben ab? Evtl. wenn er mal wieder Rettungsdienst fährt. Das hat aber mit Geocaching nichts zu tun….
Eine Frage zu formulieren, daß man sie als Frage erkennt und auch beantworten kann und nicht raten muß, was der „Beschwerdeführer“ will, wäre sehr hilfreich.
Oder ist hier evtl. gemeint „Warum ist der Reviewer so streng“?
Weil es die Guidelines, Ansagen und Anweisungen von GSP gibt und sich dieser Reviewer daran hält.
Die Guidelines sind so etwas wie die Spielregeln.
Vor Jahren brauchte Geocaching noch keine Spielregeln. Aber mit der immer größer werdenden Menge /Masse an Cachern sind irgendwo Regeln notwendig. Die auch von jedem eingehalten werden.
„Guideline“ heißt wörtlich übersetzt „Richtlinie“ und nicht „Regel“.
Für die deutschen Cacher sollte man aber besser „Regeln“ erstellen und keine „Richtlinien“.
Aber selbst bei Regeln sind die Deutschen sehr „kommunikativ“ und versuchen alles auszuloten, um an den Regeln vorbeizukommen.
Ich halte mich sehr dicht an die Guidelines.
Ich halte mich an die Guideline oder nicht und da kann man nicht sagen „Ich halte mich sehr dicht an die Gudieliens“. Dadurch kann man den den Vorwurf machen, dass nicht alle gleich behandelt werden!!!
Wer die Guidelines gelesen hat, weiß, daß die Reviewer auch von diesen abweichen dürfen!
Dürfen, nicht müssen.
Macht man einmal eine Ausnahme, kommen die nächsten Cacher und forderen das „gleiche Recht“ (= die Ausnahme) für sie ein.
Macht man immer eine Ausnahme, ist die Ausnahme keine Ausnahme mehr, sondern die Regel.
Deswegen mache ich so gut wie nie die berühmte Ausnahme.
Der „Beschwerdeführer“ sollte bei seiner „Frage“ aber auch bedenken, daß die Reviewer und auch gerade GC-Knecht etliche Ausnahmen machen:
- So sagen wir mittlerweile nichts mehr, wenn die 161m Abstand nicht ganz eingehalten sind und geben Caches frei, auch wenn der Abstand zu anderen Cacher nur 150m beträgt.
- Eine Absprache kann auch sein: ein Cache im NSG wird auf einem offiziellen Weg dort freigegeben.
- „Bonus-Caches“ wie z.B. ein Mystery der den Bonus zu einem anderen Cache (z.B. Tradi) darstellt. Wenn die Finalkoord des Mystery im vorhergehenden Tradi liegen werden bisher freigegeben – obwohl dies eigentlich nicht in Ordnung ist: denn der Tradi kann nicht auch gleichzeitig „die erste Stage“ eines weiteren Caches (Mystery) sein, wenn im ersten Cache die Koord. Hinterlegt sind…
Bei Beschwerden bitte ersteinmal genau überlegen was er wissen will, recherchieren und dann seine Frage (wenn es denn eine ist) so formulieren, daß man sie auch versteht und beantworten kann!
Ich habe mich für einen seperaten Reviewer-Account entschieden, u.a. damit meine Meinungen, Aussagen, usw. als "Reviewer" und als "Geocacher" trennbar und "unterschiedlich sichtbar" sind.
„Klar“ wie soll man dann auch noch FTFs machen? Leider gibt es noch mehr Reviewer, die das so machen bzw. einen sehr guten Freund mitnehmen, der dann FTF loggen darf.
Ist das eine Frage, Aussage oder Frust? Oder möchte jemand einem Reviewer etwas vorwerfen?
Als Reviewer darf man weiterhin FTF machen, aber nur bei Tradis (oder Events). Bei einem Multi oder Mystery könnte der Reviewer evtl. schon „vorab“ wissen, was er wo wie zu machen hat und die Final-Koord sehen.
Die Kommunikation, Absprachen und Abmachungen zwischen "Cacher/Cacheower und Reviewer" gehen nur den Cache/Cacheonwer und den Reviewer etwas an; im Zweifel auch noch Groundspeak, nicht aber andere Cacher, Freunde, Jedermann, Foren und die Öffentlichkeit.
Daher erwarte ich von jedem Cache und Cacheonwer, mit dem ich in Kontakt stehe, daß er die Kommuikation zwischen ihm und mir auch "für sich behält" und nicht "verteilt".
Auch ich halte mich daran und erzähle z.B. nicht anderen Cachern auf einem Stammtisch, welche Fehler doch der Cacher XYZ schon wieder eine seinen neuen Caches gemacht hat.
Wenn man sich an die Guidelines hält braucht man auch keine Absprachen und Abmachungen!!! Außerdem ist das hier nur ein Spiel und Hobby und kein Unternehmen wo es um das Betreibsgeheimnis geht.
Die Kommunikation die zwischen einem Cacheowner und dem Reviewer lief, geht auch nur den Cacheowner und den Reviewer, im Zweifel noch Groundspeak etwas an.
Wird diese Kommunikation veröffentlicht, kann das ein Verstoß gegen das „Briefgeheinmnis“ sein.
Als Reviewer werde ich Inhalte der Kommunikation mit einem Cacheowner auch nicht öffentlich machen ! Denn diese geht niemanden außer den Cacheowner und mich etwas an.
Die Reviewer sind nicht gedacht, um die Guidelines zu erklären, einem Cacher seinen Cache "zurechtzubiegen", einem Cacher seinen Cache zu "basteln", Anfänger an die Hand zu nehmen oder Streitigkeiten unter Cachers zu regeln. Auch das Adoptieren von Caches und Fragen beantworten zur Mitgliedschaft, HTML-Code, dem Design eines Listings und Travelbugs gehören nicht zu den Aufgaben eines Reviewers....
Wenn man aber Fragen zu diesen Themen hat, muss man sich ja auch an die Reviewer wenden dürfen. An wenn dann sonst?
Falsch. In den Guidelines steht relativ am Anfang, was die Reviewer machen: neue Caches auf Einhaltung der Guidelines zu prüfen. Wie es der Begriff „Reviewer“ auch schon sagt, bedeutet er nicht „Kundenservice, Kundenbetreung und ähnliches.“
Wer Fragen zu Streit mit anderen, zum Adoptieren con Caches/TB und zur Mitgliedschaft hat usw. hat, kann sich direkt an Groundspeak wenden. Oder er nutzt das Formular auf deren Webseite, schaut in deren „help center“ oder in das Groundspeak- Forum. Oder aber er recherchiert auf den vielen anderen Websites und in vielen anderen Foren im Web nach Lösungen und Antworten auf Fragen suchen.
Was soll man dann machen wenn den Owner nicht auf DNFs und need maintenance“-Logs reagiert?
Mal ein wenig „runter kommen“ und nicht gleich die Geo-Polizei spielen ( der Reviewer mit Namen Geo-Polizei hat sein Job übrigens vor Jahren an den Nagel gehängt. J).
Nicht jeder Owner rennt gleich los, wenn drei DNF ankommen.
Wenn die Reviewer Bedarf zum Eingreifen/Handeln sehen, machen wir das auch! Ein weiteres Anschreiben oder das mehrfach Posten von SBA-Logs oder gar das Angreifen der Reviewer in einem Log sind nicht produktiv.
Fazit: der GC-Knecht sollte den Reviewer an den Nagel hängen und als JMF wieder normal Caches suchengehen.
Die Meinung steht jedem zu. Das mag die Meinung eines oder mehrere Cacher sein. Oftmals sind es jedoch die Cacher die soetwas äußern, die gerade aktuell oder (mehrfach) in der Vergangenheit „ein Problem mit GC-Knecht“ hatten, weil der Reviewer einen Cache abgelehnt hat oder Nachbesserungen daran gefordert hat.
Hier frage ich mich: konnte der Cacher seine Idee nur nicht so umsetzen wie er es wollte und der Cache „ging so nicht durch“ oder der Reviewer war nicht der Meinung des Caches?
Dann sind noch mehr oder weniger polemische Fragen, die in einem „Will Attend“-Log gestellt wurden, aber der Cacher dann doch nicht beim Event erschienen ist.
Ich will wissen, wieso es GC-Knecht erlaubt ist, den Namen eines Restaurants im Listing zu erwähnen (von der alten REWE-Serie will ich gar nicht anfangen), es mir jedoch verboten wird, bei meinem Event zu erwähnen, dass es an der nicht näher genannten Location besonders gute Döner gibt.
Das Nennen der Event-Location ist in jedem Event-Listing erlaubt.
Das Nennen der Anschrift auch.
Von Groundspeak gab es die Aussage, daß in einem Event-Listing nicht erwünscht (und somit nicht erlaubt!) sind:
- Nennung der Webseite der Event-Location, Link dorthin, Berichte über die Location
- Speisekarte (egal ob abgetippt, als Bild oder als Link); es sei denn, es gibt für das Event eine spezielle Speisekarte. Dann ist das Posten dieser in Ordnung.
- Aussagen wie „Den besten Döner gibt es hier“ oder „Wer das welt-beste Schnitzel essen will muß hierherkommen“ sind als „Werbung“ zu sehen und daher nicht in Ordnung im Listing.
Generell gilt: der Hinweis auf z.B. eine Gaststätte ist immer Werbung für eben diese. Bei einem Event ist es allerdings in Ordnung (= die berühmte Ausnahme, die die Reviewer machen dürfen) wenn der Name der Gaststätte und die Anschrift genannt sind. Das aber auch nur, um den teilnehmenden Cachern das Auffinden der Location zu erleichtern.
Was die Cacheserie „REWE“ des Geocachers JMF (nicht des Reviewers GC-Knecht!) angeht, sei gesagt, daß diese Caches zum Zeitpunkt des Publish voll und ganz den Guidelines entsprochen haben. Zu dem Zeitpunkt durften Firmenname genannt werden.
Was auch jederzeit von jedem nachprüfbar ist: einfach mal die Guidelines anschauen, die zum Zeitpunkt des Publish damals galten. J
Bevor man solche polemischen Äußerungen von sich gibt, sollte man sich erstmal schlau darüber machen, welche Regelungen damals galten. Andernfalls macht man sich ein wenig „unglaubwürdig“. ;-)
Desweiteren sollte man auch unterscheiden können zwischen dem Reviewer GC-Knecht und dem Geocacher JMF.
Persönliche Dispute oder Anfeindungen haben hier nichts zu suchen.
Von den Reviewern wird (zu recht) gefordert, sie müssen objektiv sein, dürfen nicht voreingenommen sein, haben alle User gleich zu behandeln, dürfen niemanden benachteiligen oder bevorzugen und dürfen beim Reviewen keine Entscheidungen treffen die auf einem Streit und Unstimmigkeiten mit anderen Usern beruhen, die persönlichen Befinden des Reviewer angehen oder auf Erfahrungen mit einem User beruhen.
Das sollten aber auch die Cacher gleichermasen beachten und entsprechend handeln !
Ich will wissen, warum für alles ab T4 eine Genehmigung eingefordert wird, D1/T1-Geomüll dagegen ohne Nachfragen freigegeben wird.
Für einen jeden Cache ist eine Genehmigung erforderlich; das ist auch so aus den Guidelines ersichtlich. Mit dem Einreichen eines jeden Caches gibt der Cacheowner an, die Erlaubnis für diesen Cache vom Grundstückseigentümers zu besitzen.
Siehe weiter oben.
Ich will wissen, wieso die Guidelines für einige gelten und für andere nicht, wieso der eine sie locker auslegt und der andere meint, sie neu erfinden zu müssen.
Die „Spielregeln“ wie „use of term“ und „Guidelines“ sowie Anweisungen und Aussagen von Groundspeak gelten für jeden Benutzer der Seite in gleichem Umfang.
Klar kommt es vor, daß der eine oder andere User öfter von einem Reviewer angesprochen wird, daß sein neuer Cache nicht den Vorgaben von Groundspeak entspricht. Das hat aber einzig und alleine mit dem jeweiligen Cache zu tun und nicht damit, ob der Reviewer den Cacher leiden kann oder eine persönliche Abneigung gegen ihn hat.
Es gibt durchaus Cacher, die mit jedem neuen Cache versuchen, ihren Kopf und ihren Willen durchzusetzen und die sich eben nicht immer an die Guidelines und Vorgaben halten (wollen oder können).
Daß es dann zu Aufforderungen des Reviewers kommt, den Cache nachzubessern, ist vollkommen normal. Wird ein Cache so eingereicht, daß er den Vorgaben (Guidelines, Anweisungen usw. von GSP) entspricht und der Reviewer keine Bedenken hat, geht der Cache online.
Entspricht der Cache nicht den Vorgaben oder es gibt Bedenken, muß nachgebessert werden.
Warum sollte ich mich als Reviewer angreifbar machen mit Entscheidungen, die ich weder begründen kann noch mit „erfundenen Regeln“, die mir nur zusätzlich mehr Aufwand, Diskussionen, Mails und Ärger bringen und mich noch mehr Zeit kosten als ich sowieso schon für das Reviewen investiere? Was außer Streß und Ärger hätte ich davon? Wer glaubt denn, daß ich mir freiwillig, aus „Spaß an der Freude“ unnötig mehr Streß mache? Das glaub nicht wirklich jemand…..
Zum Vorwurf „Reviewer entscheiden anders, mal härter, mal lockerer“ sei folgendes erwähnt:
Du fährst mit dem Auto 50km/h in einer 30er-Zone. Am Straßenrande stehen zwei Polizisten, die das ganze beobachten.
Der eine Polizist sagt nichts, denkt sich „mir doch egal“ und läßt dich einfach weiterfahren:
Der andere Polizist hält dich an und gibt dir einen „Strafzettel“ wegen zu schnellem Fahren.
Welcher der beiden hat seinen Job richtig gemacht und sich richtig verhalten?
Bin ich hier richtig? Der Patient ist todkrank, aber vielleicht kann ihm der Doktor helfen!
Wer auf der Seite www.geocaching.com mitspielen will, hat sich an die Regeln, Aussagen und Anweisungen der Seite, bzw. dessen Betreiber zu halten.
Die „Regeln“ sind unter anderen die „use of term“ und die „guidelines“.
Aussagen von Groundspeak sind oftmals auch in deren Forum und/oder auf den „knowledge-„ und „help center“- Seiten zu finden.
Anweisungen werden teilweise nur an die Reviewer getätigt: diese geben sie an die User weiter.
Es ist das Recht eines jeden Users, diese Regeln, Aussagen und Anweisungen nicht einhalten zu wollen. Dann sollte sich derjenige aber Gedanken machen, ob die Webseite dann das richtige für ihn ist.
Wer sich nicht an die Regeln und Anweisungen hält, hat mit Sanktionen oder gar dem Ausschluß von der Webseite zu rechnen.
Wenn einem die Regeln nicht gefallen, steht es jedem frei, sich direkt bei Groundspeak darüber auszulassen oder die Nutzung der Webseite sein zu lassen.
Die nachfolgenden Fragen kamen während dem Beantworten der schriftliche eingreichten Fragen auf.
Darf ich bestimmte Cacher / Personen von einem Listing ausschließen?
Hierzu ist mir nichts bekannt.
Am besten mal direkt bei Groundsepak nachfragen.
Es gibt Cacher, die logen grundsätzlich ein „will attend“ bei einem Event, erscheinen dann dort aber nicht : Es gibt Cacher, die kein „will attend“ logen, dann aber doch beim Event erscheinen.
Dagegen kann man (leider?) nichts machen.
Was kann ich machen, wenn ein Cacher mein Event/meinen Cache sabotieren will?
Am besten sich direkt an Groundspeak wenden.
Warum gibt es Wartelisten bei einem Event? Warum darf es Beschränkungen geben wie „maximal können 20 Leute teilnehmen“?
Gute Frage…Aber nicht unbedingt eine Frage für einen Reviewer.
Ich versuche es mal, als Cacher zu erklären. Um darauf antworten zu können, daß es für jeden nachvollziehbar ist, muß ich ein wenig ausholen.
Für ein Event wie die Reviewersprechstunde brauche ich Platz. Platz, den ich zu Hause nicht hätte. Also weiche ich aus in eine Lokation in der genügend Platz vorhanden ist.
Für einen Saal oder eine Halle muß man in der Regel Geld zahlen. Das will ich vermeiden. Also verlege ich das ganze in eine Gaststätte. Hierbei gibt’s noch den Vorteil, daß es dort Essen und Trinken gibt.
Ich möchte aber gerne einen abgetrennten Bereich in der Gaststätte haben und nicht unbedingt mit den anderen Gästen, die nicht zum Event anwesend sind zu tun haben.
Setzt vorraus, daß die Gaststätte einen extra Saal hat, den wir bekommen können oder aber der Wirt öffnet für das Event am Ruhetag oder er schließt die Gaststätte wegen „geschloßener Gesellschaft“.
Sinn einer Gaststätte ist es, Geld mit Essen und Getränken zu verdienen. Somit möchte der Wirt möglichst auch (hohen) Umsatz haben. Jetzt muß ich mich fragen: bekomme ich einen bestimmten oder den vom Wirt geforderten Umsatz mit dem Event und den Teilnehmern hin oder muß ich drauflegen? Oder muß ich gar einen Teilnahmebeitrag erheben?
Teilnehmerbeitrag wollen viele nicht zahlen; würde ich auch nicht, also scheidet das für mich aus.
So entscheide ich mich für eine Gaststätte mit einem abgetrennten Saal der aber auch nur eine bestimmte Anzahl Leute aufnehmen kann. Somit habe ich evtl. eine Beschränkung von „max 45 Teilnehmern“, da eben nicht mehr Personen in den Saal passen (inkl. Bestuhlung und Tischen).
Das nächste sind dann die „will attend“-Logs: so ist es für einen Event-Owner nicht immer ganz einfach, abzuschätzen wieviele Personen letztendlich doch teilnehmen. Es gibt Cacher, die zusagen, dann nicht erscheinen oder am Tag des Events wieder absagen, Cacher, die nicht zusagen, aber doch erscheinen und so weiter.
Hier sollte mal an den gesunden Menschenverstand und die Fairneß der Cacher appelliert werden, nur dann zuzusagen, wenn auch wirklich der Wille vorhanden ist, am Event teilzunehmen.
Woher erfahre ich denn, wem ein Gebiet, ein Wald, ein Platz gehören? Woher soll ich wissen, wen ich ansprechen muß? Können das nicht die Reviewer machen?
Das liegt alles in der Verantwortung des Cacheowners.
Ein Cacheowner ist immer für seinen Cache verantwortlich, niemand anderes. Es ist die originäre Aufgabe des Cacheowners, sich um seinen Cache und alles, was damit zu tun hat, zu kümmern. Also auch, Genehmigungen für den Cache einzuholen, selbst herauszufinden, wem das Gelände oder der Wald gehört, auf dem /in dem der Cache liegt.
Das ganze hat VOR dem Übermittelen des Caches zu erfolgen.
Hier muß sich der Cacheowern eben Gedanken machen, wie er herausfinden kann, woher er die Genehmigung bekommt! Ein wenig Grips nutzen, mal kurz nachdenken und dann evtl. auch mal das Internet nutzen. J Geocaching heißt auch : sich selbst kümmern und nicht „der Reviewer macht alles für mich“.
Erste Anlaufstelle könnte z.B. die Stadt sein: einfach mal dort nachfragen, wem das Gelände/der Wald gehört. Dann gibt’s da noch das Katasteramt.
Geht es um Wald, könnte man auch mal direkt beim Hessen-Forst nachfragen: www.hessen-forst.de
Warum dauert es teilweise 5 Tage, bis ein Cache freigegeben wird?
Nicht vergessen; die Reviewer machen das ganze ehrenamtlich, in der Freizeit und dann, wenn sie die Zeit, Lust und Laune haben!
So kann es auch mal vorkommen, daß kein Reviewer Zeit hat, daß Reviwer im Urlaub sind oder daß sie einfach keine Lust haben.
Wenn ich z.B. meine Reviewer-Mails aufmache und dann 60 neue Mails an einem Tag sehe, habe ich eigentlich gar keine Lust mehr. Erst recht, wenn ich dann feststellen muß, daß von diesen Mails die Hälfte nur Nachfragen sind wie „Wann wird mein Cache freigegeben?“
Ja, jeder Cacher sitzt auf heißen Kohlen und will seinen Cache möglichst schnell veröffentlicht haben.
Dazu gibt’s aber einen ganz guten Tipp: würden alle Cache auch brav die Guidelines beachtenund daran halten, sich vor dem Absenden die notwendigen Genehmigungen einholen und diese als Reviewer-Note dem Cachelisting anhängen, würde es viel weniger Probleme und Frust (auf beiden Seiten) geben und die Caches könnten auch schneller freigegeben werden.
Bitte auch immer daran denken, daß es nicht nur „neue Caches“ zum Bearbeiten gibt, sondern daß wir auch noch ganz viele eMails bekommen, die auch bearbeitet werden müssen. Die Antworten der Cachern mit „fehlerhaften Caches“ müssen auch bearbeitet werden…..
Die Änderungen der Guidelines für MEGA-Events widersprichen sich ein wenig mit den Aussagen zu Events. Könnt Ihr da ein wenig aufklären?
Mit MEGA-Events und dem vergeben des MEGA-Status haben wir (Gott sei dank) nichts zu tun. Hier sollte am besten immer direkt GSP kontaktiert werden.
Die Reviewer erstellen nicht die Guidelines.
Ausblick und Neuerungen
Naturschutz
Am 23.November haben die Hessen-Reviewer an einem Treffen mit Vertretern der Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen, Kassel, der hessischen Vogelschutzwarte und des „hessischen Ministerium für .. und Umwelt“ teilgenommen.
Hierbei ging es u.a. um das Thema „Vogelschutzgebiete und Brutschutzplätze“.
Es wird wohl in 2014 zu einigen Neuerungen und Verschärfungen kommen. So sind die Reviewer angehalten, künftig auf bestimme Vogelschutzgebiete zu achten beim Freigeben neuer Caches.
Die genauen Daten und Lokationen von Vogelschutzgebieten dürfen nicht öffentlich bekanntgegeben werden. Sollte z.B. bekannt sein, wo ein seltener Vögel brütet, könnte es passieren, daß ein „Vogelfreund“ dort auftaucht und versucht, den Vogel einzufangen.
Ab 2014 wird es passieren können, daß wir einen neuen Cache ablehnen mit der Begründung „Der Cache liegt in einem Vogelschutzgebiet. Nähere Infos hierzu dürfen wir nicht geben. Bei Fragen bitte an die xxxx-Behörde wenden“.
Ebenfalls wird Überlegungen im Gange, Caches in/an/vor/bei Höhlen, Erdlöchern und Stollen komplett zu untersagen. Das wird bereits seit geraumer Zeit in Rheinland-Pfalz auch schon so gehandhabt.
Zum Thema Fledermausschutz war zu erfahren: das Deaktivieren von Caches an Orten, die gerne von Fledermäusen genutzt werden in der Zeit von „Oktober bis April“ ist leider nicht ausreichend. Fledermäuse kennen keine Monatsangaben. J
Das Deaktivieren solcher Caches direkt durch die Cacheonwer zum Schutz der Fledermäsue wurde von den Behörden mit Freude wahrgenommen.
Erstaunt waren wir, daß Totholz (d.h. umgefallene Bäume, abgestorbene Bäume) fast immer das absolutes schlechteste Versteck für einen Cache ist – aus Sicht des Naturschutzes.
Denn Totholz ist für viele (kleine) Tierarten das ideale Niestgebiet und Versteck.
Das Treffen der Reviewer mit den Behörden hat etliche Stunden in Anspruch genommen und wurde aber von beiden Seiten als sehr konstruktiv aufgenommen.
Wir hatten die Möglichkeit, den beteiligten Behörden-Vertretern eine Erklärung über Geocaching zu geben und so das eine oder andere Vorurteil abzubauen.
Wir konnten nicht nur durch diesen Termin, sondern auch durch bereits bestehende Kontakte zu Behörden und Ämtern radikale Einschnitte für die Geocaching-Community vermeiden.
Näheres und was genau passieren wird, werden wir in 2014 erfahren.
Guidelines
Auch hier wird es sicherlich in 2014 wieder einige Änderungen geben.
Es ist ratsam, beim Erstellen eines neues Caches auch die AKTUELLEN Guidelines einmal aufmerksam zu lesen.
Event
Was die Guidelines zu Events angeht, wird es mit 99,99%iger Sicherheit Änderungen geben. „Event-Stacking“ ist ein großes Thema, das auch bei GSP bekannt ist.