Sukiya: Leider ist es mir nicht möglich gewesen mich mit den Grundstückseigentümer so zu einigen, so dass dieser Cache leider ins Archiv wandern muss. Ich danke allen Findern und schicke schweren Herzens diesen Cache ins Archiv. =(
GC20PDW ▼
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Willkommen zu diesem Mini Lost Place!
Solche Orte weiss man einfach, oder man findet solche wunderschönen Orte wie ich einfach zufällig, indem man sowie ich für meinen Bergwerkmultimystery recherchiert. Hier gibt es gleich zwei Hochbehälter, die für die Wasserversorgung des Bergwerks Peiting zuständig waren und die sich jetzt mitten im Wald verstecken. =)
Lange bevor es das Bergwerk gab, waren hier zwei Quellen, die für die Feldarbeiter der nähren und weiteren Umgebung, an heißen Sommertagen das notwendige Trinkwasser lieferten. Deshalb übernahm das Bergamt Peiting die Aufgabe eine Wasserleitung von der Schachtanlage zur Schönriedelsiedlung zu legen und bei dieser Gelegenheit Zapfstellen einzubauen. Nach einer provisorischen Wasserversorgung in der ersten Zeit wurde im Frühjahr 1922 ein Werksbrunnen abgeteuft. Im früheren Trockental der Ammer westlich des Werksgeländes an der Bergwerkstrasse wurden ebenfalls 3 Brunnen für die Wasserversorgung gebaut und im Sommer 1923 in Betrieb genommen. 1924 konnte deshalb auch das im Jahr 1900 von der Darlehenskasse als Altenheim für ledige Knechte bei der Wallfahrtskapelle Maria Egg errichtete Marienheim und das gemeindliche Krankenhaus an die Bergwerkswasserleitung angeschlossen werden. (falls ihr den Cache „Peitinger Bergbauweg“ gemacht habt Station 4)
Zur Erinnerung an meine beiden Grossväter die beide Bergleute waren.
Viel Vergnügen an diesem wunderschönen Ort.=) Sukiya
Erstausstattung der Dose:
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