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Der Braunsteinweg EarthCache

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Hastvas_Vascostas: So, weg mit den ollen Earthcaches! Irgendwie hat mich die Lust verlassen, mich um Logfreigaben und den ganzen Sch*#% zu kümmern, besonders wenn dann öfter mal [URL=http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=ebce63b4-9df0-489e-b18c-67515a93704e]solche Logs[/URL] zu lesen sind. Da fragt man sich dann schon, warum man sich die ganze Arbeit gemacht hat, Informationen zusammen zu tragen und ein bisschen was wissenswertes in die Listings zu packen.
Es kann gerne ein anderer die Stelle für sich beanspruchen. (Wer will, kann natürlich auch die gute alte Copy-Paste-Methode verwenden und das Listing 1:1 übernehmen. Soll ja auch schon vorgekommen sein. [;)])

Danke an alle, die da gewesen sind und ihren Spaß mit dem Cache hatten!

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Hidden : 6/26/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:


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 [DE] Manganerzbergbau
im Revier Arlesberg
 
Manganese mining
in the mining district of Arlesberg
 [EN]
Geschichte des Bergbaus in der Region

Die Geschichte des Bergbaus im Arlesberger Revier reicht zurück bis Mitte des 14. Jahrhunderts. Bereits um 1351 wurde eine Eisenerzgrube auf dem Mittelberg erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung des Manganerz- oder "Braunstein"-Bergbaus stammt aus dem Jahr 1665. Einen Höhepunkt erreichte der Bergbau Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit existierten etwa 140 Gruben im Revier Arlesberg. Um 1855 war auf einem Briefkopf der Firma E. Diemar – Braunsteinwerk erstmals die Rede von der Braunsteinmühle. Nach einem weiteren Hoch zwischen 1915 und 1924 kam der Manganabbau um 1931 fast vollständig zum Erliegen, wurde aber ab 1936 wieder fortgeführt. Erst im Jahre 1949, als die Grube "Heinrichsglück" aufgegeben wurde, wurde der Manganabbau in der Region endgültig eingestellt.
  Histroy of mining in the region

The history of mining near Arlesberg goes back to the middle of the 14th century. As early as 1351 an iron ore mine was mentioned on the Mittelberg. In 1665 manganese or pyrolusite mining was documented in records for the first time. A first peak in mining was reached at the beginning of the 19th century. At that time about 140 mines existed in the Arlesberg mining district. In 1855 the “Braunsteinmühle” (the stone mill, where the ore was processed) was first mentioned on a letterhead of E. Diemar – Braunsteinwerk, a manganese ore processing company. After another peak between 1915 and 1924 manganese mining was almost disrupted in 1931, but was continued in 1936. In the year 1949, when the mine “Heinrichsglück” was abandoned, manganese mining was finally ceased.
Pyrolusit / Pyrolusite Braunit / Braunite Hausmannit / Hausmannite Rhodonit / Rhodonite
Manganvorkommen in der Natur

Mangan ist ein silbrig glänzendes Metall. Mit einem Anteil von ca. 0.09% ist es nach Eisen das häufigste Schwermetall und das zwölfthäufigste Element in der Erdkruste. Es kommt in der Natur nicht in gediegener Form vor, sondern ausschließlich in verschiedenen Verbindungen, z.B. als Mangansilicat, -oxid oder -carbonat. Typische Mangan-Mineralien sind Braunstein bzw. Pyrolusit (MnO2), Braunit (Mn2+Mn3+6O8SiO4), Hausmannit (Mn2+Mn3+2O4), Manganit (Mn3+O(OH)) und Rhodonit (Mn2+SiO3).
Die größten Manganvorkommen sind in Südafrika sowie der GUS zu finden. Auch Australien, Indien und Brasilien sind wichtige Förderländer. Darüber hinaus gibt es noch große Manganvorkommen in Form von Manganknollen in der Tiefsee.
  Natural Occurrence of manganese

Manganese is a silvery metal. With a proportion of about 0.09% manganese is the second most abundant heavy metal and the twelfth most abundant element in Earth’s crust. There aren’t any pure occurrences of manganese. It principally occurs as a compound, e.g. as manganese silicate, oxide or carbonate. Common manganese minerals are pyrolusite (MnO2), braunite (Mn2+Mn3+6O8SiO4), hausmannite (Mn2+Mn3+2O4), manganite (Mn3+O(OH)) and rhodonite (Mn2+SiO3).
The largest resources of manganese are located in South Africa and the CIS, but also Australia, India and Brazil have important deposits. In addition there are large deposits of manganese nodules in the deep sea.
Stahlhalbzeuge / semi-finished steel Alkali-Mangan-Zelle / Alkaline cell
Verwendung von Mangan

Der größte Teil - etwa 90% - des weltweit geförderten Mangans findet Verwendung in der Metallindustrie, besonders bei der Eisen- und Stahlherstellung. Da reines Mangan zwar hart, aber auch sehr spröde ist, wird es ausschließlich als Legierungsbestandteil verwendet.
Auch bei der Herstellung von Trockenbatterien und Farben sowie zum Färben von Glas und Keramik kommt es zum Einsatz.
  Usage of manganese

Most of the manganese – about 90% – is used in the metal industry, particularly for iron and steel production. Pure manganese is very hard but also very brittle. That's why it is only used as an alloying element.
Manganese is also used for the production of dry-cell batteries and pigments as well as for coloring of ceramics and glass.
Sandsteinbrecher / sandstone crusher Mahlgang der Braunsteinmühle / set of grinding stones Türstock am Stollen Walenstein
Das Revier Arlesberg

Die Stollen des Arlesberger Reviers erstreckten sich hauptächlich auf das Gebiet des Jüchnitztgrundes, besonders unter dem Mittelberg und dem Himmelreichskopf zwischen Jüchnitz und Zahmer Gera. Aber auch östlich der Jüchnitz wurde Manganerz abgebaut. Eine ungefähre Vorstellung von der Größe des Revier bekommt man auf dem „Braunsteinweg“, einem Themenwanderweg, der von der Braunsteinmühle durch den Jüchnitzgrund zum Mönchhof führt. Der Weg führt vorbei an einigen interessanten Stellen, die es lohnt zu besuchen. Eine Karte des Wanderwegs gibt es hier. Leider ist von den Stollen kaum noch etwas zu sehen. Es ist aber geplant, das Mundloch "Morgenstern" und einen Stollen wieder sichtbar zu machen. Wenn man jedoch abseits der Wege durch den Wald läuft, findet man sicher noch einige Pingen (Senken im Boden durch engestürzte Stollen etc.) oder Halden als Zeugen dieser Zeit.

Stage 1

N50° 42.750
E010° 49.536


  Sandsteinbrecher

Die Wanderung beginnt am Sandsteinbrecher, einem Gerät zur Herstellung von Mauer- und Putzsand. Auf dem Schild daneben stehen einige Informationen zum Sandsteinbrecher.

Wie lautet der Vorname des letzten Besitzers des Sandsteinbrechers? Angegeben ist nur der Anfangsbuchstabe. Dieser ist der 3. Buchstabe des gesuchten Lösungswortes.

Stage 2

N50° 42.665
E010° 49.354


  Grubenfeld „Goldene Sonne“

Als ein Grubenfeld bezeichnet man einen bestimmten Bereich unter Tage, in dem der Bergbauberechtigte eine Lagerstätte abbauen darf. Das Grubenfeld "Goldene Sonne" umfasste drei Stollen und mehrere Schächte, in denen Roteisenerz abgebaut wurde. Heute erinnert nur noch der hier aufgestellte Stein daran.

Der letzte Buchstabe der letzten Zeile auf dem Schild am Stein ist der 7. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 3

N50° 42.600
E010° 49.198


  Braunsteinmühle

Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde hier das geförderte Manganerz aufbereitet. Die Mühle war bis 1982 in Betrieb. In den 1990er Jahren wurde das Objekt restauriert und für Besucher zugänglich gemacht. Man findet dort neben einer Wasserturbine und alten Erzmahlgängen ein historisches Pochwerk.
An den angegebenen Koordinaten habt ihr einen Blick auf das Mühlrad.

Ermittelt die Anzahl der Schaufeln und teilt diese durch 2. Der Buchstabe mit der errechneten Ordnugszahl ist der 6. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 4

N50° 42.507
E010° 49.123


  Rastplatz „Glück auf“

Hier findet ihr neben einem Mahlstein aus der Braunsteinmühle auch eine Informationstafel über den Bergbau in der Region.

Links neben der Tafel steht ein Objekt, das zur Erzzerkleinerung von Hand genutzt wurde. Eine Plakette verrät den Namen des Objekts.

Der zweite Buchstabe des Namen ist der 4. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 5

N50° 42.312
E010° 49.450


  Grube „Heinrichsglück“

Hier befand sich die Grube "Heinrichsglück". Über 120 Jahre lang wurde hier Manganerz abgebaut. Mit ihrer Schließung im Jahr 1949 endete die Zeit des Bergbaus im Arlesberger Revier.

Auf der linken Seite ist ein Bild in den Stein gemeißelt. Was ist darauf zu sehen?
eine Lore (N)
eine Seilbahn (R)
ein Bergmann (E)
Schlägel und Eisen (T)

Der Buchstabe hinter der richtigen Lösung ist der 10. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 6

N50° 42.324
E010° 49.132


  Historischer Stein „Mittelberg“:
An dieser Stelle ist ein historischer Stein von 1659 zu sehen. Er ist ziemlich unscheinbar und daher leicht zu übersehen. Man würde ihn vermutlich im Vorbeigehen gar nicht bemerken.

Stage 7

N50° 42.113
E010° 49.046


  Grube „Gottesgabe“

Die "Siegfriedszeche" war wohl die ertragreichste Grube im Revier. Das war vermutlich auch der Grund für die Namensänderung in "Gottesgabe".

Schaut euch die kleine Plakette näher an. Der erste Buchstabe in der achten Zeile ist der 1. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 8

N50° 41.632
E010° 49.030


  Mittelberger Hauptgangzug und „Grüne Tannestollen“

Hier befand sich der Stollen "Grüne Tanne". Wie bereits erwähnt ist geplant, das in der Nähe gelegene Mundloch "Morgenstern" und einen Stollen wieder freizulegen bzw. wieder sichtbar und, soweit sicherheitstechnisch möglich, auch für den Tourismus zugänglich zu machen.

Bei den angegebenen Koordinaten findet ihr eine Karte, die die Stollen im Gebiet zeigt. In der linken unteren Ecke ist eine Kompassrose mit einer ungewöhnlichen Einteilung abgebildet.

Nehmt von der Maßeinheit den ersten und dritten Buchstaben. Diese sind der 5. und 2. Buchstabe des Lösungswortes (in dieser Reihenfolge).

Stage 9

N50° 41.153
E010° 49.367


  Gruben am Himmelreichskopf

Am Himmelreichskopf existierten mehrere Gruben. Sie wurden zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert betrieben. Neben Manganerz wurde auch Eisenerz abgebaut. Auch hier wurde zur Erinnerung ein Stein mit einer kleinen Plakette gesetzt.

Der erste Buchstabe des zweiten Wortes in der vierten Zeile ist der 9. Buchstabe der Lösung.

Stage 10

N50° 40.811
E010° 49.641


  Grubenfeldstein

Steine wie dieser dienten zur Markierung von Grubenfeldern. Der Stein selbst ist vom Weg aus nicht zu sehen, aber der Holzbogen, der an einen Türstock erinnert, ist gut zu erkennen.

Stage 11

N50° 40.654
E010° 49.419


  Eisenerzrevier

Bereits um das Jahr 1351 wurde hier am Himmelreichskopf Eisenerz abgebaut. Die Gruben ersteckten uim Umkreis von 1km vom Standort.

Hier findet ihr auch den letzten Teil der Lösung. An dem Stein befindet sich eine Plakette. Der neunte Buchstabe des zweiten Wortes in der dritten Zeile ist der 8. Buchstabe des Lösungswortes.

Stage 12

N50° 40.614
E010° 49.482


  Walenstein

Hier findet ihr die Nachbildung eines Walenzeichens. Walen bzw. Venetianer waren Mineraliensucher, die hauptsächlich aus Italien stammten. Sie wurden ausgesandt, um bestimmte Rohstoffe besonders für die Glasherstellung zu beschaffen.
Zeichen wie dieses wurden von den Walen in Felsen und Steine geritzt, um Fundorte später wieder auffinden zu können.

Final Stage

N50° 40.623
E010° 50.018


  Mönchhof

Hier endet die Wanderung. Der Mönchhof ist ein beliebtes Ziel für Wanderer. Hier könnt ihr euch ausruhen und eine kleine Stärkung gönnen, bevor ihr euch auf den Rückweg macht.


Lösung:
 

  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

  (Die Antwort ist ein Begriff aus dem Bergbau.)
  The mining district of Arlesberg

The tunnels in the Arlesberg mining district extended over the area of the Jüchnitztal (valley of Jüchnitz). They run particularly under the Mittelberg and Himmelreichskopf between the valleys of Jüchnitz and Gera, but also east of the Jüchnitz manganese ore was mined. You can get a vague idea of the size of the mining district when walking along the “Braunsteinweg” - a trail dedicated to the history of mining in this region - which leads from the Braunsteinmühle (the stone mill) along the Jüchnitztal to the Mönchhof tavern. The trail passes some interesting spots that are worth visiting. A map of the trail can be found here. Unfortunately there is almost nothing to left to see of the mines, but it is planed to excavate a tunnel and the tunnel entrance "Morgenstern". When you are walking through the forests near Arlesberg off the paths you may find hollows (due to collapsed tunnels) or stockpiles that are witnesses of the era of mining.

Stage 1

N50° 42.750
E010° 49.536


  Sandstone crusher

The trail starts at the sandstone crusher, a device that was used for the production of sand for bricking and plastering. Have a look at the plate next to the crusher.

What's the first name of the previous owner? Only the initial is given. ("[...] Herrn _. Heyer[...]") The missing letter is the 3rd letter of the answer.
 

Stage 2

N50° 42.665
E010° 49.354


  Mining claim „Goldene Sonne“

A claim is a certain area under the surface, where a reasoable person is allowed to mine resources. In the claim "Goldene Sonne" hematite (iron ore) was mined in three mines with several tunnels. Today only a stone with a small badge that is set up here reminds of it.

The last letter in the last line on the badge is the 7th letter of the answer.
 

Stage 3

N50° 42.600
E010° 49.198


  Braunsteinmühle

Between the second half of the 19th century and 1982 manganese ore was processed in this mill. Around 1990 the object was restored and since then it is accessible for visitors. Besides a water turbine and a set of grinding stones you can see a historical stamp mill.
At the given coordinates you can see the mill wheel.

Count the blades of the mill wheel and divide the number by 2. The letter at that position in the alphabet is 6th letter of the answer.
 

Stage 4

N50° 42.507
E010° 49.123


  Rest area „Glück auf“

Besides a grindstone from the Braunsteinmühle you can see an information board with some facts about mining in the region.

The object left of the information board was once used to crush ore manually. A small label holds the name of the object (first line).

The name's second letter is the 4th letter of the answer.
 

Stage 5

N50° 42.312
E010° 49.450


  Mine „Heinrichsglück“

The mine "Heinrichsglück" was located here. For over 120 years the mine was in use. In 1949, when it was closed, the era of mining in the Arlesberg mining district ended.

There is a picture carved in the left side of the stone. What does it show?
a lorry (N)
a cable car (R)
a miner (E)
hammer and pick (T)

The apropriate letter in brackets is 10th letter of the answer.
 

Stage 6

N50° 42.324
E010° 49.132


  Historical stone „Mittelberg“:
At this stage you can see a historical stone from 1659. The stone is a bit nondescript and therefore easy to miss. You probably wouldn't recognize it when your're just passing by.

Stage 7

N50° 42.113
E010° 49.046


  Mine „Gottesgabe“

The mine formerly known as "Siegfriedszeche" was probably the most lucrative in the mining district. Maybe that's the reason the mine was renamed as "Gottesgabe", which means "gift of God".

Have a look at the badge. The first letter in the eighth line is the 1st letter of the answer.

Stage 8

N50° 41.632
E010° 49.030


  Main tunnels at Mittelberg and mine „Grüne Tanne“

The mine "Grüne Tanne" was located here. As mentioned before it is planed to excavate a tunnel and the tunnel entrance "Morgenstern" that are located near this stage. If possible due to safety-related aspects, it is planed to make the tunnel accessible for tourists.

At the given coordinates you'll find a map showing the tunnels in this area. There is a compass rose in the lower left corner with a special scale. ("[...]Kompass in XXXX[...])

The first and the third letter of the missing word are the 5th and 2nd letter of the answer (in this order).
 

Stage 9

N50° 41.153
E010° 49.367


  Mines at the Himmelreichskopf

At the Himmelreichskopf several mines existed. They were in use between the 17th and 20th century. Not only manganese ore but also iron ore was mined in the tunnels. A stone with a small badge was set up remind of it.

The first letter of the second word in the fourth line is the 9th letter of the answer.

Stage 10

N50° 40.811
E010° 49.641


  Mining claim stone

Stones like this were used to mark a mining claim. You may not see the stone itself from the path but you will recognize the wooden arc that looks like the supporting frame of a tunnel.

Stage 11

N50° 40.654
E010° 49.419


  Iron ore mining district

As early as 1351 iron ore was mined at the Himmelreichskopf. The mines extended over an area with a radius of about 1km.

Here you can find the last part of the answer. There is a small badge on the stone. The nineth letter of the second word in line three is the 8th letter of the answer.

Stage 12

N50° 40.614
E010° 49.482


  Walenstein

Here you can see a replication of a sign of so called Walen. Walen or Venetians were mineral seekers that basicly came from Italy. They were sent out to obtain certain minerals especially needed for the production of glass.
Signs like this one were cut into rocks or stones to mark spots where minerals were found.

Final Stage

N50° 40.623
E010° 50.018


  Mönchhof

This is the final stage of the trail. The tavern ist a popular destination for hikers. Here you can rest and have a snack so that you are well prepared for the way back.


answer:
  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
  (The answer is a term related to mining.)
 
Ihr könnt die Wanderung entweder in Geraberg oder am Mönchhof beginnen. Parken könnt ihr an den angegebenen Parkplätzen. Folgt dann einfach den Schildern "Braunsteinweg". Ihr könnt die einzelnen Stationen prinzipiell in beliebiger Reihenfolge besuchen. Es bietet sich aber an, sie entweder in der gegeben oder der umgekehrten Reihenfolge abzulaufen, je nach dem, wo ihr startet.
Die einfache Strecke beträgt ca. 5km, allerdings müsst ihr auch wieder zurückwandern.

  The trail starts either in Geraberg or at the Mönchhof tavern. You can park your car at the given parking coordinates. From there just follow the signs "Braunsteinweg". You can visit the stages in any order but it would be best to keep to the given order. When starting at the Mönchhof just use the opposite direction.
The trail is about 5km long but remember: you'll have to walk the way back.

Um den Cache zu loggen...

Setzt das Lösungwort aus den 10 ermittelten Buchstaben zusammen und schickt eine e-Mail an "LÖSUNGSWORT-GC21WY0@gmx.de" (z.B. BRAUNSTEIN-GC21WY0@gmx.de) mit eurem GC-Namen als Betreff. Ihr solltet die Logfreigabe dann sofort erhalten. Falls irgendetwas nicht klappen sollte, dann mailt mir einfach eure Antwort.

Bitte beachtet: Die eMail ist Voraussetzung, um diesen Cache zu loggen! Alle Logs ohne diese eMail werden gelöscht! Das Foto ist nur optional und berechtigt allein nicht zum loggen.

Bitte ladet mit eurem Logeintrag ein Foto von euch oder eurem GPSr an irgendeinem der gegebenen Wegpunkte hoch (dies ist optional). An welchem dürft ihr euch selbst aussuchen.

Happy hunting!
  To log the cache...

Put the 10 letters together in the right order to form the correct answer and send an e-mail to "ANSWER-GC21WY0@gmx.de" (e.g. BRAUNSTEIN-GC21WY0@gmx.de) with your GC-name as subject. You will get your log approval in an instant. If not just send me an e-mail with your answer.

Please note: Sending the e-mail is a requirement for logging the cache! All logs without an e-mail sent will be deleted! Taking a foto is just optional and is not enough to log the cache.

When logging please upload a photo showing you or your GPSr at any of the given waypoints (this is an optinal task!). The choice is yours!

Happy hunting!

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