Albertinen-Diakoniewerk
Geschichte
Unsere Wurzeln - die evangelisch-freikirchliche Diakonie
Am 1. Mai 1907 gründete Oberin Albertine Assor mit acht Schwestern und wenig Geld den Diakonissenverein Siloah. Eines der ersten Betätigungsfelder des Vereins war ein Heim für junge erwerbstätige Mädchen. 1927 pachteten die Schwestern das erste Krankenhaus, später kamen zwei weitere Krankenhäuser hinzu. 1940 wurde das Haus in Albertinenhaus umbenannt, 1986 in Albertinen-Diakoniewerk e.V.
Großer Sprung nach Schnelsen
Den großen Sprung wagte das Werk 1964, als es in Hamburg-Schnelsen das Albertinen-Krankenhaus mit zunächst 210, später 420 Betten errichtete.1980 eröffnete das Werk das Albertinen-Haus, ein geriatrisches Zentrum mit Altenwohnanlage, Pflegeabteilung und einer Medizinisch-Geriatrischen Klinik, später erweitert durch eine Tagesklinik, eine Memory-Klinik, eine Akademie und eine Ambulante Geriatrische Rehabilitation. Im Jahr 2004 wurde das Max Herz-Haus – eine Modelleinrichtung für demenzkranke Menschen – eröffnet.
Albertinen-Haus Wohnanlage
Die Senioren-Wohnanlage des Albertinen-Hauses in Hamburg-Schnelsen bietet auf der Grundlage des "betreuten Wohnens"
Selbständigkeit mit Sicherheit.
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Albertinen Ambulanter Pflegedienst
Der Albertinen Ambulanter Pflegedienst in Hamburg-Schnelsen gewährt in der vertrauten häuslichen Umgebung optimale Unterstützung.
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Pflegeheim im Albertinen Haus
In drei Wohngruppen werden vor allem Menschen betreut und gepflegt, deren körperlichen und zum Teil kognitiven Kräfte
eingeschränkt sind.
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Max Herz-Haus
Das vom Bund und der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Modellprojekt Max Herz-Haus macht spezielle Angebote für demenziell Erkrankte und deren Angehörige.
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Beratungsstelle Demenz
Die Beratungsstelle steht Angehörigen und Betroffenen von Demenz fachlich und menschlich kompetent zur Seite.
Nun zum Cache!
An diesem Haus lag vor einiger Zeit schonmal ein Cache. Schade, daß der nicht soo lange durchgehalten hat.
Der Cache-Behälter sollte einfach zu finden sein. Ein immer wieder gern genommenes Versteck für Micros. Nur solltet ihr einen muggelfreien Augenblick abwarten, was zu bestimmte Zeiten nicht einfach ist. Außerdem benötigt ihr einen 50 cm langen Magnetstab oder Band, um den Cache zu heben!
Happy hunting wünscht, Raphael.