Wir haben uns diese Kirche Ausgesucht weil wir vom Kassler
Stammtisch gelesen bei dem die Idee gefasst wurde Caches an
Gotteshäuser zu legen. Außerdem finden wir das die
Kirche sehr schön das alte mit dem neuen Vereint. Wer mal
komplett herum läuft weiß was wir meinen.
Ihr sucht hier einen Nano (danke Aga & Deti)
Hier mal was zur Geschichte (die Komplette findet ihr auf der
Homepage der Kirche):
· 11. August 1841 Beginn des Kirchenbaues nach den
Plänen des Kasseler Regierungsbaumeisters Julius Ruhl.
· 12. Mai 1842 Grundsteinlegung
· 28. August 1850 Einweihung des Gotteshauses durch den
Fuldaer Christoph Florentius Kött.
· 1892 Erste Renovierung und Innenausmalung der
Kirche
· 1914 Die zweite große Renovierung wird kurz vor
Beginn des 1. Weltkrieges abgeschlossen. Die Kirche erhält
farbige Glasfenster und ein Portalmosaik. Gleichzeitig werden ein
Hauptaltar sowie zwei Seitenaltäre und eine Kanzel im
neugotischen Stil von Busch, Steinheim eingebaut. Die
Innenausmalung übernimmt der bekannte Kirchenmaler Augustin
Kolb aus Offenburg (später Köln) Eine Innenausmalung
durch diesen Maler ist noch im Taunus- Dom in Bad Homburg –
Kirdorf erhalten. Ebenso gibt es dort auch einen Altar von Busch
aus Steinheim. Drei helle Sandstein- Reliefs aus dem Altarsockel
des Hauptaltars, die nach dem 2. Weltkrieg aus den Trümmern
geborgen wurden, sind im Turm in die Wand eingelassen.
· 1934 Das im Chorraum hängende Holzkreuz wird vom
Holzbildhauer Heinrich Wolfahrt aus Steinheim geschaffen und von
Frau Dr. med. Effenberger gestiftet. Dieses Kreuz überstand
das Inferno des 19. März 1945 im Keller des Wagnermeisters
Wilhelm Oschwald, der es rechtzeitig aus der am 7. Dezember 1944
durch eine Luftmine stark beschädigten Kirche bergen
konnte.
· 1936 Die vom gleichen Künstler Heinrich Wohlfahrt
gearbeitete „Dreifaltigkeitskrippe“ wird aufgestellt.
Auch dieses wertvolle Kunstwerk hat den Krieg in einem Keller
überdauert. Im Jahr 2000wird diese schöne Krippe von
Schwester Margareta Groppe OSB aus dem Kloster Engeltahl
restauriert. Jedes Jahr an Weihnachten wird die in der Kirche
aufgestellt.
· 7. Dezember 1944 Das Gotteshaus wird durch eine
Luftmine sehr schwer beschädigt und baufällig.
· 19. März 1945 Bei dem Luftangriff auf die Stadt
Hanau brennt die Kirche völlig aus und wird bis auf die
Grundmauern zerstört. In den frühen Morgenstunden dieses
Tages kommen in der Stadt fast 3.000 Menschen in dem Flammenmeer um
ihr Leben. Unter diesen Toten sind au der damalige Dechant Theodor
Weidner und sein Vater, die im Keller des Pfarrhauses ihr Leben
verlieren.
· Im August 1945 wird Pfarrer Oskar Diel die Stadtpfarrei
übertragen.
· 1946/1947 Der Schutt aus der Kirchenruine wird durch
die katholische Jugend und Gemeindemitglieder weggeräumt.
· Oktober 1951 Beginn des Wiederaufbaues des Gotteshauses
nach Plänen des Kirchenbaumeisters Prof. Albert Boßlet,
Würzburg (Erbauer der Kirche der Abtei Münster-
Schwarzach). Die Bauleitung liegt in de Händen des
Architektenbüros van Aaken, Würzburg.
· Durch Bettelpredigten von Stadtpfarrer Oskar Diel in
der gesamten Diözese Fulda und darüber hinaus sowie durch
Geld der Diözese und des Bonifatiuswerks kann der Wiederaufbau
finanziert werden.
· 8. Juni 1952 Der Fuldaer Weihbischof Adolf Bolte
konsekriert die wiederaufgebaute Kirche Mariae Namen.
· 11. Februar 1954 Der Marien- Altar wird geweiht. Die
Marien- Figur ist eine Arbeit von Roland Friedrichsen,
München.
· 1956 Errichtung des Glockenturmes.
· 1961 Der Josefs- Altar wird errichtet. Die Josefs-
Figur mit dem Christuskind wurde von der Franziskaner- Schwester
Everhardis, Nonnenwerth geschaffen.
· 1981 Innenrenovierung der Kirche. Umgestaltung des
Altarraumes, Einbau einer Kassetten- Decke und neue
Fensterverglasung im Kirchenschiff.
· 1989 Bau und Einweihung der Oberlinger Orgel. Auf
dieser Orgel werden regelmäßig Konzerte auch von
internationalen Organisten gegeben.
· 19. März 1995 Anlässlich des 50. Jahrestages
der Zerstörung der Stadt Hanau läutet die neue
große „Gloria Dei“ – Glocke zum ersten Mal.
Mit 6 Glocken ist das Geläute nunmehr vollständig.