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Roggental Randonnée Mystery Cache

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Dachsbau: Und Schluss!

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Hidden : 1/23/2010
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Roggental Randonnée
Allgemeines
Als Ergänzung zur Eybtallöcher-Serie nun ein ausgesprochener Wandercache rund um und durch das Roggental.
Wegen seiner Länge (ca. 30km), dem anspruchsvollen Höhenprofil (ca.1700Hm) und den gelegentlich fast alpinen Wegen ist er als Tagestour für ausdauernde, gut trainierte Wanderer konzipiert. 
Entlang der Route sind 11 weitere Bonus-Caches gelegt, die auch der Orientierung dienen. Immer wieder werden Wege begangen, die abschnittsweise bereits von der Eybtallöcher-Serie berücksichtigt wurden. Meist ist es jedoch nicht sinnvoll, diese Caches in die große Runde zu integrieren. Dies ist so beabsichtigt, da einerseits jeder einzelne Cache der Eybtallöcher-Serie seinen eigenen Charakter haben soll und andererseits die Wegführung für Roggental Randonnée ganz auf die große Wanderrunde abgestimmt ist. Trotzdem kann  man den einen oder anderen Cache eingebauen, wenn man Zusatzwege in Kauf nehmen möchte.
Die Terrainbewertungen der Mysteries beziehen sich auf die jeweilige Etappe vor dem Cache. Die Runde kann auch gut in zwei Etappen angegangen werden. Eine Abbruchstelle bietet sich nach 3/4 der Strecke an. An den Stages ist das nächste Koordinatenpaar jeweils in doppelter Ausführung mit Lackstift angeschrieben. Dabei habe ich lediglich die Minutentausendstel angegeben (oben Nord und unten Ost). Wenn die Minuten gewechselt werden habe ich das in der Beschreibung bspw. mit N+ oder E- vermerkt. Es wird nur in Nachbarminuten gewechselt. Ich habe nicht an jeder Ecke Koordinaten angegeben, da ich davon ausgehe, dass diese Runde nur Wanderer mit Erfahrung angehen, die mit Hilfe der Karte auch mal 1000m Weg selbst finden. Die Tour verläuft auf schönen, schmalen Pfaden oder Waldwegen, selten auf Teer. Nahezu das gesamte Roggen- und Eybtal wird umrundet und dabei sind fünf größere Aufstiege zu bewältigen. Ausschlaggebend für die Routenführung war nicht der kürzeste Weg, sondern schöne, vergleichsweise ruhige Wege durch besonders reizvolle Landschaft. Dies hat dann auch einmal die ein oder andere Schlaufe zur Folge, wenn dafür entsprechende Abschnitte integriert werden konnten. Manchmal sind Varianten möglich, kurze Abschnitte können auch mal weglos begangen werden. Auch wenn man nie direkt durch Siedlungen laufen muss, kann an drei Stellen ein Abstecher in die Ortschaften Schnittlingen, Steinenkirch und Eybach gemacht werden. An Wochenenden oder Feiertagen sind eventuell auch die Eybacher Hütte (SAV) oder die Heidenheimer Hütte (DAV) bewirtschaftet. 
Die Runde wurde im Winter bei teilweise 30 - 50cm Schnee ausgelegt und sollte daher auch im Winter zu finden sein. Die Koordinaten sind in entsprechender Höhe angeschrieben und die Dosen sollten stets gut zu finden sein. Allerdings ist, je nach Schneelage, mit deutlich erhöhtem Zeit- und Kraftaufwand zu rechnen.
An vier Stellen sind die Hints A-D angegeben, die letztlich zur Finaldose führen.

Ausrüstung
  • gutes Schuhwerk
  • Topographische Karte mit Albvereinsmarkierungen ist hilfreich
    Ausschnittsecken: N 48°37.000 E 9°50.500 zu N 48°41.000 E 9°55.500
  • Teleskopstöcke sind, je nach Gewohnheit, besonders bei den Abstiegen gelenkschonende Begleiter
  • Vesper und Trinken

Übersicht


Alle Stationen sind laufend nummeriert, gleich ob Trailhead, QTA, Stage oder Cache.

Die Hinweise unter den jeweiligen Stationen beziehen sich auf den anschließenden Streckenverlauf.

  • Start mit Parkplatz an den gelisteteten Koordinaten.
     
  • S1: Orientierungspunkt N 48°38.805 E 9°52.100
    Rechts abbiegen und durch eine Senke zu Forstweg. Diesem in einem Südostbogen folgen.
     
  • S2: Orientierungspunkt N 48°39.675 E 9°52.934
    Ab hier kann man ohne Teer am Waldrand und über Feldwege zu S3.
     
  • S3: Koordinaten N 48°40.088 E 9°53.116
    Koordinaten auf Baum und Metall.
     
  • S4: Cache RR1
    Hinter MAF.
    Hier sind auf Bäumen zwei Wegevarianten angegeben:
    Variante A führt ab S5a fast weglos über sehr anspruchsvolles Terrain durch ein beeindruckendes Tal. 
    Variante B ist weniger beeindruckend, dafür aber problemlos zu laufen. Korrektur für S5b: N-21, E+13
     
  • S5a: Koordinaten auf Bäumen
    Hier auf der südlichen Flanke sensibel zu einem Band oberhalb des Klammtors queren. Dann hinab zum Bach an ihm entlang weiter.
    Der Weg ist über weite Strecken kaum zu erkennen (im Winter überhaupt nicht).
     
  • S5b: Koordinaten auf Stahl
    Direkt auf Wanderweg zu S 6.
     
  • S6: Koordinaten auf Metall und Holz.
    Den Taleinschnitt hoch bis rechts ein Weg Richtung S7 abzweigt.

  • S7: Cache RR2
    Micro in 1m Höhe. Koordinaten (E+) und Hint A auf Bäumen. A =
     
  • S8: Koordinaten auf Bäumen
    Bäumchen gefällt. Von S8 nach S9: N-64, E-12. Dem rechten Weg folgen und ins Seitental hinab. Dort rechts zu S9.
     
  • S9: Koordinaten auf Metall (hinten oben) und Bäumen. (E-)
     
  • S10: Koordinaten auf Fels und Baum (E+)
    Entweder inoffiziell und schwierig durch Graben und entlang Zaun direkt
    oder offiziell kurz auf Teer und durch die Lücke durch und an Tannen entlang zu S11.
     
  • S11: Cache RR3
    Unter Felsblock. Koordinaten (N-) auf Stein und Baum.
    Weiterweg wenige Meter unterhalb.
     
  • S12: Koordinaten auf Metall.
    Entweder im Bogen über Forstwege meist im Wald
    oder direkt über teilw. geteerte Feldwege.
     
  • S13: Cache RR4
    Unter Eiche auf von JS agewandte Seite.
    Keine koordinatenangaben. S 14 ab hier N-51, E+15. S15 ab hier N-348 E-702
     
  • S14: Koordinaten auf Bäumen. (E-) (N-)
    Kurz weglos runter auf Forstweg. diesen bis Talgrund folgen und dann rechts hinab.
     
  • S15: Koordinaten auf Metall und Holz.
     
  • S16: Cache RR5
    Unter Fels. Koordinaten auf beiden Wegseiten auf Fels.
    Nicht direkt zu S17!
    Entweder das Tal ganz auslaufen und oben rechts am Waldrand und später im Wald zu S17
    oder bei N-24, E+439 (von S17) weglos ca. 50m direkt hoch durch Tannenwald auf einen Weg. Diesen hoch folgen und dann zu S17.
     
  • S17: Cache RR6
    Unter Tännchen. Koordinaten auf Bäumen.
    Die Lichtung queren und durch den Wald relativ direkt zu S18.
     
  • S18: Cache RR7,   Hint B =
    Unter Baumstumpf etwas unterhalb des Traufs. Koordinaten oben auf Baum und Pfosten. (N-)
    Ab hier erst auf Spur in westlicher Richtung. Dann auf Forstwegen südlich,
    am Waldrand ein Süd-West-Eck, und später ein West-Süd-Eck.
     
  • S19: Koordinaten auf Schild und Baum. (E-)
    Gegenüber wieder hoch. Am Waldrand nach Süd bis zu einem Hof und dann westlich zu S20.
     
  • S20: Cache RR8
    Auf der Südostseite vom stolzen Exemplar. Koordinaten auf nahen Bäumen.
    Entweder weglos am Trauf entlang oder ca. 100m zurück,
    dann links und nach etwa 160m links einem unscheinbaren Pfad folgen.
     
  • S21: Koordinaten an Bäumen.
    Zickzack runter.
     
  • S22: Koordinaten auf Metall und Holz.
     
  • S23: Cache RR9
    Baum mit Stacheldraht. Rückseite.
    Koordinaten auf Bäumen (E-).

  • S24: Koordinate auf Stahl und Baum.
     
  • S25: Cache RR10,   Hint C =
    Im Liftschacht.
     
  • S26: Koordinaten auf Beton. (E-)
    Zickzackig Schwung holen...
     
  • S27: Koordinaten auf Metall.
     
  • S28: Koordinaten auf Metall. (N+)
    ... und zickzackig wieder hoch.
     
  • S29: Koordinaten auf Bank und Baum. (E+)
     
  • S30: Cache RR11
    Unter dem Höchsten.
    Dem Weg folgen.
     
  • S31: Koordinaten auf Bäumen (E+)
    Dem schmalen Weg folgen.
     
  • S32: Hint D Kupferdächle, Quersumme - 1 = D
     
  • S33: Final:
    Offset von S32: N+2-CB, E-AD

                                
 
Viel Vergnügen und intensive Stunden auf der Alb.

Dachsbau

Additional Hints (Decrypt)

Svany: Ybpu naqrere Jnaqshß

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)