Die Parkmöglichkeiten an diesem Cache sind begrenzt und man muss auch bei korrekt geparktem Auto beim Überqueren der Straße gut aufpassen, weiterhin begebt Ihr Euch auf einen Lost Place-Trip - daher gilt wie immer: Jeder cacht auf eigene Gefahr. Deutlich sei auch gesagt: Die in der Nähe verlaufende aktive Bahnlinie und auch die Bundesstraße 27 haben nichts mit den Caches zu tun - haltet Euch hiervon also fern!
Um auch den Bonus-Cache finden zu können, vergesst auf keinen Fall, Euch Den Buchstaben mit der Bonuszahl von dem Hinweis im Cache zu notieren!
Genug geschwafelt - los geht's!
So schön könnte auch Euer Ausflug aussehen...
https://www.youtube.com/watch?v=Bao1owZurYk

Wir schreiben das Jahr 2012,
Ihr befindet Euch auf einer gemütlichen Cachetour, bis Ihr unvermittelt eine Autopanne habt und an der oben angegebenen Parkmöglichkeit strandet. Auf der Suche nach Hilfe begebt ihr Euch zu Cache Nr. 1...und wenn Ihr Euch traut, ist das erst der Anfang...
Aber seid gewarnt: Wie man hört, wärt Ihr nicht die Ersten, die in diesen Bergen abhandenkommen.
Es ist wie immer bei solchen Geschichten...vorab kann niemand genau wissen, ob da vielleicht was Wahres dran ist...
Bis Ende der 90er Jahre verliefen entlang dieser Route die alte B27, sowie eine weitere Bahnlinie. Es heißt, eines Tages wurde hier in der Nähe ein geheimer Transport von nuklearem Material militärischer Herkunft durchgeführt. Jedoch kam es zu einem tragischen Zwischenfall. Der Transport verunglückte an einem Engpass, es kam zu einer massiven Explosion, welche neben der Zerstörung von Teilen der Bahntrasse und der Bundesstraße auch die radioaktive Verstrahlung von weiten Teilen des Geländes zur Folge hatte. Was aus den Soldaten des Geleitkommandos geworden ist, blieb bis heute ungeklärt.
Es passierte, was wohl immer in solchen Fällen passiert. Die beteiligten Regierungen breiteten einen Mantel des Schweigens aus, die Bundesstraße wurde verlegt, die Bahnstrecke stillgelegt und die am stärksten verstrahlte Stelle wurde durch einen riesigen Erdhaufen bedeckt, um die Strahlung einzudämmen. So geriet dieser Ort bald in Vergessenheit. Die ansässigen Jagd-Muggel erzählen sich, dass in diesem Areal seltsam anmutende Schatten in der Dunkelheit gesehen wurden. Deshalb meiden Jäger und Bauern und überhaupt (fast) alle Menschen diesen Ort...
...aber wie gesagt, all das sind wahrscheinlich nur Märchen!
Vielleicht passt Ihr aber trotzdem auf, was sich hinter Eurem Rücken bewegt...