Pas de
Deux
7 Stationen, 14
Rätsel, 2 Koordinaten
und ein Final
An sieben Stationen sind
jeweils zwei Behälter versteckt. Jeder Behälter enthält ein Rätsel.
Jedes Rätsel führt letztlich zu einer Zahl. Manchmal ist die Lösung
eine Zahl. Meistens ist es aber ein Begriff, der mit einer Zahl
assoziiert werden muss.
An jeder Station sind also zwei Zahlen zu erraten. Jede Zahl gehört
zu einer Koordinate, Nord oder Ost. Welche Zahl zu welcher
Koordinate gehört erfährst du vor Ort. An welcher Stelle sie steht
erfährst du aus der Lösung.
Klingt kompliziert? Ein Beispiel:
Wir
finden eine kleine Dose, die zwei Bilder enhält.
Wind und eine Rose = Windrose
Die Windrose symbolisiert die vier Himmelsrichtungen.
Die gesuchte Zahl ist demnach 4.
Im Deckel der Dose steht
"E+1".
Die Zahl gehört also zur Ost-Koordinate.
4 + 1 = 5, die Zahl 4 steht an der 5. Stelle.
Wir tragen ein:
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E |
_ |
_ |
° |
_ |
_ |
. |
4 |
_ |
_ |
|
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1 |
2 |
|
3 |
4 |
|
5 |
6 |
7 |
Alles klar?
DIE STATIONEN
Die Reihenfolge der Stationen ist
beliebig. Der Parcours ist kein Rundweg, das Listing liegt bei
Station "Hügel", die ungefähr die Mitte der Strecke markiert.
Vom empfohlenen Parkplatz Auermühle kommend beginnt ihr am besten
bei den beiden Stationen "Ast" und "Höhle", geht dann zurück zum
Teich, von dort aus den Wanderweg bergauf und links bis zu den
Stationen "Brunnen" und "Hügel". Danach folgt ihr dem Wanderweg zu
"Baum", "Hohlweg" und "Schranke". Das Finale liegt bei dieser
Streckenführung dann mehr oder weniger auf dem Rückweg.
Ortskundige können auch zu Fuß über das ehemalige Deponiegelände
bzw. den Wanderweg A1/A2 bei der Stichstrasse "Am Kuckuck" kommen
(nicht da parken!). Der Weg beginnt hier hinter dem Holzstoß und
die Wegführung ist dann genau umgekehrt. Bitte keinesfalls von der
letzten Station aus direkt zum Finale peilen sondern unbedingt den
Weg zurück nehmen.
Für alle Ortsfremden gibt es hier jetzt eine
Karte vom Cache-Gebiet.
Die Wegführung des Caches ist gelb eingezeichnet und die Stationen
sind markiert. Der Wegverlauf vom Parkplatz ins Zielgebiet ist
violett markiert, genauso wie eine der möglichen alternativen
Strecken zurück zum Auto.
Damit ihr wisst was ihr jeweils suchen müsst habe ich die
Rätselbehälter vor dem Verstecken fotografiert. Bedingt durch
Tarnung oder die Art des Rätsels sehen manche jetzt allerdings
etwas anders aus.
Da an jeder Station zwei Behälter versteckt sind, sind die
Koordinaten mehr als Mittelwert zu sehen. Der Abstand zwischen den
beiden Verstecken an einer Station beträgt maximal 5
Meter.
Ast
N51°18.111
E06°53.441
Gewogen und zu leicht befunden. Macht nichts
kaputt.
Höhle
N51°18.096
E06°53.459
Ein klassisches Versteck mit Mut zur Lücke. Bitte wieder gut
verstecken.
Von hier aus zurück, der Weg endet hier bzw. führt auf
Privatgelände!
Brunnen
N51°17.956
E06°53.280
Es ist nicht notwendig, irgendwo einzusteigen oder sich abzuseilen.
Man braucht nur scharfe Augen.
Hügel
N51°17.956
E06°53.245
Hier bitte mit Gefühl vorgehen. Einer muss auf den Hügel.
Baum
N51°17.909
E06°53.278
Kleine Hände sind von Vorteil. Bitte wieder verstecken wie
vorgefunden.
Hohlweg
N51°17.885
E06°53.276
Synchron
vorgehen und auf Muggels achten
Schranke
N51°17.829
E06°53.281
Ein kleiner Lost Place, der zeigt, wo die Forststrasse vor dem
Bau der A44 verlief. Ja, es gibt einen Weg dahin!
DAS FINALE
Das Finale ist über einen Weg zu
erreichen, der vom Hauptweg abzweigt. Bitte auf
gar keinen Fall wild durchs Gelände gehen!
Und wenn ihr die finale Dose in den Händen haltet, denkt bitte an
das Motto dieses Caches:
Es gibt immer zwei Verstecke und Zusammenarbeit ist der
Schlüssel zum Erfolg!
NEU:
Da inzwischen eine (nicht gewünschte)
Cacher-Autobahn quer durchs Gelände zum Finale verläuft gibt es
jetzt einen VIA-Punkt zum Finale, der euch zu dem Weg führt,
den ihr benutzen sollt:
N51°17.1N 5E 2N
E06°53.7E 6N 4E
1N steht für die Lösungzahl des Rätsels zur Nordkoordinate bei
Station 1 etc.
Die Koordinaten zum
Finale:
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N |
_ |
_ |
° |
_ |
_ |
. |
_ |
_ |
_ |
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1 |
2 |
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3 |
4 |
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5 |
6 |
7 |
|
E |
_ |
_ |
° |
_ |
_ |
. |
_ |
_ |
_ |
|
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1 |
2 |
|
3 |
4 |
|
5 |
6 |
7 |
Die Koordinaten zum
VIA-Punkt:
|
N |
5 |
1 |
° |
1 |
7 |
. |
_ |
_ |
_ |
|
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Ast-N |
Baum-E |
Höhle-N |
|
E |
0 |
6 |
° |
5 |
3 |
. |
_ |
_ |
_ |
|
|
|
|
|
|
|
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Schranke-E |
Hohlweg-N |
Hügel-E |
Bitte achtet den Wald und seine Bewohner!
Euer Weg führt durch einen Ausläufer des
Naturschutzgebiets Angertal und euer Verhalten im Wald
sollte dies respektieren. Alle Stationen sowie das Finale liegen
entweder direkt am Wanderweg oder sind über einen Weg zu erreichen.
Es ist an keiner Stelle notwendig, ohne Weg durchs Unterholz zu
gehen oder Privatgelände zu betreten.
Dieser Teil des Waldes wird auch bejagt, geht diesen Cache also
keinesfalls in der Dämmerung an. Achtet bitte beim Bergen der
Rätseldosen auf Spaziergänger.
Alle Stationen habe ich eigenhändig
installiert. Wer mich kennt weiß also, dass man keine 1,80m groß
und auch kein Leistungssportler sein muss. Man braucht ausser
festen Schuhen und ein wenig Fantasie auch keine besondere
Ausrüstung, niemand muss Bäume erklimmen oder in
Brunnenschächte abtauchen.
Allerdings ist dieser Cache ausdrücklich für zwei Personen
ausgelegt. Einer alleine läuft Gefahr, Stationen zu zerstören, weil
ihm im entscheidenden Augenblick eine Hand fehlt...
Wie immer geschieht alles was ihr tut auf eigene Gefahr und ich
wünsche euch viel Spaß dabei!
Danke an Street Bob für das Testen der Rätsel bei ekligem Wetter im
Wald.
Und ein besonderes Dankeschön an Wodapol für die tolle Finaldose
sowie deren Anpassung an die Anforderungen dieses Caches!
Nachdem sich jetzt schon
einige über die Wegführung und den Abstand der Stationen gewundert
bzw. beschwert haben, möchte ich dazu eine Erklärung
abgeben:
Dieser Cache hatte ursprünglich einen anderen Wegverlauf und
teilweise ganz andere Stationen, die abseits des Weges mitten im
Wald lagen. Die Installationen der Verstecke waren noch
aufwändiger. Zwei Stationen lagen östlich der Station "Brunnen",
eine davon dürften Frazer und loopi sogar gefunden haben. Auch die
T-Wertung war dadurch ursprünglich noch etwas höher. Als ich den
Cache zum Publish anmeldete, machte mich der Reviewer darauf
aufmerksam, dass die Gegend um den Cache zum Naturschutzgebiet
Angertal gehört und deshalb keinesfalls Stationen abseits der Wege
liegen dürften. Da die Cachedichte in dieser schöne Ecke des Waldes
aber schon sehr hoch ist, blieb mir nichts anderes übrig, als auf
den alten Wanderweg hoch zum Hahnerhof auszuweichen. Auch der
geringe Abstand einiger Stationen lässt sich dadurch
erklären.
So kam es dazu dass dieser Cache nun eben genau so ist wie er jetzt
ist. Die Alternative wäre Abbau und Ende des kompletten Projektes
gewesen, an dem ich den ganzen Winter hindurch gearbeitet
habe.
Falls irgendwann mal die benachbarten Caches archiviert werden,
kann der Wegverlauf hier wieder neu geplant werden.
