Pilzkörbchen -
Grüner Knollenblätterpilz

Der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) ist eine Pilzart aus der Gattung der Wulstlinge. Er ist ein mit Laubbäumen vergesellschafteter Mykorrhizapilz. Der Verzehr von nur geringen Mengen des Fruchtkörpers dieses Giftpilzes kann tödlich giftig sein, da die enthaltenen Gifte (Amatoxine und Phallotoxine) zu Leberversagen führen.
Der Grüne Knollenblätterpilz bildet in Hut und Stiel gegliederte Fruchtkörper mit dem typischen Habitus eines Blätterpilzes. Der Hut wird ca 5–15 cm breit und glatt, seine Oberfläche ist in feuchtem Zustand etwas klebrig, in trockenem Zustand seidig glänzend, die Huthaut ist abziehbar. Die Farbe des Hutes reicht von blass gelbgrün über verschiedenste Schattierungen bis zu olivgrün oder braunoliv, der Hutrand ist meist heller als die Hutmitte, im Alter kann der Hut weißlich verblassen. Der Fruchtkörper ist in jungem Zustand von einem vollständigen Velum eingehüllt. In Gegensatz zu anderen Arten der Wulstlinge bleiben beim Grünen Knollenblätterpilz in der Regel keine Reste des Velum universale auf de Hutoberfläche zurück. Am Stielgrund bleibt das Velum als häutig-lappige Volva zurück, das Velum partiale bleibt als deutlich geriefter, weißlicher, hängender Ring am Stiel zurück. Der Stiel wird 5–15 (< 18) cm hoch, er ist auf weißem Grund olivgrün genattert, seine Basis ist knollig verdickt und steckt in einer häutigen Scheide. Der Stiel wird bis 2 cm stark, er ist jung voll, im Alter markig bis hohl. Die eng stehenden Lamellen sind weiß, das Sporenpulver ist ebenfalls weiß. Das Fleisch des Fruchtkörpers ist weiß, der Geruch süßlich ("nach Kunsthonig"), der Geschmack wird als mild und nussartig beschrieben. Aufgrund der Giftigkeit des Pilzes sollten Geschmacksproben unbedingt unterbleiben. Quelle: Wikipedia
Ein nachträglicher Hinweis: Bei meinem ersten Besuch hat mir der Ort durch seine Unberührtheit gefallen. Natürlich bleibt die nicht völlig erhalten, wenn man einen Geocache dort platziert, aber es wäre schön, wenn er nicht verwüstet würde. Bitte seid also bei der Suche so schonend mit der Umgebung, wie es geht! Insbesondere braucht ihr keine der ins Moos eingewachsenen Steine herauszureißen, wie es leider einige Cacher vor euch getan haben. Der Cache lässt sich sehr schonend finden! Im Zweifel schaut in den Hint, und wenn euch das nicht weiterhilft, auf den Spoiler.