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DM-SEA Multi-Cache

This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC*****-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.
Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuelle Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielleicht meldest Du auch zu gegebener Zeit einen neuen Cache an neuer Stelle an.

Mit freundlichen Grüßen,
OnkelFedja (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)
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Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an OnkelFedja aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]
[url=http://www.gc-reviewer.de/guidelines/]Das geocaching.com-Regelwerk in deutsch[/url]

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Hidden : 5/9/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


DM-SEA

Die IL-62 auf dem Flugfeld

Mit diesem Cache wollen wir an einen Flugunfall erinnern, der seiner Zeit der Schwerste auf deutschem Boden war.

Am 14.08.1972 startete gegen 16:30 Uhr eine IL-62 der Interflug, mit der Kennung DM-SEA, vom Flughafen Berlin-Schönefeld, mit 156 Menschen an Bord, in Richtung Burgas an der Schwarzmeerküste.

Kurz nach dem Start, etwa in der Höhe von Cottbus, bemerkte die Crew Probleme mit dem Höhenleitwerk. Nach Absprache mit der Flugsicherung wurde um 16:44 Uhr beschlossen nach Schönefeld zurück zu kehren.

Den Flughafen haben sie jedoch nie erreicht, denn im Landeanflug brach das Heckteil ab und um 17:00 Uhr schlug die IL-62 bei Königs Wusterhausen in ein Feld.

Bei dem Absturz kamen alle an Bord befindlichen Menschen ums Leben.

Der Grund für den Absturz wurde Seitens der Regierungen von DDR und Sowjetunion verschwiegen und geheim gehalten, weshalb einige abstruse Theorien auftauchten, die sich hartnäckig hielten.

Die wahre Unglücksursache lag bei einem Feuer im isolierten Heckteil der Maschine. Undichte Heißluftleitungen erzeugten einen Schaden an den Isolierungen elektrischer Kabel. Durch einen Kurzschluss und dem daraus resultierenden Funkenflug wurde ein Feuer entzündet, welches sich rasch ausbreitete. Durch den Brand verlor das Heck an Stabilität und löste sich schließlich mit der Heckflosse von der Kabine. Die Crew wusste zu keiner Zeit von der Bedrohung durch das Feuer, da weder Brandmelder noch Sichtverbindungen in und zu diesem Bereich existierten. Die deutschen Ermittler fanden die Unfallursache, ausgelöst durch etliche Konstruktionsfehler, heraus. Doch aufgrund der politischen Situation jener Zeit wurden die Ergebnisse verheimlicht.

Die Unfallexperten legten den Verantwortlichen eine Liste mit allen sicherheitsrelevanten Konstruktionsfehlern vor, welche Seitens des Herstellers Illjuschin nie zugegeben, aber still und heimlich ausgebessert wurden.

Im Cache befinden sich die benötigten Informationen für DM-SEA - Im Gedenken.

Update: 14.08.2010
Vorübergehend ein Stern mehr in der T-Wertung.
Lange Sachen sind sehr zu empfehlen.

Additional Hints (No hints available.)