Rudi-"HHE" #004 Bahnhof Hettstedt (UV) Multi-Cache
Martinormality: Auf heutiger Wartungsrunde bin ich zufällig auch hier vorbei gekommen und musste feststellen das die Finallocation weiträumig abgesperrt ist! Somit ist auch hier Schluss und der Cache geht ins Archiv!
Danke auch hier für die schönen Logs!
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Rudi-"HHE" #004 Bahnhof Hettstedt (UV)
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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26.05.2010 - DA ES AM START WIEDERHOLT ZU PROBLEMEN KAM HABE ICH EINEN WEITEREN HINT HINZUGEFÜGT!
Dieser Cache ist ein Teil der Serie "Halle-Hettstedter Eisenbahn" von mühle68.
Er führt euch zur Endstation die sich zur damaligen Zeit hier in Hettstedt befand!
Der Hauptcache dieser Serie ist GC1QPVZ - Rudi-"HHE" #001 -Fahrradcache!
HALLE-HETTSTEDTER EISENBAHN
Die Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft (HHE) gehörte zu den wichtigsten Bahnen der AG für Verkehrswesen, die 1935 noch 61 Prozent des Kapitals besaß. Sie war am 28. März 1895 von der Bahnbau- und Betriebs-Gesellschaft Lenz & Co GmbH unter Beteiligung der Stadt Halle an der Saale gegründet worden. Die Betriebsabteilung Halle der Firma Lenz & Co, die 1922 in Nietleben eine Hauptwerkstatt einrichtete, führte bis 1945 auch den Betrieb der Bahn. Obwohl diese als Kleinbahn konzessioniert war, deutet die Firma darauf hin, dass die Gesellschaft – vergeblich – den Status einer Nebeneisenbahn anstrebte.
Geschichte:
Wie die Hafenbahn wurde das neu entstehende Schienennetz der HHE in Normalspur errichtet. Am 30. Mai 1896 begann offiziell der Personenverkehr auf der 45 Kilometer langen Strecke vom Bahnhof Klaustor im Westen der Stadt Halle über Salzmünde Süd, wo keine Gleisverbindung zur Staatsbahn Teutschenthal–Salzmünde bestand, und Gerbstedt nach Hettstedt im Mansfelder Land. Seit dem 1. August 1896 verkehrten hier auch Güterzüge. Von Halle Klaustor bestand eine Gleisverbindung zur Hafenbahn. Personen mussten zur Innenstadt allerdings die Straßenbahn benutzen oder zu Fuß gehen.
Eine Zweigbahn führte ab 2. Oktober 1899 von Gerbstedt zur Friedeburger Hütte. Sie wurde am 3. September 1900 bis Friedeburg verlängert, für den Güterverkehr sogar bis zum dortigen Hafen. Damit war das Gesamtnetz der HHE um zehn Kilometer auf eine Länge von 63 Kilometern erweitert worden.
Die Statistik für 1939 weist einen Fahrzeugpark von 14 Dampflokomotiven, 36 Personen-, sechs Pack- und 295 Güterwagen auf.
Zeitweise betrieb die HHE zusätzlich eigene Omnibuslinien von Halle nach Mansfeld und zur Dölauer Heide.
Wie fast alle Privatbahnen wurde auch die HHE nach Ende des Zweiten Weltkrieges unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt, bis sie ab 15. Dezember 1946 Teil der Sächsischen Provinzbahnen GmbH wurde. Sie blieb aber noch weitgehend selbstständig. Ab 1948 gehörte sie zu der Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) des Verkehrswesens des Landes Sachsen-Anhalt und wurde von dieser am 1. April 1949 der Deutschen Reichsbahn unterstellt.
Stilllegung:
Als erste Teilstrecke wurde auf der Zweigbahn Gerbstedt–Friedeburg 1962 der Verkehr aufgegeben. Die Stammstrecke wurde in einem Zeitraum von mehr als dreißig Jahren abschnittsweise stillgelegt. Der Personenverkehr wurde am 11. März 1968 zwischen Halle und Heiligenthal eingestellt. Fast dreißig Jahre lang fuhren noch Züge von Hettstedt bis Heiligenthal; dann war ab 23. Mai 1998 bereits in Gerbstedt Endstation. Das Reststück behielt noch bis zum 23. September 2002 Personenverkehr, der zuletzt von Fahrzeugen der Kreisbahn Mansfelder Land GmbH bedient wurde.
Der Güterverkehr zwischen Halle Klaustor und Nietleben endete am 28. September 1968, weil die Trasse dem Bau der Trabantenstadt Halle-Neustadt hinderlich war. Die Strecke nach Hettstedt wurde von Merseburg über Holleben angeschlossen. Doch schon als das Mittelstück Schochwitz–Heiligenthal am Frühjahr 1968 aufgegeben wurde, war ein durchgehender Verkehr unmöglich geworden. Die Trasse zwischen Nietleben und Dölau diente ab 26. Oktober 1971 der neuen S-Bahn, Personenverkehr zwischen Dölau und Schochwitz fand nicht mehr statt. Ab 1. August 2002 fuhr die S-Bahn nur noch bis Nietleben, der Abschnitt zwischen Nietleben und Dölau wurde nicht mehr betrieben.
Der Güterverkehr von Halle nach Schochwitz wurde noch bis zum 1. Juni 1991 bedient, auf der Hafenbahn mit ihrem Schmalspurteil sogar bis zum 8. Juli 1991. Der Güterverkehr wurde auf den beiden verbleibenden Teilstücken Hettstedt–Heiligenthal und (Merseburg–)Nietleben–Schochwitz wurde noch bis 1994 betrieben.
NUN ZUM CACHE:
Dieser kleine Multi besteht nur aus dem Start und dem Final,der PET-ling liegt nicht direkt am Bahnhof, er ist aber ganz in der Nähe untergebracht! Parken könnt ihr direkt am Bahnhof.
An den oben angegebenen Koordinaten benötigt ihr eine UV-Lampe um die Final-Koordinaten zu erspähen! Von hier aus habt ihr auch einen guten Blick auf den Bahnhof!
Ihr müsst zu keiner Zeit Gleise oder das Bahnhofsgelände betretten,achtet am Final auf Muggel!!!
Additional Hints
(Decrypt)
Fgneg: Tryäaqre (HI), Va hazvggryonere Aäur orv "TP"
Svany: CYHZRLRE
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