Waldspaziergang Multi-Cache
eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Ein Spaziergang durch den Troisdorfer Wald von der Burg Wissen zum Leyenweiher.
Parken könnt ihr bei N 50° 49.020 E 007° 09.850.
Der Weg von Station 1 bis zum Cache ist ca. 2,7km lang. Kein Rundweg!
Achtung, seit 12.11.2010 geänderte Formel und andere Aufgaben an Station 5 und 6 !
Station 1: Die erste Station liegt wenige Meter vom Parkplatz entfernt bei N 50° 49.006 E 007° 09.911. Hier findet Ihr ein
Steinlabyrinth.
Labyrinthe gehören zu den ältesten symbolischen Zeichen der Menschheit. Das Steinlabyrinth hat 7 Umgänge und entspricht dem klassischen oder auch kretischen Labyrinth. Es gibt nur einen nach Westen ausgerichteten Eingang der auch gleichzeitig
der Ausgang ist. Ein Labyrinth ist kein Irrgarten, da es nur einen einzigen, verschlungenen kreuzungsfreien Weg zum Zentrum gibt. Dort angekommen geht man den gleichen Weg wieder zurück. Ein Labyrinth spricht von den Wahrheiten des Lebens, von den Schwierigkeiten des Ankommens, denn, um das Ziel zu erreichen
müssen einige Umwege in Kauf genommen werden. Das Labyrinth hat einen Durchmesser von 20 m, die zu laufende Strecke beträgt 230 m. Es wurde 2006 errichtet, wobei die damalige Klasse 6d der in der Nähe liegenden Heimbachrealschule bei der Gestaltung mithalf.
Schaut Euch hier um. Wieviele Infotafeln zum Labyrinth findet Ihr in seiner Nähe? Die Antwort ist A.
Nun geht es zu Station 2 bei N 50° 49.043 E 007° 09.983.
Hier befindet sich die "Materielle Studie" von Jiri Necas. Der Künstler vereinte mehrere Materialien zu einer Skulptur, die neben den visuellen auch den haptischen Sinn (Tastsinn) schärfen soll. Spürt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Materialien und zwischen den polierten und unpolierten Seiten!
Die Frage zu dieser Station lautet: Wieviele verschiedene Materialien hat der Künstler benutzt? Die Antwort ist B.
Weiter gehts zur Station 3 bei N 50° 49.179 E 007° 10.332. Hier habt ihr die Möglichkeit zu einer kurzen Rast auf einer überdachten Bank.
Unsere Frage zu dieser Station: Wieviele Ecken hat diese Bank? Die Antwort ist C.
Folgt nun dem Weg in nordwestlicher Richtung und begebt euch zu Station 4 bei N 50° 49.346 E 007° 10.203. Hier findet Ihr eine Informationstafel zum Naturschutzgebiet Wahner Heide.
Frage Nummer 4 lautet: Auf der linken Seite der Infotafel sind mehrere für die Wahner Heide typische, teils bedrohte Pflanzen abgebildet. Wieviele Pflanzenabbildungen sind es? Die Antwort ist D.
Folgt nun dem Weg Richtung Osten in die Wahner Heide. Beachtet dabei, dass Ihr euch nun in einem Naturschutzgebiet befindet und verhaltet Euch bitte entsprechend! Ihr müsst die Wege für die nachfolgenden Stationen nicht verlassen.
Der Weg führt Euch entlang des Troisdorfer Waldfriedhofs bis zur 5. Station bei N 50° 49.373 E 007° 10.435. Hier befindet sich ein Schild, das noch aus der Zeit stammt, als die Wahner Heide aktiv als Truppenübungsplatz genutzt wurde. Zählt die Worte auf diesem Schild (inklusive Über- und Unterschrift) und merkt euch wieviele es sind.
In Sichtweite seht ihr einen Baum, auf dem mehrmals eine Kombination aus einem Buchstaben und einer Zahl steht.
Zieht diese Zahl von der Anzahl der Worte auf dem Schild ab und ihr erhaltet E.
Folgt nun dem Weg weiter bis zu Station 6. Bei N 50° 49.573 E 007° 10.753 findet Ihr die Ruinen des "Brunnenkellers". Dieser wurde einst von Baron von Loë, damals Herr auf Burg Wissem angelegt, dessen Rinder auf den benachbarten Broicherwiesen weideten. Um die Milch zu kühlen und länger haltbar zu machen, ließ er den Heimbach im Brunnenkeller aufstauen und lagerte die Milchkannen im gestauten Wasser, von wo sie zur Weiterverarbeitung oder zum Verkauf abgeholt wurden.
Nahe der Infotafel zum Brunnenkeller (ist leider abhanden gekommen, nur noch der Ständer steht da), seht ihr an einem Baum in gelber Farbe einen Tierkopf angemalt. Um welches Tier handelt es sich?
(Wer es nicht erkennt hier ein kurzer ROT13-kodierter Tip: Fgreamrvpura vz Znrem)
Wieviele Buchstaben hat der Name des Tieres? Die Antwort ist F.
Und weiter geht es zur letzten Station. Folgt dem Weg bis N 50° 49.553 E 007° 11.038. Zu eurer Linken seht ihr nun den Leyenweiher.
Bei dem Leyenweiher handelt es sich um einen Stau-Teich der um 1845 angelegt wurde. Um das Hochwasser des Leyenbaches besser kontrollieren zu können, wurde es mit Dämmen angestaut. Teichwirtschaft wurde hier auch betrieben. Heute gibt es immer noch einen Fischbestand von naturnaher Größe im Leyenweiher. In größeren Tiefen siedeln ansehnliche Bestände der Seerosen. Der Leyenweiher gehört zu einem der libellenreichsten Gewässer der Wahner Heide.
In eurer Nähe solltet Ihr die Halterung einer leider verschwundenen Infotafel sehen. Schaut Euch die Halterung genau an. Ihr könnt daran noch die Bohrlöcher der Schrauben sehen, mit denen die Tafel befestigt war.
Wieviele Bohrlöcher befinden sich in der Halterung? Die Antwort ist G.
Nun habt ihr alle Werte, die Ihr braucht um den Standort des Finals zu errechnen. Ihr findet den Cache bei
N 50° (A*E+D+G-A).(E*F*D) E 007° (B+C).0((G-A)*C+A*B)
Das Final liegt im Naturschutzgebiet, der Cache befindet sich dicht am Weg. Nutzt bitte die Spoilerbilder und bleibt auf den Wegen, bis ihr das Cacheversteck sehen könnt.
Wenn ihr nicht wieder den gleichen Weg zurück gehen wollt, folgt einfach dem Weg weiter, auf dem ihr zum Final gekommen seid. Haltet euch dann links, bis ihr wieder auf dem Weg zwischen Friedhof und Brunnenkeller ankommt.
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