Anfang Mai 2010 war ich dienstlich in und auch
weiträumig um Grieth unterwegs, auf der Suche nach einer vermissten
Person. Dabei haben wir viele Wege befahren müssen, die man sonst
mit dem Auto nicht benutzt bzw. nicht benutzen darf. Hätte ich
cacher-Utensilien dabei gehabt (und die Zeit), ich hätte so viele
tradis ablegen können - eine schöne Stelle nach der anderen
...
Hier wollte ich euch cacher auf jeden Fall hin
bringen, denn hier kann man ganz ruhig den Blick auf die Wiesen und
Felder und den Rhein genießen - und nun auch noch nebenbei einen
cache suchen ;-)
Fast immer kann man v on hier aus dabei auch
einen Blick auf die "Anita" werfen, dem letzten Aalschocker auf dem
Rhein, der noch von einem über 70-jährigen Mitglied der in Grieth
ansässigen Fischer- und Schifferfamilie Hell betrieben wird. Einer
seiner Söhne wird bereits angelernt, um das nunmehr äußerst seltene
Handwerk auf dem Rhein auch traditionell aufrecht erhalten zu
können.
Obwohl ich zuvor sehr viel gebastelt und einen
Rucksack voll mit möglichen Dosen mitgebracht hatte, blieb es vor
Ort dann bei einer nicht allzu schwer versteckten
Filmdose.
Wegen der Größe des Logbuchs bitte ich darum
einen eigenen Stift mitzubringen und auf Sticker und Stempel zu
verzichten.
Ihr
könntet hier auf Hundemuggels treffen und hin und wieder auch auf
Jugendliche, seltener auf Touris, nun auch auf cacher
;-)
Da
es sich um ein Landschaftsschutzgebiet handelt, bitte ich euch
darum, auf dem einzigen Weg zu bleiben, den ihr auch nicht
verlassen muüßt, um das Döschen zu finden.
Wenn ihr ohnehin nach Grieth kommt, nehmt euch
doch ruhig auch die Zeit, den Ort mit dem cache "Grieth" der
"Wasserfrau" kennen zu lernen.
Viel Spaß und beste G+ rüße
awema