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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Der Cache ist eine blaue Plastikdose eingehüllt in einen schwarzen Sack zwecks Tarnung.
Viel Spaß.. sabine und franz
JAHRTAUSENDLEBENSTURM (2001)
'Mystischer Jahrtausendlebensturm in Schweiggers-Siebenlinden' Ohne Spannseile ragt er 35 Meter in die Höhe. Mächtig und imposant, ein kleines technisches Wunderwerk. Freistehend, modernst für Jahrzehnte gebaut, steht der JAHRTAUSENDLEBENSTURM am Holmberg (738 m) bei Siebenlinden. Eingangs zeigen hintergrundbeleuchtete Farbbilder über 60 "mystische" Attraktionen. Die Baukosten betrugen 3,6 Millionen Schilling.
Nur von Mai bis Ende Oktober an Sonn- und Feiertagen ab 13 Uhr zugänglich, sonst steht man vor versperrter Tür.
Infos außerhalb der Öffnungszeiten gibt es unter der Nr.0664 4434289
Der anschließende Aufstieg bietet einen umfangreichen Blick in die Naturgeschichte. Viele heimische Pflanzen sind beschrieben und bebildert, jedoch nicht nur unter dem naturgeschichtlichen Gesichtspunkt, sondern auch in Hinblick auf Homöopathie, Volksmedizin, Brauchtum, Baumkalender, Astrologie, Glaube und Volksmedizin. Den Abschluss bilden Rast- und Sitzmöglichkeiten bis an die Spitze des Turmes, wo man neben dem Lesen der Turmbroschüre, durch den unvergesslichen Fernblick (bei klarem Himmel) für die Strapazen des Aufstiegs entschädigt wird.
Viel verlorenes Wissen wurde hier der Nachwelt erhalten, wie ein Gang durch den Jahrtausendlebensturm eindrucksvoll beweist. Dieser Aussichtsturm soll das Wissen und die Verbundenheit über die Heimat, die umliegende Region und das Waldviertel stärken und so das Bewusstsein, dass hier eine der schönsten Gegenden Österreichs liegt, untermauern
Siebenlinden ist eine österreichische Katastralgemeinde, die zur Gemeinde Schweiggers (nördliches Waldviertel) gehört. Siebenlinden liegt etwa 660 m ü. A. und hat etwa 120 Einwohner (2004). Im Ort gibt es eine Pfarrkirche und eine Feuerwehr.
Die Moata, eine Wallfahrtsstätte, wurde im Jahr 2000 renoviert und anschließend wieder eröffnet.
Moata, Mythen und Meridiane - Eine ungewöhnliche Rundwanderung zur Thayaquelle mit Besuch des Jahrhundert-Lebensturms und der Moata-Kapelle
Im Waldviertel kommt der Fremdenverkehr offensichtlich nicht ohne mystische Plätze und geheimnisvolle Energien aus, weshalb ein in Schweiggers beginnender interessanter Rundweg auch "Orte der Kraft" heißt.
Die Route unterscheidet sich wesentlich von anderen Pfaden, wie man sie in dieser Region erwartet. Sie führt durch keine engen Flusstäler, auch nicht durch ausgedehnte Forste, sondern über ein leicht gewelltes Hochplateau und vorwiegend über freie Flächen. Der Wanderer schaut immer weit in die Runde und erblickt von der Wasserscheide den Nebel- und den Mandelstein, bald nach dem Meridianstein kommt auch die Burgruine von Arbesbach – der "Stockzahn des Waldviertels" – ins Blickfeld. . Markantester Punkt der Runde ist auf dem Holmberg die Aussichtswarte mit der etwas hochtrabenden Bezeichnung Jahrhundert-Lebensturm. Leider ist das 30 Meter hohe Bauwerk, das auch eine kleine Ausstellung über mystische Stätten und Sagen beherbergt, nur von Mai bis Ende Oktober an Sonn- und Feiertagen ab 13 Uhr zugänglich, sonst steht man vor versperrter Tür.
Exaktes Pilgern
Eine weitere Attraktion ist die Moata-Kapelle, ein einst beliebter Wallfahrtsort. Sie wurde 1892 an jenem Platz errichtet, an dem eine Bauernfamilie in einem Föhrenstumpf ein Bild der Mariazeller Madonna entdeckte. Der Meridianstein markiert exakt den 15. Längengrad östlich von Greenwich. Er liegt in 665 Metern Seehöhe auf 48° 40’ 30" nördlicher Breite, 5,393.709 Meter vom Äquator entfernt. Schon fast am Schluss der Runde liegt die Thayaquelle, deren Wasser nach 235 Kilometern in die March fließt.
Die Runde ist tadellos beschildert, sollte aber nur in der empfohlenen Richtung begangen werden, anders herum gibt’s Orientierungsprobleme. Abschnittsweise geht es auf Asphalt, was bei dem geringen Verkehr keine Rolle spielt. Wegen der vielen freien Flächen ist bei Wind und hohen Temperaturen von der Tour abzuraten.
Die Route: Nahe dem Gemeindeamt von Schweiggers findet sich der erste Wegweiser. Die Route führt über das Rasenlabyrinth zum Parkplatz "Wasserscheide" und zur europäischen Wasserscheide. Die Gehzeit beträgt eine Dreiviertelstunde. Weiter geht es nach Siebenlinden, dann folgt der gemütliche Anstieg zum Holmberg mit dem Jahrtausend-Lebensturm. Gehzeit ab Wasserscheide rund 1¼ Stunden.
Ein Stück zurück und geradeaus weiter zur Moatakapelle und dann zum Meridianstein. Durch eine romantische Landschaft führt der Weg schließlich zur Thayaquelle. Gehzeit ab Holmberg 1½ bis 1¾ Stunden. Beim Rasenlabyrinth erreicht man die "Anstiegsroute" und kehrt nach Schweiggers zurück. Ab Thayaquelle eine halbe Stunde. (Bernd Orfer/DER STANDARD/Printausgabe/10./11./12.5.2008)
Gesamtgehzeit 4–4¼ h, Höhendifferenz rund 300 m. Während der Turmöffnungszeiten Buffet bei der Warte, sonst kein Stützpunkt. Karte „Wandern im Herzen des Waldviertels“, Maßstab 1:40.000; Wanderkarte Schweiggers, Maßstab 1:25.000
Wallfahrtsstätte "Moata"
Die "Moata" bei Siebenlinden ist eine beliebte Wallfahrtsstätte, die 1892 an der Stelle errichtet wurde, wo eine Bauernfamilie aus Siebenlinden beim Holzfällen einen Föhrenstumpf mit dem Bild der Gottesmutter von Mariazell entdeckte. Im Rückfenster der neu gestalteten Kapelle kann man noch heute die Baumscheibe mit dem Harzbild der Mariazeller Madonna besichtigen.
Die Wallfahrtsstätte befindet sich in Siebenlinden Infos bei: Herrn Josef Huber
Gewerbestraße 5
3931 Schweiggers, Österreich
Tel.: +43 (0) 2829 7271
Parkmöglichkeit bei N 48°40.857` E 014°59:533`
Additional Hints
(Decrypt)
Ornpugr qra Sbgbuvag haq trur iba qbeg 6 z va qvr Csrvyevpughat - Ibefvpug avpug fgbycrea!