Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen
Das Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen liegt im Dreieck Geldern - Issum - Geldern-Kapellen in der moorigen Niederung der Issumer Fleuth, einem Nebengewässer der Niers. Der Naturraum der Niersaue, in dem die Fleuthkuhlen liegen, ist stark durch die Eiszeiten geprägt. Im Osten wird er durch die Überreste einer so genannten „Stauch-Endmoräne“ aus Schottermaterial begrenzt, das zur Zeit der vorletzten Eiszeit, bis vor etwa 100.000 Jahren, von den Gletschern abgelagert wurde. Dazu gehört auch die markante Erhebung der „Bönninghardt“ nordwestlich von Kapellen und Issum. Während der letzten Kaltzeit (Weichsel-Kaltzeit) bis vor ca. 10.000 Jahren war das Niederrheingebiet frei von Eis. Der Rhein bildete ein ausgedehntes, verwildertes Stromsystem, in dem die sich ständig verlagernden Flussrinnen und die extrem schwankenden Abflussmengen immer wieder Veränderungen der Landschaft bewirkten. Die Wassermassen führten große Mengen an Geröll, Kies und Sand aus den Oberläufen mit, die sie nach und nach als Material der heutigen Niederterrasse ablagerten. Es handelt sich um ein Niedermoorgebiet mit zahlreichen Gewässern ("Kuhlen"), die ihre Entstehung der Torfgewinnung im 18. und 19. Jahrhundert und dem anschließenden, bis heute andauernden Verlandungsprozess der Torfkuhlen verdanken. Die feuchten Niederungen und die trockenen Niederterrassenplatten sind typische Merkmale dieser heutigen niederrheinischen Region. Heute umfasst das Schutzgebiet 588ha.



Mache bitte ein Bild von Dir oder deinem GPS (Pflicht)!:

Logbedingung::
Folgende Fragen per Email bitte uns zusenden.
Mit Absendung der Antworten an uns hast Du Logerlaubnis.
Infotafel 1::
- Wieviel Jahre dauerte der Prozess oder die Entwicklung?
- Welche Gesamttiefe hat die Beerenbrouckkuhle?
Infotafel 2:
- Welches Tier ist oben links auf der Infotafel zu sehen?
- Wie heißt der Fotograph des Libellenfotos?
Brücke (Neu ab 14.10.2019):
Macht ein Foto von Dir/Euch mit GPS/Handy in einer Hand die den Handlauf des leider nicht mehr markanten Geländers umfasst. Wenn alleine unterwegs anstelle des GPS / Handy das langweilige Namensschild in der Handy am Geländer. Aber wer ECaches gerne macht, verheimlich eigentlich nicht sein vor Ort sein durch solch ein Foto.
Natürlich erlaubt - im Zeitalter der Social Media Posts 
Stand 01.03.2024: Ab jetzt werden keine Bilder mit nur Namensschildern irgendwo in der Wildnis etc. mehr akzeptiert - Bild wie oben beschrieben - sonst Loglöschung ohne Rücksprache!
Info: Auf Grund der massenweisen Weitergabe von EC-Lösungen im Internet stellen GSA und Groundspeak es den EC-Besitzern seit dem 10. Juni 2019 wieder frei, ein Foto als Beweis des Besuches zu fordern.
!!! Es ist kein Rundweg!!!
Am besten geht man es mit dem Fahrrad an, so hat man auch keine Parkplatzprobleme!
Alle weiteren Straßen in Richtung Stationen sind Anliegerstraßen bzw. Naturschutzgebiet -
da wo auf jeden Fall kein Auto etwas verloren hat und ebenso darf man die Wege nicht verlassen!

Protected area Fleuthkuhlen
The protected area Fleuthkuhlen is appropriate for funds chapels in the triangle funds - Issum - in the swampy valley of the Issumer Fleuth, a backwater of the Niers.The open space of the meadow Niers in which the Fleuthkuhlen lie is strongly marked by the ice ages. In the east he is limited by the remains of a so-called "Stauch terminal moraine" from the grit material which was deposited at the moment of the ice age before last, till about 100,000 years, by the glaciers. If the striking elevation of the "Bönninghardt" also belongs to it northwesterly from chapels and Issum. During the last cold time (Vistula-cold time) till approx. 10,000 years the Lower Rhine area was freely from ice. The Rhine formed a vast, overgrown stream system in which the constantly shifting river channels and the extremely fluctuating drain amounts over and over again caused changes of the scenery. The water masses carried along with large amounts in stone, gravel and sand from the upper reaches which they deposited bit by bit as a material of the today's low terrace. This concerns a low moor area with numerous waters (" Kuhlen"), those their emergence of the peat digging in 18. and 19. Century and the following, until today owe continuous silting-up process of the turf pit. Today the protected area covers 588 ha.



A photo of you or your GPS in the direction shown!:

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The following questions by email answert (Do not attach the picture!):
Info board1::
- How many years did the process or the development last?
- Which total depth has the Beerenbrouckkuhle ?
Info board 2:: ( Under repair )
- Which animal is to be seen left above on the info board?
- As the photographer of the spirit level photo is called
Please take a photo with nickname on the prominent bridge with railing!
Logs without previous release are removed! It is no round way!
Best one turns on it with the bicycle, then you have also no parking problems !
All further roads toward stations are service roads and/or protected area - where in any case no car lost somewhat and you must stay on the roads!