Die VitalMeise
Zwei geologische Besonderheiten trugen viel zur Bekanntheit des Bitterfelder Braunkohlereviers bei: die Bernsteinvorkommen und die Mooreichenfunde.
Eine geologische Besonderheit des Goitzschereviers stellen dabei die sogenannten Mooreichenstämme dar, die botanisch betrachtet allerdings nicht immer nur Eichen sondern auch Kiefern, Ulmen, Pappeln, Weiden und Eschen waren. Das nach der Radiokarbonmethode bestimmte Alter der Stämme wird mit etwa 8000 Jahren angegeben. Einige Exemplare der Stämme weisen Spuren einer Bearbeitung durch Menschen auf. Auf Grund ihres hohen Brennwertes wurden die Hölzer insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg als Heizmaterial genutzt. Im Möbelwerk Wiederitzsch wurden Anfang der 80ger Jahre aus den Mooreichen Furniere hergestellt. (Quelle: Förderverein Goitzsche e.V.)
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Die VitalMeise ist Anfang 2010 aus dem Ameisennest aus Thalheim geflüchtet, um sich eine eigene Behausung zu suchen.
Ihre neue Behausung hat die V. Meise in der Nähe einer Mooreiche gefunden.
Geht zu Stage 1 51°36.946 12°20.343
Hier findet einen der oben beschriebenen Mooreichenstämme vor. Leider fiel der Morreichenstamm im Mai 2011 der Brandstiftung zum Opfer. Die Feuerwehr stellte bei Ankunft vor Ort fest, dass sich der Brand offenbar über einen längeren Zeitraum bereits über den gesamten Stamm ausgebreitet und sich die Glut tief ins Holz hineingefressen hatte. Versuche, das Feuer mittels Wasser zu löschen und so wenigstens den Großteil des Schaustücks zu retten, scheiterten an dem bereits sehr weit fortgeschrittenen Brandstadium. Der Stamm musste schließlich zerteilt werden, um an alle Glutnester heranzukommen.
Auf wievielen Findlingen wurde die Mooreiche bis zu ihrer Zerstörung gelagert?
Antwort sei: X
Final: 51°36.[X*224] 12°20.[X*89]