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Ein Stern geht auf Traditional Cache

Hidden : 8/15/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Schneller Cache in schöner Umgebung.

"Ewigen Ruhm den Helden, die im Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit der Heimat gefallen sind.

Den Helden des Großen Vaterländ. Krieges 1941 - 1945"


Hierher hat es uns beide zufällig verschlagen und bei einem Waldspaziergung wurde dieser interessante Ort entdeckt bzw. wurden wir förmlich vom Stern geleitet. Und da Caches hier in der Gegend Mangelware sind, haben wir einfach mal eine, wenn auch leider nur kleine, Dose versteckt. Das vorerst etwas provisorische Logbuch bitte ich deshalb zu entschuldigen.

Der Cache ist über einen öffentlichen Waldweg zu erreichen, bitte beachtet die Koordinaten für die Zufahrt in den Waypoints.


UPDATE - Auszug aus "Überall Geschichte - Nationalsozialismus und Kriegsende 1945 - Denkmale, Erinnerungszeichen und historische Orte im Landkreis Spree-Neiße - erschienen bei: werkraum bild und sinn e.V. (Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band II. Bonn 1999, S. 294. Regina Scheer: Der Umgang mit den Denkmälern. Eine Recherche in Brandenburg. Potsdam 2003, S. 97. (Sie gibt die Zahl der hier beerdigten Toten mit 57 an.) Sowjetischer Ehrenfriedhof. In: http://www.lkspn.de/tduebersicht/32560.htm1/fEtlcmt3aXR6fA== )
Auf einer kleinen Lichtung im Wald, nördlich der Ortschaft Kerkwitz, befindet sich in einer eingezäunten Anlage ein sowjetisches Ehrenmal, das in den 1950er Jahren errichtet wurde. Eine schmale Pyramide mit dreieckiger Grundfläche trägt einen Sowjetstern auf ihrer Spitze. Sie steht auf einem ebenfalls dreieckigen steinernen Sockel mit zwei kyrillischen lnschriftentafeln auf der dem Platz zugewandten Seite. Eine kleinere schwarze Tafel links unten erinnert an eine Einzelperson, die im Februar 1945 starb, die größere, polierte Granittafel gedenkt den unbekannten Helden, die für die Unabhängigkeit der Heimat gefallen sind. Diese Inschrift lässt an die Ehrenfriedhöfe für gefallene sowjetische Soldaten denken. Das Todesdatum auf der schwarzen Tafel verweist allerdings darauf, dass an dieser Stelle sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter begraben sind. Der ursprüngliche Name der Gedenkanlage lautete „Ehrenmal für eine unbekannte Zahl sowjetischer Kriegsgefangener aus dem II. Weltkrieg". Sie mussten sowohl in Rüstungsbetrieben der Umgebung arbeiten als auch beim Bau der Bahnstrecke Berlin - Frankfurt/Oder - Cottbus.

Tafel



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