Am Westhang des Estergebirges ist in den Karten eine Teufelskapelle
eingezeichnet. Wie mit teuflischen Dingen üblich, sieht der auf der
B2 vorbeifahrende Autofahrer diese ebensowenig wie der Radfahrer
auf dem Radweg zwischen Eschenlohe und Oberau. Lediglich bei
teuflischem Wetter, wenn die Nebelschaden ums Estergebirge ziehen,
hebt sie sich vor dem Hintergrund der Westabstürze ab. Bei schönem
Wetter ist sie nur von ganz bestimmten teuflischen Orten aus gut zu
sehen:
Bei schönem und trockenem Wetter ist der Teufel nicht zu Hause und
man kann seine Kapelle besuchen. Bei feuchtem Wetter wirds aber
teuflisch glatt und der Weg ist dann nicht zu empfehlen. Oben gibt
es eine gemütliche Bank, die von Sepp, Herrmann und Franz im
September 1998 hochgeschleppt und dort aufgestellt wurde. Hier kann
man seine Brotzeit und einen herrlichen Ausblick aufs Loisachtal
geniessen. Und - jetzt gibts auch noch den Teufelskapellencache
dort oben.
So kommt man hin:
Man parkt bei PK, nimmts Fahrrad Richtung Sieben Quellen. Man biegt
bei T1 links ab, fährt leicht bergauf bis T2, wo man sein Fahrrad
versteckt. Hier beginnt nach links ein schmaler steiler Pfad, der
deutlich mit roten Punkten gekennzeichnet ist. Von hier aus sind es
nur noch 500m bis zum cache, doch leider kommen da auch noch
teuflische 300 Höhenmeter dazu, schmal, steil, und in unzähligen
Kehren. Bei T3, auf 1000m Meereshöhe, weist ein Schild nach links
zur Teufelskapelle. Die Koordinaten von T3 sind sehr schlecht, drum
haltet die Augen offen nach dem Schild. Folgt dem schmalen Pfad
Richtung Teufelskapelle, dann seid ihr gleich an der Bank. 20m den
Pfad weiter liegt rechts ein umgestürzter Baumstumpf, sucht
dort.
The Devil's Chapel.
According to many maps, a devil's chapel is located on the western
slopes of the Estergebirge mountains. Thousands of people pass by
on the road to and from Garmisch each day without ever seeing it:
As with all satanic things, this chapel is hardly visible in nice
weather. Only at times when there is fog or when clouds still hang
in the mountains from a passed thunderstorm, then it becomes
visible to the naked eye! I found some diabolic marks at the forest
road below the slopes of the Estergebirge mountains, like the two
below. Maybe the devil has left them here just to be able to find
his way home in such awful weather:
In fine weather, however, we can be visit this site, since the
devil will not be at home (beware, when wet, the path becomes
fiendishly slippery). Park your car at PK in Eschenlohe, take your
bike and drive in the direction "Sieben Quellen". The road brings
you to T1, where you turn left and drive gently uphill to T2. Hide
your bike there, and take the well marked path (red dots) uphill.
This path is zig-zagging in countless turns to an elevation of
1000m (elevation gain 300m!), where at T3 a sign "Teufelskapelle"
points to the left.
Take this path to the Teufelskapelle, and in a few minutes you will
find a bench which was brought here in 1998 by Sepp, Herrmann, and
Franz. Enjoy the vista! From here, follow the path for 20m, and
search for the cache at a turned-over tree stump on the right hand
side of the path.
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Erstausstattung:
Drinlassen: Logbuch, Bleistift
Für den FTF: FTF-coin zum Selbst-aktivieren
Zum Tauschen: coin, Golfball, Schnecke, Glückskäfer