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Kleiner Wanderführer - Tour 2 Multi-Cache

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Wasserfrau: Archiviert.

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Hidden : 8/28/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Achtung: Diese Runde kann man nur dann gehen, wenn der Rhein kein Hochwasser führt! Länge ca. 18 km – deshalb die etwas höhere Terrainwertung. Der Weg führt über große Strecken durch Naturschutzgebiete. Zu keiner Zeit müsst ihr den offiziellen Weg verlassen!

Wenn die Fähre in Schenkenschanz nicht in Betrieb ist, z.B. wegen Niedrigwasser, muss man einen großen Umweg (ca. 10 km!) gehen (oder fahren).

Einen Wanderführer für unsere Gegend gibt es nicht. Der letzte ist seit Jahren vergriffen und eine aktuelle Ausgabe ist nicht in Sicht.

Deshalb möchte ich hier von Zeit zu Zeit einige Touren vorstellen. Alle Strecken sind zwischen 10 und 20 km lang und führen über ruhige und landschaftlich schöne Straßen und Wege an sehenswerten Orten vorbei. Sie sind als Rundtouren geplant und können auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Die Fragen, die unterwegs beantwortet werden sollen, sind in der Regel recht einfach.

Tour 2 ist ca. 18 km lang. Sie beginnt an der St.-Willibrord-Kirche in Rindern, wo man auch parken kann.

Rindern ist wahrscheinlich identisch mit dem römischen Arenacum. Dafür sprechen auch zahlreiche Funde aus der Römerzeit. Der Altar der Kirche ist der in Rindern gefundene römische Mars-Camulus-Weihestein. Auch das Grab der Johanna Sebus befindet sich in der Kirche.

Über den Drususdeich gelangen wir an den Ortsrand und über Tweestrom und Spyckscher Baum in die typische Landschaft der Niederung mit Weiden, Kolken und Viehwirtschaft.

 

Station 1: N 51° 48.704    E 006° 07.884: Hier steht ein Wegweiser.

 

A = Entfernung nach Wardhausen (km)

 

Nach dem Überqueren der neuen Umgehungsstraße gehen wir über die Straße Spyckscher Baum weiter.

 

Station 2: N 51° 48.885    E 006° 08.116: Ein alter Bauernhof, der Frankenhof, hat in der Giebelwand eine Fensterrosette.

 

B = Anzahl der Blütenblätter der Fensterrosette

 

Wir gehen weiter die Straße entlang, die schließlich am Spoykanal auskommt. Dieser wurde im 17. Jahrhundert unter Prinz Moritz von Nassau gebaut und war lange Zeit von großer Bedeutung für die Stadt Kleve, da er die wichtige Verbindung zum Rhein ermöglichte. Vor allem Massengüter wie Kohle und Getreide wurden hier transportiert. Heute wird der Spoykanal vor allem zum Angeln und Boot fahren genutzt.

 

Station 3: N 51° 49.183   E 006° 08.495: Ein weiterer alter Bauernhof hat eine Scheune mit runden Fenstern und Sternmotiv.

 

C = Anzahl der runden Fenster mit Sternmotiv

 

Die Straße führt am Spoykanal entlang durch den kleinen Klever Ortsteil Wardhausen und endet an der Spoyschleuse, die von 1656 bis 1688 erbaut wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Das Rheinhochwasser zerstörte die Schleuse mehrfach, sie wurde aber immer wieder aufgebaut.

Wir machen einen kleinen Abstecher nach links, wo nach ca. 100 m das Denkmal liegt, das 1811 zur Erinnerung an die 17jährige Johanna Sebus aus Brienen gebaut wurde. Diese starb, als am 13. Januar 1809 der Rhein eine große Menge Eis mit sich führte und der  Damm brach. Johanna ertrank, nachdem sie bereits ihre Mutter gerettet hatte und sich erneut aufmachte, um eine junge Familie in Sicherheit zu bringen.

 

Station 4: N 51° 49.665   E 006° 08.243: In den Torpfeiler zum Denkmal ist eine steinerne Tafel mit einer Inschrift eingelassen.

 

D = Anzahl der Buchstaben der Inschrift

 

Wir kehren wieder um und gehen über die Schleuse auf die andere Seite des Spoykanals. Dort biegen wir rechts in die Briener Straße ein und sind nun in Brienen, einem Ortsteil von Kleve mit 375 Einwohnern.

 

Station 5: N 51° 49.395   E 006° 08.473: Das Schützenhaus von Brienen zeigt an der Seitenwand neben der Figur eines Schützen mehrere Buchstaben.

 

E = Summe der Buchstaben als Zahlen (A = 1, B = 2, ...)

 

Kurze Zeit später kommen wir zur Querstraße und von da auf die Lüps’sche Straße.

 

Station 6: N 51° 49.369   E 006° 09.096: An einem Bauernhof steht die große Holzfigur eines Tieres.

 

F = Anzahl der Buchstaben des Tiernamens

 

Von weitem sehen wir schon die große Umgehungsstraße, auf die wir uns zubewegen. Auf dem Radweg wandern wir etwa 500 m an dieser Straße entlang. Von hier aus lassen  sich mehrere markante Punkte erkennen, z.B. an der rechten Seite Schwanenburg und Stiftskirche in Kleve oder links die Kirche von Hochelten. Vor uns liegt Griethausen, hinter uns ist der Klever Berg mit dem Sender zu sehen.

An einer Treppe verlassen wir die Straße und gelangen auf einen Rad- und Wanderweg.

 

Station 7: N 51° 49.048   E 006° 09.603: Die Brücke an dieser Treppe zeigt eine Jahreszahl.

 

G = Quersumme der Jahreszahl

 

Der Weg verläuft über den ehemaligen Bahndamm der Eisenbahnverbindung Kleve – Spyck, die 1987 stillgelegt wurde.

 

Station 8: N 51° 49.446   E 006° 09.884: Eine Informationstafel informiert über eine architektonische Besonderheit der hier zu sehenden Häuser.

 

H = Anzahl der Buchstaben der architektonischen Besonderheit

 

Der Rad- und Wanderweg endet am Banndeich, dem Hauptdeich, der Griethausen und das dahinter liegende Land bei Hochwasser schützt. Erst 2009 hat man auf den alten Deich eine Hochwasserschutzmauer gebaut und das Deichtor erneuert. Im Deichtor kann man einige frühere Hochwasserstände ablesen.

Der Weg führt nun parallel zur Eisenbahnbrücke Griethausen, der ältesten noch erhaltenen Brücke der Eisenbahn im deutschen Abschnitt des Rheins, die 1865 in Betrieb genommen wurde. Die Hauptöffnung des filigranen Stahlbaus hat 100 m Spannweite, dazu kommen noch 385 m an Flutöffnungen. Die heute stillgelegte Brücke steht unter Denkmalschutz.

An der letzten Flutöffnung biegen wir nach links in die Martin-Schenk-Straße ein und gehen nach wenigen Metern rechts hoch auf den alten Bahndamm.

 

Station 9: N 51° 50.000   E 006° 10.184: Am Ende der Straße steht ein weißes Doppelhaus.

 

I = Hausnummer

 

Rechts liegen die Ölwerke Spyck, in denen Raps verarbeitet wird und Speiseöle produziert werden.

Die Straße biegt jetzt nach links und führt am Rhein entlang weiter. Nach kurzer Zeit kommen wir zum Klärwerk der Stadt Kleve. Klärwerk und Ölwerke sind durch eigene Schutzanlagen vor Hochwasser geschützt.

 

Station 10: N 51° 50.279   E 006° 10.011: Mehrere Stufen führen zu einem Informationsstand über die Abwasserreinigung.

 

J = Anzahl der Stufen

 

Von hier aus lässt sich gut der Schiffsverkehr auf dem Rhein beobachten.

 

Station 11: N 51° 50.474   E 006° 09.332: Etwas abseits vom Weg steht ein Schild für die Schifffahrt mit einer Zahl.

 

K = Zahl

 

Die wenigen Häuser hier liegen alle auf Warften, künstlichen Erhöhungen zum Schutz vor Überschwemmungen. Das Gebiet wird weitgehend landwirtschaftlich genutzt, vor allem durch Viehwirtschaft.

 

Station 12: N 51° 50.613   E 006° 08.503: Hier befindet sich ein rostiges Metallteil mit angeschweißten Ösen.

 

L = Anzahl der Ösen (auch unten gucken!)

 

Wir befinden uns hier im Naturschutzgebiet Salmorth. Salmorth ist eine sechs Kilometer lange Halbinsel, die ihren Namen von der früher hier stattfindenden Salmfischerei hat. Im Winter wird sie regelmäßig überschwemmt.

 

Station 13: N 51° 50.613   E 006° 07.600: Ein grün-weißes Schild steht hier, auf dem ein Körperteil abgebildet ist.

 

M = Summe der Buchstaben des Körperteils als Zahlen (A = 1, B = 2, ...)

 

Das Naturschutzgebiet besteht aus ausgedehnten, meist feuchten Wiesen und Weiden mit einzelnen Pappelreihen und Baumgruppen. Am Rheinufer wächst eine naturnahe Auenvegetation.

Zahlreiche Vogelarten lassen sich hier beobachten. Im Sommer kann man mit etwas Glück Störche sehen, im Winter die zahlreichen überwinternden Gänse beobachten. Ein Fernglas ist hier ein Muss!

 

Station 14: N 51° 50.539   E 006° 06.900: Am Weidezaun sind übereinander vier Drahtspanner befestigt.

 

N = Anzahl der Zacken eines Spannrädchens

 

Wir nähern uns jetzt Schenkenschanz, dem kleinsten Ortsteil von Kleve. Der Ort liegt im Überflutungsbereich und ist zu zwei Drittel von einer mächtigen Hochwasserschutzmauer umgeben, das letzte Drittel wird durch einen Deich geschützt.

Schenkenschanz wurde 1586 als Festung im Rhein an der Gabelung von Rhein und Waal von Martin Schenk von Nideggen gebaut. Sie war eine der stärksten Festungen Europas und galt lange als uneinnehmbar.

Als der Rhein in späteren Zeiten sein Flussbett verlagerte, verlor der Ort seine strategische Bedeutung.

Der Weg führt uns einmal ganz durch den beschaulichen Ort. Der einzige Gasthof hier hat nur am Wochenende ab 11 Uhr geöffnet.

 

Station 15: N 51° 50.173   E 006° 06.654: Der Turm der evangelischen Kirche stammt teilweise noch aus dem Jahr 1634.

 

O = Anzahl der alten Linden am Weg vor der Kirche

 

Nachdem wir das Dorf verlassen haben, gehen wir Richtung Altrhein zur Fähre. Diese ist in Hochwasserzeiten oft die einzige Verbindung der Schänzer zum Rest der Welt.

Die Fähre ist wochentags bis 21.45 Uhr in Betrieb, am Wochenende bis 22.45 Uhr. Eine einfache Überfahrt kostet 1,00 €, mit Fahrrad 1,50 €.

Wenn man an der Anlegestelle steht, kommt die Fähre, auch wenn sie am anderen Ufer liegt.

An der anderen Altrheinseite haben wir einen schönen Blick auf das Dorf Düffelward. Wir biegen aber nach links ab und gehen auf dem Deich weiter.

 

Station 16: N 51° 49.815   E 006° 06.884: Hier steht ein alter Grenzstein. Einer der Buchstaben auf der Informationstafel trägt eine Krone.

 

P =  Buchstabe mit Krone als Zahl

 

Wir gehen einige Meter zurück und verlassen den Deich. Über die Grindweide gehen wir am Ortsrand von Düffelward entlang zum Drususdeich. Von dort biegt nach einiger Zeit eine Allee links ab Richtung Gut Hogefeld.

Hier lebte im 19. Jahrhundert Maria Reymer, die von ihrem Vater, dem Deichgraf Theodor Reymer, nach Holland geschickt wurde, um die Käseherstellung zu lernen. Seit 1825 gab Maria Reymer ihre Kenntnisse am Niederrhein weiter und legte so die Grundlage für einen blühenden Produktionszweig und einen Aufschwung der Landwirtschaft. Eine Gedenktafel am Gutshaus erinnert an sie.

 

Station 17: N 51° 49.518   E 006° 07.415: Im Gartentor des Gutshauses sind zwei goldene Buchstaben eingearbeitet.

 

Q = Summe der beiden goldenen Buchstaben als Zahlen (A = 1, B = 2, ...)

 

Wir gehen wieder zurück auf den Drususdeich und über diesen zurück zum Parkplatz. Links und rechts vom Weg liegen einige Kolke, die zum Naturschutzgebiet „Rinderner Kolke“ gehören. Die Kolke entstanden in früheren Zeiten, wenn nach einem Dammbruch durch die Kraft des Wassers die Erde hinter dem Damm weggespült wurde. Auch hier lassen sich großartige Naturbeobachtungen machen.

 

Auf dem letzten Wegstück sollten wir aber noch den Cache suchen. Dafür müsst ihr zuerst x und y berechnen.

x = Summe aller geraden Zahlen

y = Summe aller ungeraden Zahlen

 

Die Dose liegt bei N 51° 49.156-x     E 006° 07.727-y

 

Viel Spaß und Erfolg!

Wasserfrau

 

 

English:

Attention: If the Rhine is flooding, you can’t do this tour!

 

A hiking guide for our area is not available, that’s why I want to propose interesting hiking tours here from time to time. All tours are between 10 and 20 km long and lead to places worth seeing by quiet and scenic roads and paths. All routes are round trips and are also suitable for bikes.

 

Tour 2 is about 18 km to go and starts in Rindern at St. Willibrord Church, where you can park your car.

Rindern is probably identical with the Roman Arenacum. That is proved by many finds from the Roman period. The altar of the church is the famous Mars-Camulus-Stone, found in Rindern. Also the grave of Johanna Sebus is located in the church.

About the Drususdeich you get into the open landscape with willows, water holes and farming.

 

Stage 1: N 51° 48.704    E 006° 07.884: A guidepost is located here.

 

A = Distance (km) to Wardhausen

 

After having crossed the new bypass you go along Spyckscher Baum.

 

Stage 2: N 51° 48.885    E 006° 08.116: An old farmhouse (Frankenhof) has got a rose window in its gable end.

 

B = Number of petals in the rose window

 

Go straight until you come to the Spoykanal, built in the 17th century by Prince Moritz von Nassau as a ship canal. For a long time it was an important connection to the river Rhine for the city of Kleve. In particular bulk like grain and coal was transported here. Today the Spoykanal is primarily used for fishing and boating.

Here the road turns left.

 

Stage 3: N 51° 49.183   E 006° 08.495: Another old farm has a barn with round windows and a star motif.

 

C = Number of round windows with a star motif

 

The road goes along the Spoykanal passing through Wardhausen, a small part of Kleve municipality. It ends at the Spoy lock, constructed from 1656 until 1688 and standing under heritage nowadays. The Rhine floods destroyed the lock several times, but it was always rebuilt.

Take a short detour to the left, where a monument from 1811 remembers at 17 year old Johanna Sebus from Brienen, who died, when on 13 January 1809 a dike broke because of the large amounts of ice that the Rhine was carrying. Johanna drowned after she had already saved her mother and went into the floods again to bring a neighbour woman and her young children to safety.

 

Stage 4: N 51° 49.665   E 006° 08.243: In the gatepost at the monument a stone tablet with an inscription is bedded in.

 

D = Number of letters of the inscription

 

Turn back and go across the lock to the other side of the canal. Turn right into Briener Straße. Now you are in Brienen, a part of Kleve with 375 inhabitants.

 

Stage 5: N 51° 49.395   E 006° 08.473: The rifle club house of Brienen shows some letters next to the figure of a rifleman on the side wall.

 

E = Sum of the letters as numbers (A = 1, B = 2 …)

 

A short time later you come to the Querstraße and from there to the Lüps’sche Straße.

 

Stage 6: N 51° 49.369   E 006° 09.096: A big wooden figure of an animal is standing at a farm.

 

F = Number of letters of the (German) name of the animal

 

Go to the big bypass that you can see in some distance. Follow that road for about 500 m. From the bike path you can notice several distinct points: At the right hand are the Schwanenburg and the Stiftskirche in Kleve, at the left side you see the church of Hochelten, in front of you is Griethausen and behind you see the transmitter on Klever Berg.

Leave the bike path at a staircase. You get to a bike and hiking trail.

 

Stage 7: N 51° 49.048   E 006° 09.603: The bridge at the stairs shows a year.

 

G = Cross sum of the year

 

The path runs along the former railway embankment of the railway line Kleve – Spyck that was closed down in 1987.

 

Stage 8: N 51° 49.446   E 006° 09.884: An information board gives information about an architectural feature of the houses in front of you.

 

H = Number of letters of the architectural feature (See title of the information board!)

 

The bike and hiking path ends at the main dike that protects Griethausen and the country beyond when the Rhine is flooding. In 2009 a flood wall has been built on top of the old dike and the flood gate was rebuilt. In the flood gate you are informed about some high water marks.

The road runs parallel to the old railway bridge of Griethausen, the oldest railway bridge of the German part of the Rhine that is still preserved. It was put into operation in 1865. The main opening of the filigree steel construction has a range of 100 m and in addition, there are 385 m flood openings.

At the last flood opening turn left to Martin-Schenk-Straße, then go right onto the former railway embankment.

 

Stage 9: N 51° 50.000   E 006° 10.184: At the end of the road you come to a white duplex.

 

I = Address (number) of the house

 

At the right side the edible oil producer ADM Spyck is located.

Now the road turns left and runs along the Rhine. You come to the sewage plant of Kleve. The sewage plant and ADM Spyck are protected by their own facilities from flooding.

 

Stage 10: N 51° 50.279   E 006° 10.011: Some steps take you to an information board about wastewater treatment.

 

J = Number of steps

 

This is a fine place to take a break and watch the shipping on the Rhine.

 

Stage 11: N 51° 50.474   E 006° 09.332: Well away from the road is a big sign with a number.

 

K = Number

 

The few houses here are all on mounds, which are artificial increases to protect against flooding. The area is extensively used for agriculture, particularly through livestock.

 

Stage 12: N 51° 50.613   E 006° 08.503: A metal object with welded eyelets is standing here.

 

L = Number of eyelets (Look also between the plants at the ground!)

 

Here you are in the nature reserve Salmorth. Salmorth is a six-kilometre-long peninsula, which takes its name from the fishing for salmon in former times. In winter it is flooded regularly.

 

Stage 13: N 51° 50.613   E 006° 07.600: A green and white sign with a body part on it is to be seen here.

 

M = Sum of the body part’s letters as numbers (A = 1, B = 2 …)

 

The reserve consists of vast, mostly wet meadows and pastures with single rows of poplar trees and tree groups. On the banks of the Rhine a natural floodplain vegetation is growing.

Numerous species of birds can be observed here. In summer storks can be seen with some luck, in winter you can observe innumerable wintering geese. Binoculars are a must!

 

Stage 14: N 51° 50.539   E 006° 06.900: At the fence four wire tensioners are fixed.

 

N = Number of teeth of the tension wheel

 

You approach Schenkenschanz now, the smallest part of Kleve. The place is in the flood area, that’s why it is protected by a mighty flood wall and a dike.

Schenkenschanz was built 1586 as a fortress in the Rhine by Martin Schenk von Nideggen. It was one of the strongest fortresses in Europe and was long considered impregnable.

As the Rhine shifted its river bed in later years, the place lost its strategic importance.

The road leads right through the peaceful village. The only accommodation here is open only on weekends from 11 o’clock.

 

Stage 15: N 51° 50.173   E 006° 06.654: The tower of the protestant church is partly from 1634.

 

O = Number of old lindens beside the road at the church

 

After having left Schenkenschanz, go to the Altrhein, an oxbow of the Rhine. A small ferry takes you to the other side.

On weekdays it is in operation until 21.45, on the weekend it goes until 22.45. A simple journey costs € 1,00, € 1,50 with a bike.

The ferry will come over when you are standing at the stop.

At the other side of the Altrhein you see Düffelward. Turn left and continue the tour on the dike.

 

Stage 16: N 51° 49.815   E 006° 06.884: An old boundary stone is located on the top of the dike. One of the letters on the information table is marked by a crown.

 

P = Letter with crown as a number

 

Go back to the path and leave the dike. Go along Grindsweide to come to Drususdeich. From there turn left after some time towards the estate of Hogefeld.

In the 19th century Maria Reymer lived here, who was sent to Holland by her father, the dyke reeve, to learn how to make Dutch cheese. Since 1825 this knowledge was passed on. It formed the basis for a thriving production sector and a recovery of agriculture.  A commemorative plaque at the manor house is reminiscent of her.

 

Stage 17: N 51° 49.518   E 006° 07.415: In the garden gate of the estate two golden letters are put in.

 

Q = Sum of the golden letters as numbers

 

Return to the Drususdeich and from there to the parking lot. At both sides of the road you pass some water holes belonging to the nature reserve “Rinderner Kolke”. The water holes emerged in former times, when a dike broke and the soil behind was washed away by the force of the water. Take the chance to watch the nature again here.

 

On the way you might want to look for a box. Therefore you will have to calculate x and y.

 

x = sum of all even results

y = sum of all odd results

 

Final:N 51° 49.156-x     E 006° 07.727-y

 

Have fun and success!

Wasserfrau

 

Additional Hints (No hints available.)