Wenn die Fähre in
Schenkenschanz nicht in Betrieb ist, z.B. wegen Niedrigwasser, muss
man einen großen Umweg (ca. 10 km!) gehen (oder fahren).

Einen Wanderführer für unsere Gegend gibt es
nicht. Der letzte ist seit Jahren vergriffen und eine aktuelle
Ausgabe ist nicht in Sicht.
Deshalb
möchte ich hier von Zeit zu Zeit einige Touren vorstellen. Alle
Strecken sind zwischen 10 und 20 km lang und führen über ruhige und
landschaftlich schöne Straßen und Wege an sehenswerten Orten
vorbei. Sie sind als Rundtouren geplant und können auch mit dem
Fahrrad zurückgelegt werden. Die Fragen, die unterwegs beantwortet
werden sollen, sind in der Regel recht einfach.

Tour 2 ist
ca. 18 km lang. Sie beginnt an der St.-Willibrord-Kirche in
Rindern, wo man auch parken kann.
Rindern ist
wahrscheinlich identisch mit dem römischen Arenacum. Dafür sprechen
auch zahlreiche Funde aus der Römerzeit. Der Altar der Kirche ist
der in Rindern gefundene römische Mars-Camulus-Weihestein. Auch das
Grab der Johanna Sebus befindet sich in der Kirche.
Über
den Drususdeich gelangen wir an den Ortsrand und über Tweestrom und
Spyckscher Baum in die typische Landschaft der Niederung mit
Weiden, Kolken und Viehwirtschaft.
Station 1: N 51°
48.704 E
006° 07.884: Hier steht ein Wegweiser.
A = Entfernung nach
Wardhausen (km)
Nach dem
Überqueren der neuen Umgehungsstraße gehen wir über die Straße
Spyckscher Baum weiter.
Station 2: N 51° 48.885 E 006° 08.116: Ein
alter Bauernhof, der Frankenhof, hat in der Giebelwand eine
Fensterrosette.
B = Anzahl der
Blütenblätter der Fensterrosette
Wir gehen
weiter die Straße entlang, die schließlich am Spoykanal auskommt.
Dieser wurde im 17. Jahrhundert unter Prinz Moritz von Nassau
gebaut und war lange Zeit von großer Bedeutung für die Stadt Kleve,
da er die wichtige Verbindung zum Rhein ermöglichte. Vor allem
Massengüter wie Kohle und Getreide wurden hier transportiert. Heute
wird der Spoykanal vor allem zum Angeln und Boot fahren
genutzt.
Station 3: N 51° 49.183 E 006° 08.495: Ein weiterer
alter Bauernhof hat eine Scheune mit runden Fenstern und
Sternmotiv.
C = Anzahl der runden Fenster mit Sternmotiv
Die Straße führt am Spoykanal entlang durch den
kleinen Klever Ortsteil Wardhausen und endet an der Spoyschleuse,
die von 1656 bis 1688 erbaut wurde und heute unter Denkmalschutz
steht. Das Rheinhochwasser zerstörte die Schleuse mehrfach, sie
wurde aber immer wieder aufgebaut.
Wir machen einen kleinen Abstecher nach links,
wo nach ca. 100 m das Denkmal liegt, das 1811 zur Erinnerung an die
17jährige Johanna Sebus aus Brienen gebaut wurde. Diese starb, als
am 13. Januar 1809 der Rhein eine große Menge Eis mit sich führte
und der Damm brach.
Johanna ertrank, nachdem sie bereits ihre Mutter gerettet hatte und
sich erneut aufmachte, um eine junge Familie in Sicherheit zu
bringen.
Station 4: N 51° 49.665 E 006° 08.243: In den
Torpfeiler zum Denkmal ist eine steinerne Tafel mit einer Inschrift
eingelassen.
D = Anzahl der Buchstaben der Inschrift
Wir kehren wieder um und gehen über die Schleuse
auf die andere Seite des Spoykanals. Dort biegen wir rechts in die
Briener Straße ein und sind nun in Brienen, einem Ortsteil von
Kleve mit 375 Einwohnern.
Station 5: N 51° 49.395 E 006° 08.473: Das
Schützenhaus von Brienen zeigt an der Seitenwand neben der Figur
eines Schützen mehrere Buchstaben.
E = Summe der Buchstaben als Zahlen (A = 1, B = 2,
...)
Kurze Zeit später kommen wir zur Querstraße und
von da auf die Lüps’sche Straße.
Station 6: N 51° 49.369 E 006° 09.096: An einem
Bauernhof steht die große Holzfigur eines Tieres.
F = Anzahl der Buchstaben des Tiernamens
Von weitem sehen wir schon die große
Umgehungsstraße, auf die wir uns zubewegen. Auf dem Radweg wandern
wir etwa 500 m an dieser Straße entlang. Von hier aus
lassen sich mehrere
markante Punkte erkennen, z.B. an der rechten Seite Schwanenburg
und Stiftskirche in Kleve oder links die Kirche von Hochelten. Vor
uns liegt Griethausen, hinter uns ist der Klever Berg mit dem
Sender zu sehen.
An einer Treppe verlassen wir die Straße und
gelangen auf einen Rad- und Wanderweg.
Station 7: N 51° 49.048 E 006° 09.603: Die Brücke
an dieser Treppe zeigt eine Jahreszahl.
G = Quersumme der Jahreszahl
Der Weg verläuft über den ehemaligen Bahndamm
der Eisenbahnverbindung Kleve – Spyck, die 1987 stillgelegt
wurde.
Station 8: N 51° 49.446 E 006° 09.884: Eine
Informationstafel informiert über eine architektonische
Besonderheit der hier zu sehenden Häuser.
H = Anzahl der Buchstaben der architektonischen
Besonderheit
Der Rad- und Wanderweg endet am Banndeich, dem
Hauptdeich, der Griethausen und das dahinter liegende Land bei
Hochwasser schützt. Erst 2009 hat man auf den alten Deich eine
Hochwasserschutzmauer gebaut und das Deichtor erneuert. Im Deichtor
kann man einige frühere Hochwasserstände ablesen.
Der Weg führt nun parallel zur Eisenbahnbrücke
Griethausen, der ältesten noch erhaltenen Brücke der Eisenbahn im
deutschen Abschnitt des Rheins, die 1865 in Betrieb genommen wurde.
Die Hauptöffnung des filigranen Stahlbaus hat 100 m Spannweite,
dazu kommen noch 385 m an Flutöffnungen. Die heute stillgelegte
Brücke steht unter Denkmalschutz.
An der letzten Flutöffnung biegen wir nach links
in die Martin-Schenk-Straße ein und gehen nach wenigen Metern
rechts hoch auf den alten Bahndamm.
Station 9: N 51° 50.000 E 006° 10.184: Am Ende der
Straße steht ein weißes Doppelhaus.
I = Hausnummer
Rechts liegen die Ölwerke Spyck, in denen Raps
verarbeitet wird und Speiseöle produziert werden.
Die Straße biegt jetzt nach links und führt am
Rhein entlang weiter. Nach kurzer Zeit kommen wir zum Klärwerk der
Stadt Kleve. Klärwerk und Ölwerke sind durch eigene Schutzanlagen
vor Hochwasser geschützt.
Station 10: N 51° 50.279 E 006° 10.011: Mehrere
Stufen führen zu einem Informationsstand über die
Abwasserreinigung.
J = Anzahl der Stufen
Von hier aus lässt sich gut der Schiffsverkehr
auf dem Rhein beobachten.
Station 11: N 51° 50.474 E 006° 09.332: Etwas
abseits vom Weg steht ein Schild für die Schifffahrt mit einer
Zahl.
K = Zahl
Die wenigen Häuser hier liegen alle auf Warften,
künstlichen Erhöhungen zum Schutz vor Überschwemmungen. Das Gebiet
wird weitgehend landwirtschaftlich genutzt, vor allem durch
Viehwirtschaft.
Station 12: N 51° 50.613 E 006° 08.503: Hier
befindet sich ein rostiges Metallteil mit angeschweißten
Ösen.
L = Anzahl der Ösen (auch unten gucken!)
Wir befinden uns hier im Naturschutzgebiet
Salmorth. Salmorth ist eine sechs Kilometer lange Halbinsel, die
ihren Namen von der früher hier stattfindenden Salmfischerei hat.
Im Winter wird sie regelmäßig überschwemmt.
Station 13: N 51° 50.613 E 006° 07.600: Ein
grün-weißes Schild steht hier, auf dem ein Körperteil abgebildet
ist.
M = Summe der Buchstaben des Körperteils als Zahlen (A =
1, B = 2, ...)
Das Naturschutzgebiet besteht aus ausgedehnten,
meist feuchten Wiesen und Weiden mit einzelnen Pappelreihen und
Baumgruppen. Am Rheinufer wächst eine naturnahe
Auenvegetation.
Zahlreiche Vogelarten lassen sich hier
beobachten. Im Sommer kann man mit etwas Glück Störche sehen, im
Winter die zahlreichen überwinternden Gänse beobachten. Ein
Fernglas ist hier ein Muss!
Station 14: N 51° 50.539 E 006° 06.900: Am Weidezaun
sind übereinander vier Drahtspanner befestigt.
N = Anzahl der Zacken eines Spannrädchens
Wir nähern uns jetzt Schenkenschanz, dem
kleinsten Ortsteil von Kleve. Der Ort liegt im Überflutungsbereich
und ist zu zwei Drittel von einer mächtigen Hochwasserschutzmauer
umgeben, das letzte Drittel wird durch einen Deich
geschützt.
Schenkenschanz wurde 1586 als Festung im Rhein
an der Gabelung von Rhein und Waal von Martin Schenk von Nideggen
gebaut. Sie war eine der stärksten Festungen Europas und galt lange
als uneinnehmbar.
Als der Rhein in späteren Zeiten sein Flussbett
verlagerte, verlor der Ort seine strategische
Bedeutung.
Der Weg führt uns einmal ganz durch den
beschaulichen Ort. Der einzige Gasthof hier hat nur am Wochenende
ab 11 Uhr geöffnet.
Station 15: N 51° 50.173 E 006° 06.654: Der Turm der
evangelischen Kirche stammt teilweise noch aus dem Jahr
1634.
O = Anzahl der alten Linden am Weg vor der
Kirche
Nachdem wir das Dorf verlassen haben, gehen wir
Richtung Altrhein zur Fähre. Diese ist in Hochwasserzeiten oft die
einzige Verbindung der Schänzer zum Rest der
Welt.
Die Fähre ist wochentags bis 21.45 Uhr in
Betrieb, am Wochenende bis 22.45 Uhr. Eine einfache Überfahrt
kostet 1,00 €, mit Fahrrad 1,50 €.
Wenn man an der Anlegestelle steht, kommt die
Fähre, auch wenn sie am anderen Ufer liegt.
An der anderen Altrheinseite haben wir einen
schönen Blick auf das Dorf Düffelward. Wir biegen aber nach links
ab und gehen auf dem Deich weiter.
Station 16: N 51° 49.815 E 006° 06.884: Hier steht
ein alter Grenzstein. Einer der Buchstaben auf der
Informationstafel trägt eine Krone.
P =
Buchstabe mit Krone als Zahl
Wir gehen einige Meter zurück und verlassen den
Deich. Über die Grindweide gehen wir am Ortsrand von Düffelward
entlang zum Drususdeich. Von dort biegt nach einiger Zeit eine
Allee links ab Richtung Gut Hogefeld.
Hier lebte im 19. Jahrhundert Maria Reymer, die
von ihrem Vater, dem Deichgraf Theodor Reymer, nach Holland
geschickt wurde, um die Käseherstellung zu lernen. Seit 1825 gab
Maria Reymer ihre Kenntnisse am Niederrhein weiter und legte so die
Grundlage für einen blühenden Produktionszweig und einen Aufschwung
der Landwirtschaft. Eine Gedenktafel am Gutshaus erinnert an
sie.
Station 17: N 51° 49.518 E 006° 07.415: Im Gartentor
des Gutshauses sind zwei goldene Buchstaben
eingearbeitet.
Q = Summe der beiden goldenen Buchstaben als Zahlen (A =
1, B = 2, ...)
Wir gehen wieder zurück auf den Drususdeich und
über diesen zurück zum Parkplatz. Links und rechts vom Weg liegen
einige Kolke, die zum Naturschutzgebiet „Rinderner
Kolke“ gehören. Die Kolke entstanden in früheren Zeiten, wenn
nach einem Dammbruch durch die Kraft des Wassers die Erde hinter
dem Damm weggespült wurde. Auch hier lassen sich großartige
Naturbeobachtungen machen.
Auf dem letzten Wegstück sollten wir aber noch den Cache
suchen. Dafür müsst ihr zuerst x und y berechnen.
x = Summe aller geraden Zahlen
y = Summe aller ungeraden Zahlen
Die Dose liegt bei N 51° 49.156-x E 006°
07.727-y
Viel Spaß und Erfolg!
Wasserfrau
English:
Attention: If the Rhine is flooding, you can’t do
this tour!
A hiking guide for our area is not available, that’s
why I want to propose interesting hiking tours here from time to
time. All tours are between 10 and 20 km long and lead to places
worth seeing by quiet and scenic roads and paths. All routes are
round trips and are also suitable for bikes.
Tour 2 is about 18 km to go and starts in Rindern at St.
Willibrord Church, where you can park your car.
Rindern is probably identical with the Roman Arenacum.
That is proved by many finds from the Roman period. The altar of
the church is the famous Mars-Camulus-Stone, found in Rindern. Also
the grave of Johanna Sebus is located in the
church.
About the Drususdeich you get into the open landscape with
willows, water holes and farming.
Stage 1: N 51° 48.704 E 006° 07.884: A
guidepost is located here.
A = Distance (km) to Wardhausen
After having crossed the new bypass you go along Spyckscher
Baum.
Stage 2: N 51° 48.885 E 006° 08.116: An old
farmhouse (Frankenhof) has got a rose window in its gable
end.
B = Number of petals in the rose
window
Go straight until you come to the Spoykanal, built in the
17th century by Prince Moritz von Nassau as a ship
canal. For a long time it was an important connection to the river
Rhine for the city of Kleve. In particular bulk like grain and coal
was transported here. Today the Spoykanal is primarily used for
fishing and boating.
Here the road turns left.
Stage 3: N
51° 49.183 E
006° 08.495: Another old farm has a barn with round windows and a
star motif.
C = Number of round windows with a star
motif
The road goes along the Spoykanal passing through
Wardhausen, a small part of Kleve municipality. It ends at the Spoy
lock, constructed from 1656 until 1688 and standing under heritage
nowadays. The Rhine floods destroyed the lock several times, but it
was always rebuilt.
Take a short detour to the left, where a monument from 1811
remembers at 17 year old Johanna Sebus from Brienen, who died, when
on 13 January 1809 a dike broke because of the large amounts of ice
that the Rhine was carrying. Johanna drowned after she had already
saved her mother and went into the floods again to bring a
neighbour woman and her young children to safety.
Stage 4: N
51° 49.665 E
006° 08.243: In the gatepost at the monument a stone tablet with an
inscription is bedded in.
D = Number of
letters of the inscription
Turn back and go
across the lock to the other side of the canal. Turn right into
Briener Straße. Now you are in Brienen, a part of Kleve with 375
inhabitants.
Stage 5: N
51° 49.395 E
006° 08.473: The rifle club house of Brienen shows some letters
next to the figure of a rifleman on the side
wall.
E = Sum of
the letters as numbers (A = 1, B = 2 …)
A short time later
you come to the Querstraße and from there to the Lüps’sche
Straße.
Stage 6: N
51° 49.369 E
006° 09.096: A big wooden figure of an animal is standing at a
farm.
F = Number of
letters of the (German) name of the animal
Go to the big bypass
that you can see in some distance. Follow that road for about 500
m. From the bike path you can notice several distinct points: At
the right hand are the Schwanenburg and the Stiftskirche in Kleve,
at the left side you see the church of Hochelten, in front of you
is Griethausen and behind you see the transmitter on Klever
Berg.
Leave the bike path
at a staircase. You get to a bike and hiking
trail.
Stage 7: N
51° 49.048 E
006° 09.603: The bridge at the stairs shows a
year.
G = Cross sum
of the year
The path runs along
the former railway embankment of the railway line Kleve –
Spyck that was closed down in 1987.
Stage 8: N
51° 49.446 E
006° 09.884: An information board gives information about an
architectural feature of the houses in front of
you.
H = Number of
letters of the architectural feature (See title of the information
board!)
The bike and hiking
path ends at the main dike that protects Griethausen and the
country beyond when the Rhine is flooding. In 2009 a flood wall has
been built on top of the old dike and the flood gate was rebuilt.
In the flood gate you are informed about some high water
marks.
The road runs
parallel to the old railway bridge of Griethausen, the oldest
railway bridge of the German part of the Rhine that is still
preserved. It was put into operation in 1865. The main opening of
the filigree steel construction has a range of 100 m and in
addition, there are 385 m flood openings.
At the last flood
opening turn left to Martin-Schenk-Straße, then go right onto the
former railway embankment.
Stage 9: N 51° 50.000 E 006° 10.184: At the end
of the road you come to a white duplex.
I = Address (number) of the
house
At the right side the edible oil producer ADM Spyck is
located.
Now the road turns left and runs along the Rhine. You come
to the sewage plant of Kleve. The sewage plant and ADM Spyck are
protected by their own facilities from flooding.
Stage 10: N 51° 50.279 E 006° 10.011: Some steps
take you to an information board about wastewater
treatment.
J = Number of steps
This is a fine place to take a break and watch the shipping
on the Rhine.
Stage 11: N 51° 50.474 E 006° 09.332: Well away
from the road is a big sign with a number.
K = Number
The few houses here are all on mounds, which are
artificial increases to protect against flooding. The area is
extensively used for agriculture, particularly through
livestock.
Stage 12: N 51° 50.613 E 006° 08.503: A metal
object with welded eyelets is standing here.
L = Number of eyelets (Look also between the plants at
the ground!)
Here you are in the nature reserve Salmorth.
Salmorth is a six-kilometre-long peninsula, which takes its name
from the fishing for salmon in former times. In winter it is
flooded regularly.
Stage 13: N 51° 50.613 E 006° 07.600: A green and
white sign with a body part on it is to be seen
here.
M = Sum of the body part’s letters as numbers (A =
1, B = 2 …)
The reserve consists of vast, mostly wet meadows and pastures
with single rows of poplar trees and tree groups. On the banks of
the Rhine a natural floodplain vegetation is
growing.
Numerous species of birds can be observed here. In summer
storks can be seen with some luck, in winter you can observe
innumerable wintering geese. Binoculars are a
must!
Stage 14: N 51° 50.539 E 006° 06.900: At the fence
four wire tensioners are fixed.
N = Number of teeth of the tension
wheel
You approach Schenkenschanz now, the smallest
part of Kleve. The place is in the flood area, that’s why it
is protected by a mighty flood wall and a dike.
Schenkenschanz was built 1586 as a fortress in
the Rhine by Martin Schenk von Nideggen. It was one of the
strongest fortresses in Europe and was long considered
impregnable.
As the Rhine shifted its river bed in later
years, the place lost its strategic importance.
The road leads right through the peaceful
village. The only accommodation here is open only on
weekends from 11 o’clock.
Stage 15: N 51° 50.173 E 006° 06.654: The tower of
the protestant church is partly from 1634.
O = Number of old lindens beside the road at the
church
After having left Schenkenschanz, go to the
Altrhein, an oxbow of the Rhine. A small ferry takes you to the
other side.
On weekdays it is in operation until 21.45, on the
weekend it goes until 22.45. A simple journey costs € 1,00, € 1,50
with a bike.
The ferry will come over when you are standing at the
stop.
At the other side of the Altrhein you see Düffelward. Turn left
and continue the tour on the dike.
Stage 16: N 51° 49.815 E 006° 06.884: An old
boundary stone is located on the top of the dike. One of the
letters on the information table is marked by a
crown.
P = Letter with crown as a number
Go back to the path and leave the dike. Go along
Grindsweide to come to Drususdeich. From there turn left after some
time towards the estate of Hogefeld.
In the 19th century Maria Reymer
lived here, who was sent to Holland by her father, the dyke reeve,
to learn how to make Dutch cheese. Since 1825 this knowledge was
passed on. It formed the basis for a thriving production sector and
a recovery of agriculture. A commemorative plaque at the
manor house is reminiscent of her.
Stage 17: N 51° 49.518 E 006° 07.415: In the
garden gate of the estate two golden letters are put
in.
Q = Sum of the golden letters as
numbers
Return to the Drususdeich and from there to the
parking lot. At both sides of the road you pass some water holes
belonging to the nature reserve “Rinderner Kolke”. The
water holes emerged in former times, when a dike broke and the soil
behind was washed away by the force of the water. Take the chance
to watch the nature again here.
On the way you might want to look for a box.
Therefore you will have to calculate x and y.
x = sum of all even
results
y = sum of all odd
results
Final:N 51°
49.156-x E 006°
07.727-y
Have fun and success!
Wasserfrau