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Matere das Schlossgespenst Traditional Cache

This cache is temporarily unavailable.

Allgovia: Hallo d´Schmeitzler

dieser Cache ist aufgrund seines "Gesundheitszustand“ (Health Score) bei mir aufgetaucht und benötigt vermutlich Aufmerksamkeit von Dir.
Das Geocaching HQ hat dafür einen Algorithmus entwickelt. Dieser basiert auf verschiedenen Logs (DNF, NM, NA), der D/T Wertung und dem Zeitraum in dem der Cache nicht gefunden wurde.
Weitere Informationen darüber findest Du im Help Center.

Im Interesse aller Cacher bitte ich dich um zeitnahe Pflege und Reaktivierung des Caches innerhalb der nächsten 30 Tage. Nach Ablauf dieser Frist könnte das Listing durch einen Reviewer archiviert werden.

Bitte gehe folgendermaßen vor:

  • verfasse nach der Wartung bitte jeweils einen Log vom Typ „Owner maintenance“ UND "Enable Listing" um den Cache wieder als „gewartet“ und auffindbar auszuweisen
  • oder archiviere den Cache selbst per Log vom Typ "Archive" wenn Du Dich nicht mehr darum kümmern kannst / möchtest, bitte in diesem Falle an eventuell angefallenen Geomüll denken (z.B. Zwischenstationen von Multis).

Bitte poste regelmäßig (spätestens alle 4 Wochen) Statusinformationen zum Cache und (falls absehbar) den geplanten Aktivierungszeitpunkt als kurze Note im Listing. (bitte keine Mails dafür verwenden!).
Das ist wichtig damit:

  1. Der Cache nicht mangels Rückmeldung archiviert wird.
  2. Alle Suchenden über den Zustand des Caches informiert sind.

Danke und Grüße
Allgovia
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 8/30/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Kleiner Tradi an der Burg Treswitz, die mitten im Dorf Burgtreswitz steht und vermutlich eine Gründung der Grafen von Sulzbach im frühen 12. Jahrhundert ist.

Hier noch eine kleine Sage vom Burggeist "Matere"
(für den Cache unerheblich)

Es wird erzählt das Matere, ein ganz brutaler Soldat, im 30 jährigen Krieg verletzt wurde und somit auf der Burg landete wo er dann als Steuereintreiber für den Burg- und Landbesitzer Maximilian I. von Bayern arbeitete. Beim Geldeintreiben konnte er seine sadistische Veranlagung wieder einmal einsetzen und ausleben. Er peinigte die Schuldner, indem er die armseligen Häuser nach Geld durchsuchte und dabei die abgearbeiteten Bauern und Familienväter schlug. Das wichtigste war für Matere das sein dreckiger Lederbeutel immer gut mit Kreuzern und Gulden gefüllt war. Aber nicht alle Münzen lieferte er im Amtszimmer beim Schreiber ab. Er hatte sich vorher schon genug rausgenommen. Eines Tages suchte Matere den Lehnsmann Scheunagel auf, und forderte die Abgaben von 15 Kreuzern. Er bekam sie. Weil er panische Angst in den Augen des Bauern sah, bekam er Lust, ihn zu quälen. Mit einem Feuerhaken, den er neben der Feuerstelle fand, zerschlug er die ohnehin bescheidene Einrichtung. Als er den Strohsack der als Matratze auf dem Bettgestell lag, aufschlitzte, fand er darin einen blanken Gulden. Matere nahm das letzte Geldstück des Mannes an sich und verließ mit Hohngelächter die Kammer.
Als er über den Hof humpelte, traf in der verhängnisvolle Fluch des Inmannes Scheunagel. Dieser verwünschte Matere, dass er keinen natürlichen Tod sterben und kein christliches Begräbnis bekommen solle. Nach dem Tod soll sein Körper keine Ruhe finden. Im darauf folgenden November erfüllte sich der Fluch. Matere wollte eine Abkürzung über die gerade erst zugefrorene Pfreimd nach Ödpielmannsberg nehmen, brach darin ein und ertrank. Im Moorgebiet des Flüsschens ist er nie gefunden worden. Es gab kein Begräbnis in geweihter Erde. Mit dieser Erinnerung von damals, gleitet der ruhelose Geist jetzt immer noch durch die Burg......

Additional Hints (Decrypt)

Va qre Ohetznhre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)