Grube Viktoria III Multi-Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Es handelt sich um einen kleinen Multi mit einer Stage und dem Final. Der Cache führt euch in die Vergangenheit des Bergbaus in Püttlingen.
Neben der bekannten Anlage Viktoria I/II (ab 1866), die heute noch durch den Förderturm gut sichtbar ist, gab es in Püttlingen durchaus weitere Bergbauaktivitäten. Weiter nördlich bei Engelfangen wurde 1902 der Schacht Viktoria III (1920-1935 Edward-Schacht genannt) abgeteuft.
Der Querschnitt des Stollens beträgt 11qm, seine Gesamtlänge müsst ihr vor Ort herausfinden. Der Ausbau ist in Saarbogen und Backsteinmauerung ausgeführt. Der Stollen wurde bis zur Aufnahme der Förderung der Anlage Viktoria III zum Materialtransport genutzt. Mit Beginn der Kohleförderung in der Anlage Viktoria III wurden das schwarze Gold mit einer Kettenförderbahn nach Viktoria I transportiert. Im August 1955 wurden die Aktivitäten in der Anlage Viktoria III eingestellt.
Eure kleine Zeitreise bringt euch zum Mundloch des oben beschriebenen Stollens und einigen ausgestellten Zeitzeugen vergangener Industriekultur.
Hinweis: Ihr bewegt euch in einem Wohngebiet. Bitte verhaltet euch entsprechend unauffällig, nicht dass man euch für Einbrecher etc. hält!
Der Cache kann sehr gut mit Kindern absolviert werden und ist auch für Kinderwagen geeignet.
Alles zur Grube Viktoria findet ihr hier:
(visit link)
Parken könnt ihr hier:
N49 17.634 E006 54.145 oder an einer freien Stelle im Wohngebiet.
Eure Reise in die Vergangenheit beginnt am Mundloch des Stollens:
Stage 1
N49 17.648 E006 54.164
Wie lange war der Verbindungsstollen?
Schaut euch ein wenig im Umfeld des Schneidekopfes um!
X =
Wenn ihr X mit 2 multipliziert erhaltet ihr das Gewicht des ausgestellten Schneidekopfes. Diese Zahl sei dann
A =
Wie groß ist die Kapazität des Personenwagens?
Ihr benötigt eine genaue Anzahl und keine von/bis-Angabe. Schaut euch genau um!
B =
Final
Um diesen zu erreichen benötigst du folgenden Koordinaten:
N49 17.(A/B *3 - 29) E006 54.(A/B - 24)
Auf dem Weg zum Final kommt ihr an weiteren imposanten Zeitzeugen vorbei. Ferner gibt es hier noch sehr gut erhaltene Gebäude der ehemaligen Grube zu bewundern.
Das auffallendste Gebäude des Ensembles ist das ehemalige Zechenhaus mit Waschkaue, erbaut 1910 und heute gewerblich genutzt. Der Komplex von unterschiedlich hohen Backsteinbauten zeigt eine Gliederung mit Rundbogenfenstern, Lisenen (Mauerblenden) und Friesen. Schräg gegenüber auf höherem Niveau liegt das ehemalige. Fördermaschinenhaus, ein Sandsteinquaderbau von 1904 mit Rundbogenfenstern und Lisenengliederung, heute als Reitstall und Scheune genutzt. Beachtet auch den wunderschönen Uhrenturm, der noch komplett erhalten ist.
Additional Hints
(Decrypt)
Qvr Güe vfg mh, süe vzzre!
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